September 2016

Die drei Optionen für alle Situationen im Leben

Vor kurzem erzählte mir ein Mann, dass er auf Arbeit von seinen Kollegen immer wegen seiner Kleidung und seines Lebensstils aufgezogen wird (er ist Veganer, trägt Öko-Klamotten und fährt ein altes Damenfahrrad).

Er sagte, es störe ihn, dass ihn seine Kollegen nicht in Ruhe lassen und er habe es ihnen auch bereits gesagt, aber sie hören nicht auf.

Nun weiß er nicht, was er tun soll.

Verfahrene Situation. Mich stört, wie mich andere Menschen behandeln, ich sage es ihnen aber denen ist es egal. Was tun?

Da fielen mir die drei Optionen ein, die jedem Menschen in jeder Situation im Leben als Entscheidungshilfe zur Verfügung stehen: weiterlesen »

Kalenderblatt 1. Woche 2016

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken.
Samuel Johnson (1709 bis 1784), englischer Gelehrter, Schriftseller und Dichter

Das Siebente Gebot

„Du sollst nicht stehlen“ (kath., ev.)

Beim Siebenten Gebot sind sich Katholische und evangelische Kirche einig. Das klar formulieret Gebot schließt jegliches Aneignen des Besitzes eines anderen Menschen aus. Würde man eine Umfrage starten und Menschen fragen, ob sie dieses Gebot gut oder schlecht finden, würde die Zustimmung vermutlich bei über 90% liegen.

Stehlen gilt als generell unerwünscht. Gebe es da nicht die berühmten Ausnahmen von der Regel. Neben dem Diebstahl kannte das Strafrecht auch den Mundraub, also das Entwenden oder die Unterschlagung von Nahrungs- oder Genussmitteln oder von anderen Gegenständen des hauswirtschaftlichen Gebrauchs in geringer Menge oder von unbedeutendem Wert zum alsbaldigen Verbrauch. weiterlesen »

Das Vierte Gebot

„Du sollst Vater und Mutter ehren, damit du lange lebest und es dir wohlergehe auf Erden.“ (kath).
„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.“ (ev.)

Der Unterschied zwischen der katholischen und der evangelischen Auslegung des Vierten Gebotes liegt in der Zeitdauer. Die Ehrung von Vater und Mutter beschränkt sich in der Katholischen Kirche auf das Leben auf Erden. Die Evangelische Kirche kennt diese Begrenzung nicht. Glaubt man an ein Leben nach dem Tod, wird die Ehrung der Eltern also auch dann noch gefordert.

Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen von Kindern. Sie sorgen für sie, ernähren und kleiden sie, ermöglichen Bildung. Zumindest sollten sie es tun. Doch wie weit geht die Ehrung von Mutter und Vater? Diese Frage ist hochaktuell vor dem Hintergrund des gesetzlich geregelten Umstandes, dass Kinder zur Kasse gebeten werden können, wenn ihr Eltern in eine Pflegeeinrichtung müssen und Rente und Pflegegeld nicht ausreichen. Die reine Ehrung der Eltern weiterlesen »

Veränderung als systemischer Prozess

Schlecht bezahlter Halbtagsjob, Aufstocker vom Amt. Keine Freunde, kein Partner. Ein einsames Leben in einer viel zu kleinen Wohnung und die Waage zeigt starkes Übergewicht. Kurz – eine Leben ohne Freude und Sinn. Zeit für Veränderung. Doch womit beginnen?

Veränderung beginnt mit der Einsicht in die Notwendigkeit. Diese kann sich einstellen, wenn der Leidensdruck stark ansteigt. Auch Impulse von außen können die Einsicht zu einer Veränderung auslösen.

Was war zuerst da? Habe ich keinen Partner, weil ich zu dick bin oder hat die Einsamkeit das Frustfressen befördert? Nutze ich meine Freizeit nicht, weil ich kein Geld für gemeinsame Unternehmungen oder habe ich kein Geld, weil ich mich nicht ausreichend um einen guten Job bemüht habe? Was war zuerst da – das Huhn oder das Ei? weiterlesen »

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