Oktober 2017

Du bist der Herr über Dein Leben

Ach ja, was war es mal wieder schön – Wahlkampf, Wahltag und Wahljammer. Aller vier Jahre dasselbe Theater. Politiker versprechen das Blaue vom Himmel herunter und nach der Wahl wird sowieso alles besser, denn dann packen sie es nämlich an. Warum nicht schon vor der Wahl?

Egal. Es gibt ein paar Grundregeln für ein selbstbestimmtes Leben:

  1. Trau niemandem – denk selber!
    Was tun nicht wenige Menschen? Sie glauben einfach nur blind alles, was andere ihnen vorschwatzen. Sie übernehmen das, was sie irgendwo mal in einem Buch oder Newsletter gelesen haben. Aufwachen! Wer ein selbstbestimmtes Leben leben will, muss sein eigenes Hirn benutzen, eine eigene Philosophie für das eigene Leben entwickeln, weiterlesen »

Ich bin nicht perfekt – ich bin o.k.

Nicht perfekt - und doch schön

Du schaust oftmals neidisch auf andere Menschen, weil diese mehr in ihrem Leben erreicht haben, als du? Oder du hast schon lange Zeit einen großen Wunsch und schaffst es einfach nicht, dir diesen zu erfüllen?

Du weißt sehr genau, wie dein perfektes Leben aussieht und bist doch meilenweit von deinem perfekten Leben entfernt? Und dann bekommst du auch noch jeden Tag von anderen Menschen in deinem Umfeld den Spiegel vorgehalten, wie unperfekt du doch bist?

Jeder Vergleich führt immer wieder zum selben Ergebnis – du bist unzufrieden angesichts deiner Un-Perfektion.

Unperfekt sein macht dich menschlich!

Das sagt sich leicht, noch dazu, wo ich selbst zur Perfektion neige. Daran lässt sich arbeiten. weiterlesen »

Unser Selbstbild entscheidet über unseren Erfolg

Was ist (vermutlich) die größte Angst des Menschen? Versagen? Nicht gut genug zu sein? Nichts zu können? Könnte man denken. Ich denke, die größte Angst des Menschen ist, grenzenlose Macht zu haben. Oder anders gesagt, grenzenlos erfolgreich zu sein und dadurch Macht zu bekommen.

Angst vor dem eigenen Erfolg? Warum sollte man denn so eine Angst haben? Manche Menschen haben mindestens genauso viel, wenn nicht sogar mehr Angst vor ihrem eigenen Erfolg, als vor ihrem Misserfolg.

Warum ist das so? Weil Erfolg gleichzeitig bedeutet, sein altes Selbstbild aufgeben zu müssen.
Das aufgeben, wovon ich glaube, dass ich es bin. Und diese innere Umwandlung des Selbstbildes ist für manche Menschen angsteinflößender, als die Vorstellung, zu scheitern.

Und genau daran liegt es auch, dass manche Menschen im Leben nicht vorwärts kommen. Sie sabotieren sich selber. Sie sabotieren ihren eigenen Erfolg. weiterlesen »

Die Macht der Gedanken

Vor kurzen habe ich ein Interview mit Harald Glööckler gesehen. Man kann ihn mögen oder auch nicht, aber darum geht es nicht. Harald Glööckler erzählte aus seinem Leben, von den schlimmen Erlebnissen aus seiner Kindheit – ein alkoholkranker Vater und der Verlust der Mutter, hervorgerufen durch die Alkoholkrankheit des Vaters.

Und er erzählte, dass er sich nach dem Tod der Mutter in seine eigene Welt der Bilder und Gedanken zurückgezogen hat. Schon als Kind hat sich Harald Glööckler das Leben ausgemalt, das er heute lebt – exzentrisch, schrill, bunt und vor allem erfolgreich. weiterlesen »

Erfolglos oder erfolgreich?!

Ich habe verschiedene Phasen in meinem Leben durchgemacht. Kindheit und Jugend verliefen relativ unproblematisch. Das Meiste fiel mir leicht und vieles flog mir zu. Anders fügte sich. Ich habe es so hingenommen ohne darüber nachzudenken, woher es kommt.

Dann kamen Phasen, in denen es nicht so gut lief. Die Dinge fielen mir schwer, Misserfolge, Rückschläge. Ich habe sie hingenommen ohne darüber nachzudenken, was die Ursache sein könnte.

Eine Sache habe ich dabei lange nicht erkannt: Ich habe lange nicht erkannt, dass es Menschen gibt, die vor Energie nur so strotzen während andere (phasenweise auch ich), irgendwie bei allem, was sie taten, die größte Mühe hatten.

