Dezember 2017

Kalenderblatt 49. Woche 2017

Das Wunder ist des
Glaubens liebstes Kind

Johann Wolfgang von Goethe (1749 bis 1832),
deutscher Dichter und Schriftsteller

Selbstbewusstsein und Erziehung

Wie stark hängen Selbstbewusstsein und Erziehung zusammen? Sehr stark. Kinder, die ständig Sätze, wie: „pass auf“, „du kannst das nicht“, „dafür bist du zu klein“, hören, können kein Selbstbewusstsein entwickeln.

Wer zum Angsthasen erzogen wurde, wem ständig gesagt wird, er könne nichts, wird genauso ins Leben gehen und den elterlichen Rucksack sein Leben lang mit sich rumschleppen.

Oder er erkennt sein Dilemma, arbeitet an seinem Selbstbewusstsein und wirft den Rucksack ab. Erziehung ist ein maßgeblicher Faktor für ein gutes Selbstbewusstsein und ein starkes Selbstbild. Entscheidend sind die frühen Jahre weiterlesen »

Kalenderblatt 35. Woche 2017

Als Kind ist jeder ein Künstler.
Die Schwierigkeit liegt darin,
als Erwachsener einer zu bleiben.

Pablo Picasso (1881 bis 1973),
spanischer Maler

Kalenderblatt 34. Woche 2017

Wenn du ein Kind siehst,
hast du Gott auf frischer Tat ertappt.

Martin Luther (1483 bis 1546),
deutscher Theologe und Reformator

Kalenderblatt 22. Woche 2017

Ein gesundes Selbstwertgefühl kann wachsen,
wenn sich ein Kind wertvoll fühlt.

Jesper Juul (*1948),
dänischer Familientherapeut

Veränderung braucht ihre Zeit

Ich bin manchmal ein ungeduldiger Mensch. Manches will ich sofort, obwohl ich weiß, dass manche Dinge nicht sofort realisierbar sind.

Was macht ein Kind, wenn es das Alphabet aufsagen soll? Es fängt bei A an und geht dann über B, C, D, E, F usw. bis es schließlich bei X, Y und Z. ankommt.

Würde es sagen „A … Z“, nur um Zeit zu sparen, bekäme es dafür eine schlechte Note.

Und so ist es auch im Leben. Es ist oft nicht sinnvoll, von A nach Z zu hüpfen. Es braucht oft kleine Schritte. Jeden Tag. Immer wieder. Immer weiter. weiterlesen »

Schuld und Pflicht

Letztens habe ich diesen Satz gelesen: „Die effektivsten Werkzeuge, um dich zu kontrollieren und dich von deinen Lebenszielen abzuhalten, sind Schuld und Pflicht.“

Yo, so isses. Diese Werkzeuge werden häufig eingesetzt von Religionsgemeinschaften, Familienmitgliedern, Freunden und Mitarbeitern, Parteien und Organisationen, um Menschen zu manipulieren, sie von ihren eigenen Zielen abzubringen und sie stattdessen für aufgezwungene Ziele auszunutzen.

Und darum folgender Tipp: Tue niemals etwas, nur weil du denkst, du müsstest es tun. Kein Mensch muss irgendetwas müssen.

Und eines musst du schon mal gar nicht – weiterlesen »

Ich bin nicht perfekt – ich bin o.k.

Nicht perfekt - und doch schön

Du schaust oftmals neidisch auf andere Menschen, weil diese mehr in ihrem Leben erreicht haben, als du? Oder du hast schon lange Zeit einen großen Wunsch und schaffst es einfach nicht, dir diesen zu erfüllen?

Du weißt sehr genau, wie dein perfektes Leben aussieht und bist doch meilenweit von deinem perfekten Leben entfernt? Und dann bekommst du auch noch jeden Tag von anderen Menschen in deinem Umfeld den Spiegel vorgehalten, wie unperfekt du doch bist?

Jeder Vergleich führt immer wieder zum selben Ergebnis – du bist unzufrieden angesichts deiner Un-Perfektion.

Unperfekt sein macht dich menschlich!

Das sagt sich leicht, noch dazu, wo ich selbst zur Perfektion neige. Daran lässt sich arbeiten. weiterlesen »

Kalenderblatt 9. Woche 2017

Die Aufgabe der Umgebung ist nicht,
das Kind zu formen,
sondern es ihm zu erlauben,
sich zu offenbaren.

Maria Montessori (1870 bis 1952),
italienische Ärztin, Pädagogin und Philosophin

Ich kann nicht heißt, ich will nicht

Wie oft habe ich diesen Satz als Kind von meinen Eltern gehört? Unzählige Male. Und ich habe diesen Satz gehasst. Wie konnten sie mich nur nicht verstehen? Ich kann das doch nicht, ich will schon, aber ich kann eben nicht …

Heute sehe ich diesen Satz anders. Jeder Grund, der uns angeblich hindert, etwas zu tun, ist eine Ausrede aus dem Kopf. Wer sagt: „Ich kann das nicht“ – der will es nicht.

Dann kommen die Wenns und Abers. Ich kann doch nicht meinen Job aufgeben, ich muss doch arbeiten gehen, weil ich Kinder habe …

Nun, müssen muss keiner irgendetwas. weiterlesen »

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