November 2017

Glücklich werden

Fragen Sie Menschen, was sie sich in ihrem Leben wünschen, und viele werden antworten“ „Glücklich werden“. Glücklich werden, wer möchte das nicht? Aber wie? Noch mehr arbeiten um noch mehr Geld zu verdienen? Noch ein Haus, noch ein Boot, noch ein Pferd?

Viele Menschen horten materielle Güter und wundern sich, warum sie immer unglücklicher werden. Sie haben eins nicht verstanden: Glück hat nichts mit materiellem Besitz zu tun. Glück kann man nicht besitzen. Glück kann man nur erleben und genießen. Glück ist nicht im Gestern und findet sich nicht im Morgen. Glück ist heute, hier und jetzt. weiterlesen »

Ich kann nicht heißt, ich will nicht

Wie oft habe ich diesen Satz als Kind von meinen Eltern gehört? Unzählige Male. Und ich habe diesen Satz gehasst. Wie konnten sie mich nur nicht verstehen? Ich kann das doch nicht, ich will schon, aber ich kann eben nicht …

Heute sehe ich diesen Satz anders. Jeder Grund, der uns angeblich hindert, etwas zu tun, ist eine Ausrede aus dem Kopf. Wer sagt: „Ich kann das nicht“ – der will es nicht.

Dann kommen die Wenns und Abers. Ich kann doch nicht meinen Job aufgeben, ich muss doch arbeiten gehen, weil ich Kinder habe …

Nun, müssen muss keiner irgendetwas. weiterlesen »

Dafür oder dagegen!?

Mich fragte vor kurzem jemand, wie er denn mit Nazis umgehen soll? Er erzählte, dass er immer bemüht sein, seinen Mitmenschen wertfrei zu begegnen und ihre Standpunkte zumindest zu respektieren. Aber bei Nazis gelänge ihm das irgendwie nicht.

Meine Antwort: „Das, was Du bereits bei anderen Menschen versuchst, nämlich ihnen wertfrei zu begegnen, mach auch bei Nazis. Be- und verurteile sie nicht.“

Er schaute mich fragend an. „Naja, aber die Sachen, die die sagen und machen kann ich nun mal nicht gut heißen und ich kann sie auch nicht respektieren, das geht gegen mein Weltbild.“

„Ja gut“, antwortete ich, „du musst diese Menschen nicht verstehen, du musst auch nicht gutheißen, was sie sagen oder machen und es ist auch völlig in Ordnung, wenn diese Leute nicht in dein Weltbild passen. Wenn Verurteilen weiterlesen »

Kalenderblatt 47. Woche 2015

stress-tubesing.

Stress ist wie ein Gewürz –
die richtige Menge bereichert den Geschmack eines Gerichts.
Zu wenig lässt das Essen fade schmecken,
zu viel schnürt einem den Hals zu.

Donald A. Tubesing
(US-amerikanischer Schriftsteller)

Wie erkenne ich eine Depression?

Krankheitsbild und Formen der Depression

Depressive Erkrankungen verlaufen meist in Phasen, die über mehrere Monate, aber auch über Jahre anhalten können.

Die Symptome sind vielfältig und betreffen das Seele – Geist-Körper-System des Menschen. Man unterscheidet unterschiedliche Formen einer Depression:

Unipolare Depression

Viele Menschen, die an einer Depression erkranken, erleben in ihrem Leben mehr als nur eine depressive Episode. Solche depressiven Episoden dauern unter Umständen Wochen, manchmal aber auch Monate. Die Länge einer solchen Episode kann auch davon abhängen, ob der Betroffene konsequent therapiert wird, oder nicht. Treten nur depressive Episoden auf, so spricht man von einer unipolaren Depression.

Bipolare affektive Störung

Manche Patienten erleiden nicht nur depressive, sondern auch manische Episoden. Manische Episoden sind gekennzeichnet durch einen unbändigen Tatendrang, gehobene Stimmung, fehlendes Schlafbedürfnis, Größenideen, häufig auch durch Kaufrausch. Man spricht dann von einer bipolaren affektiven Störung (früher auch als Manische Depression oder manisch depressive Erkrankung bezeichnet).

Dysthymie

Erleben Betroffene eine leicht ausgeprägte, dafür aber chronisch verlaufende Form der Depression, so nennt man diese Dysthymie. Eine Dysthymie beginnt meist im frühen Erwachsenenalter. weiterlesen »

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