Juli 2018

Verstehen – Loslassen – Verändern

3 Schritte sind notwendig für ein erfolgreiches und glückliches Leben:

  1. Verstehen – was willst du? Was brauchts du? Wo gehörst du hin? Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  2. Loslassen – lerne Dinge loszulassen, was dich auf deinem Weg behindert. So machst du dein Leben einfacher. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  3. Verändern – Bleib nicht stur auf deinem Weg. Überlege dir immer wieder, was du tun kannst, um dein Ziel zu erreichen. Wo ist der Weg? Stimmt das Ziel noch? Was brauche ich dafür? Geh deinen Weg, Schritt für Schritt. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.

Ich glaube, mehr braucht es nicht. Aber auch nicht weniger. Und Konsequenz braucht es noch dringend dazu.

Hab ANGST! … und lauf los!

„Wo die Angst ist, da ist der Weg“- wer auch immer das gesagt hat, er/sie hat Recht damit. Je größer unsere Ängste sind, desto deutlicher ist der Hinweis, wo der Lebensweg langgeht. Die Dinge vor denen wir Angst haben, hindern uns am Vorankommen im Leben. Also genau an diesen Dingen müssen wir arbeiten, wenn wir weiterkommen wollen.

Ängste zeigen uns unsere Baustellen im Leben. Wir versuchen nur allzu oft, Situationen zu vermeiden, vor denen wir Angst haben. Wir umschiffen die Klippen des Lebens. Das mag bequem sein – bringt und aber keinen Deut weiter.

Stell dich deinen Ängsten. Was brauchts Du, um das zu machen, wovor du Angst hast? Und dann mach es. Du kannst scheitern. Na und? Aufstehen, Krönchen richten und weiter machen. Immer und immer wieder. Bis die Angst überwunden und dein Leben ein bisschen schöner oder glücklicher geworden ist.

Die Vorteile der Schriftlichkeit

Ich mache mir manchmal Listen, in die ich alles schreibe, was noch zu erledigen ist. To-do-Listen werden die auch gern genannt. So kann ich nichts vergessen und ich bringe Struktur in meine Aufgaben.

Eines ist bei diesen Listen sehr, sehr wichtig – man darf sich von ihnen nicht unter Druck setzen lassen. Die Listen dienen der Erinnerung. Die Liste ist da, uns zu dienen, sie ist nicht der Chef.

Die Listen verlangen nicht, dass man sie stoisch Tag für Tag abarbeitet.

Schreib auf, was du erledigen willst oder erledigen musst. Schreib auf, was dir wichtig ist, was dich glücklich macht. Und dann erledige so viel, wie du schaffst. Papier kann auch wieder zerknüllen.

Der Sinn einer Reise …

… ist nicht das Erreichen des Ziels, sondern die Reise. Den Satz habe ich letztens gelesen. Das gilt auch für das Leben.

Manchen Menschen haben große Ziele und fokussieren sich auf genau diese. Sie vergessen aber, darüber nachzudenken wie sie am besten und leichtesten an ihr Traumziel kommen und rackern sich ein Leben lang ab. Am Ende sind sie unglücklich, weil sie ihr Ziel nicht erreicht und ihr Leben nicht gelebt haben.

Eine Reise ist entspannt, wenn sie fließend passiert. Locker und leicht, ohne Stress und Hektik, mit Pausen. Für das Leben gilt, wer in Fluss kommen will, kann das nicht erzwingen. Anstrengungen funktionieren hier nicht. Wer verbissen an eine Sache herangeht, wird das Ziel nicht erreichen.

Bei Reisen geht es heute meistens darum, irgendwohin zu kommen. Mit Auto, Zug oder Flugzeug heute kein Problem. Doch im Leben haben wir keinen ICE, weiterlesen »

Festhalten und/oder Loslassen!?

Woran sollte man festhalten? An Zielen, Wünschen, Sehnsüchten. Was sollte man loslassen? Alles das, was mich hindert, meine Ziele und Wünsche zu erreichen sollte in loslassen. Wie erkenne ich, was mich hindert?

Da wird es schwierig. Hinderlich ist oft das, was in meinem Kopf vor sich geht – die „Wenns“ und „Abers“, die Bedenken.

Festhalten sollte man an dem, was einem wirklich wichtig ist. Doch Vorsicht. Nicht alles, was mir heute wichtig ist, muss auch in zehn Jahren noch wichtig für mich sein.

Ständige Selbstreflexion, der Blick auf die Veränderungen des Lebens und der Welt lassen mich erkennen, was gerade jetzt wichtig ist.