Was ist der Grund? weiterlesen »

Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre …

Vor kurzem in einem Gespräch: „Wenn ich von meinen Eltern anders erzogen worden wäre, dann hätte ich es heute sicherlich viel leichter. Wenn meine Eltern mal für mich da gewesen und nicht immer nur mit sich selbst beschäftigt gewesen wären, dann hätte ich es sicher auch zu etwas gebracht. Und wenn sie mir nur mehr Selbstbewusstsein mitgegeben hätten.“

Gut, okay. Kann man so sehen. Muss man aber nicht. Ist auch nicht gut, es so zu sehen. Denn was sagt das schöne deutsche Sprichwort:

„Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hasen erwischt“.

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Thema des Monats Juni 2015: GLAUBENSSÄTZE

Haben Sie Glaubenssätze? Nein? Denken Sie mal genau nach. Wie sieht es aus mit Sätzen, wie:

  • Ich muss immer …
  • Ich darf nicht …
  • Das ist eben so.
  • Das macht man nicht.
  • Die Welt ist …
  • Die Menschen sind …
  • Alle machen das so.


Viele Menschen tragen Glaubenssätze mit sich herum, die sie in ihrer Kindheit von anderen gehört haben – ihr Leben lang, ohne es zu merken. Und vor allem merken sie nicht, wie diese Glaubensätze sie in ihrem Leben behindern.

  • Das darfst Du nicht.
  • Dafür bist Du zu klein.
  • Das kannst Du nicht.
  • Aus Dir wird nie etwas werden.

Solche, ähnlich und noch viel schlimmere Sätze hören Kinder Tag für Tag. Sie nehmen sie auf. Und weil diese Sätze von Erwachsenen Bezugs- und Vorbildpersonen kommen, nehmen die Kinder diese Sätze als wahr an. weiterlesen »

Wirkung von Glaubenssätzen

Alle persönlichen Durchbrüche beginnen mit einer Änderung unserer Glaubensmuster. (Anthony Robbins)

Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen über die Welt oder über uns selbst. Somit sind alle Glaubenssätze Aussagen, die jemandem oder etwas eine Bedeutung, Wertung oder Ursache bzw. Wirkung zuschreiben. Das menschliche Denken und Handeln sowie die Wahrnehmung der Realität werden von ihnen sehr stark beeinflusst. Möchte ein Mensch sein Leben positiv verändern so ist es hilfreich und wichtig sich seine Glaubenssätze bewusst zu machen.

Glaubenssätze lassen sich unterscheiden in offensichtliche Glaubenssätze, die man jeden Tag teilweise ausspricht oder laut denkt und nicht so offensichtliche Glaubenssätze, also unbewusste Überzeugungen, deren Entstehung bis in frühe Kindheit zurückreichen kann.

Beispiele für Glaubenssätze sind: weiterlesen »

Positive Glaubenssätze und Affirmationen

Radkreuz

Glaubenssätze oder Affirmationen begleiten uns unser ganzes Leben lang. In der Kindheit hören wir von Eltern, Erziehern oder anderen Bezugspersonen Sätze und Begriffe, die wir als richtig anerkennen und die sich in unser Unterbewusstsein und später in unser bewusstes Erleben einprägen. Dieses Annehmen von fremden Glaubenssätzen setzt sich im Schulkindalter fort. Jugendliche beginnen, die übertragenen Glaubenssätze zu hinterfragen und aufgrund ihres Erlebens und Denkens eigene Glaubenssätze zu entwickeln. Übernommenes wird über Bord geworfen. Wirklich?

Wohl eher werden die Glaubenssätze aus der Kindheit aus dem Bewusstsein verdrängt, haften jedoch im Unterbewusstsein weiter fest. Mit zunehmendem Alter kommt es darauf, ob ich selbstbewusst und selbstbestimmt durchs Leben gehe, oder mich an anderen Menschen orientiere. Eigene Glaubenssätze weiterlesen »

Innere Widerstandsfähigkeit aktivieren

Selbsthilfegruppe gründet sich in Leipzig

Die innere Widerstandsfähigkeit (Resilienz) ist die Fähigkeit, Krisen und Probleme aus eigener Kraft zu bewältigen. In Leipzig gründet sich eine Selbsthilfegruppe, die sich an Menschen richtet, die ihre erworbene innere Widerstandskraft nach einer erfolgreichen Arbeit mit dem inneren Kind weiter stärken möchten.

Die Selbsthilfegruppe beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • eigene Grenzen erkennen,
  • Wünsche formulieren,
  • Perspektiven eines anderen Menschen übernehmen,
  • weiterlesen »

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