Festhalten sollte man an seiner Entschlossenheit, seinen eigenen Weg zu gehen, weiterlesen »

Reiben und Fließen

Zwei Zustände bestimmen unser Leben maßgeblich: Reiben und Fließen. In Reibung zu leben bedeutet, die Dinge zu machen, sich dabei aber nicht besonders gut zu fühlen. Alles fühlt sich immer irgendwie schwer an, selbst der Körper ist schwer und träge. Wir merken das auch, wollen weg aus diesem Zustand, wissen aber oft nicht, wie.

Diesem Zustand steht der zweite Zustand entgegen – der Zustand des Fließens. Die Dinge fallen uns leicht, alles erscheint mühelos erreichbar. Wir vertiefen uns in unsere Aufgaben, egal wie groß oder schwer sie sind und erledigen sie scheinbar mühelos.

Nun die große Preisfrage: Welcher Zustand ist der optimale im Leben? Die Antwort liegt auf der Hand. Der Zustand des Fließens zu Leben weiterlesen »

Kalenderblatt 19. Woche 2018

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit
in kleinen Dingen,
Unglück oft durch
Vernachlässigung kleiner Dinge.

Wilhelm Busch (1832 bis 1908),
deutscher Dichter und Zeichner

Woran du nicht glaubst, funktioniert auch nicht

An seinen Erfolg muss man glauben. „Was soll das bringen“, könnte man sich nun fragen? „Erfolg entsteht durch Arbeit und ein bisschen Glück“. Und genau hier liegt das Problem.

Solange man glaubt, dass Erfolg nur durch harte Arbeit und ein bisschen Glück entsteht, wird sich der Erfolg auch nicht einstellen. Das ist genau so, wenn man sich im Kopf denkt, dass etwas nicht funktioniert. Dann wird es auch nicht funktionieren.

Alles im Leben funktioniert nur und stellt sich nur ein wenn ich fest daran glaube. Wenn ich offen bin und Geduld habe, bis sich der Erfolg einstellt. Ich weiß, das kann extrem schwierig sein. Positives Denken, weiterlesen »

„App zum Unglücklichsein“ – EINLADUNG zur PREMIERE des neuen Stückes des Theaterladen Selbst & Los am 11. Mai 2018

Die Theaterschaffenden des Projektes Theaterladen „Selbst & Los“ haben ein neues Stück entwickelt und bringen es am Freitag, den 11. Mai 2018 um 19 Uhr
in der Moritzbastei (Ratstonne) in Leipzig zur PREMIERE. Dazu möchten wir herzlich einladen:

„App zum Unglücklichsein“

Eine schwarze Komödie über die Verantwortung des Unglücks inspiriert durch das Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ von Paul Watzlawick.

Mit viel Ironie und einem deutlichen Augenzwinkern haben sich die Teilnehmenden des Projektes dem Thema Glück und Unglück gewidmet und ein ca. einstündiges Theaterstück entwickelt.

Sollten Sie zur Premiere nicht kommen können, es sind bereits weitere Aufführungstermine geplant:

  • Sonntag, 13. Mai um 16 Uhr in der Moritzbastei (Universitätsstraße Leipzig, Ratstonne),
  • Freitag, 7. September um 19 Uhr im DachTheater (Haus Steinstraße, Steinstraße 18), Leipzig
  • Sonntag, 9. September um 16 Uhr im DachTheater (Haus Steinstraße, Steinstraße 18), Leipzig

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Das Leben besteht aus Mustern

Das Leben der (meisten) Menschen besteht aus Mustern. Das, was wir als Kinder lernen und annehmen, behalten wir auch in unserem Erwachsenenleben. Das, was gut geklappt hat, behalten wir bei. Warum auch etwas ändern? Funktioniert doch alles so gut. Wir glauben, unser Leben im Griff zu haben, doch nicht selten haben unsere Muster uns im Griff. Nicht immer funktioniert alles gleich gut. Dinge ändern sich, Menschen verändern sich und plötzlich das wohlgehütete Muster nicht mehr zu gebrauchen.

Bei wem Dinge im Leben nicht mehr funktionieren, der sollte genau hinschauen. Je länger man hinschaut, je genauer man hinschaut, desto öfter erkennen wir unsere Verhaltensmuster.

Es ist wichtig, die eigenen Verhaltensmuster zu erkennen. Um Muster durchbrechen zu können, muss ich sie erst einmal kennen. Der Weg zu einem erfüllten, glücklichen und stressarmen Leben ist, gute und lebensfreundliche Muster zu erschaffen, sie einzuüben und dann davon zu profitieren.

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