Juni 2016

Drei Typen selbstbewusster Menschen

Im Laufe der Jahre habe ich so einige Leute kennengelernt – solche und solche. Einige waren schon da, wo ich gerne hin wollte, andere waren genauso wie ich auf dem Weg und wiederum andere taten nur so als ob.

Ich habe die Menschen beobachtet und nach einiger Zeit hat sich mein Fokus geschärft, wie Selbstbewusstsein aussieht und wer tatsächliche selbstbewusst ist. Heutzutage glaube ich, schnell zu erkennen, ob jemand in sich ruht oder ob er nur so tut.

Meine Erkenntnisse

  1. Ob ein Mensch echtes Selbstbewusstsein hat oder nicht, erkennt man nicht unbedingt daran, was die Person erzählt. Das spielt nur eine untergeordnete Rolle.
  2. Das echte Selbstbewusstsein einer Person erkenne ich daran, was dieser Mensch ausstrahlt (also die Energie, die er aussendet).

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Wir kommunizieren immer

Menschen kommunizieren immer, in allem, was sie tun (und auch nicht tun). Auch Schweigen ist Kommunikation.

Wir kommunizieren über

  • Sprache,
  • Mimik,
  • Gestik,
  • Tonfall,
  • Blickkontakt.

All das ist Kommunikation. Nur etwa 20 % unserer gesamten Kommunikation erfolgt über unsere Stimme. Der überwiegende Teil unserer Kommunikation erfolgt nonverbal über unsere Körpersprache und wird – in der Regel – völlig unbewusst gesendet.

Es ist ein Unterschied, ob ich eine ruhige und entspannte Körperhaltung habe oder meine Bewegungen unruhig und hektisch sind. weiterlesen »

Durchhalten …. Vier Wochen durchhalten!

Letztens sagte jemand zu mir: „Um sich eine neue Gewohnheit anzueignen, braucht man ungefähr 4 Wochen“.
Hm, wirklich? Ich habe darüber nachgedacht. Warum geht das nicht in kürzerer Zeit?

Des Rätsels Lösung: Weil der Mensch für alles eine gewisse Zeit braucht, um es vom Kopf in den Bauch zu bekommen.

Am Anfang ist alles nur eine Idee im Kopf. Eine reine Vorstellung davon, wie man gerne handeln möchte. Diese reine Vorstellung allein, bringt aber noch nicht viel. weiterlesen »

Wie geht man mit Angst um?

Die Erfahrung zeigt: Der Körperzustand verändert sich, wenn ein Mensch vor etwas Angst hat. Die Schultern spannen sich an, die Atmung wird flach und die Gedanken kreisen ständig um die Angst.

Im Gegensatz dazu, wenn der Körper im Normalzustand ist:

  • Der Körper ist entspannt,
  • Man fühlt sich fest geerdet auf dem Boden,
  • Die Atmung ist tief und im Bauch,
  • Die Gedanken sind im Hier und Jetzt und nicht in der Zukunft,

Was bringen diese Erfahrungswerte?

Sobald ein Mensch in eine Angstsituation kommt sollte er versuchen, bewusst in den Normalzustand zurückzukehren. Er sollte sich bewusst

  • körperlich entspannen und
  • geistig wieder ins Hier und kommen.

Die Angst gedanklich durch Glaubenssätze weiterlesen »

Glück ist keine Glückssache

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)

Glück ist keine Glückssache. Glück hat nichts mit materiellen Dingen zu tun. Wer wirklich glücklich sein will, muss auf andere Dinge achten.

Ergebnisse aus der Glücksforschung zeigen, es gibt nur ein paar wenige Faktoren, die für ein glückliches Leben ausschlaggebend sind. In einem Punkt sind sich die meisten Glücksforscher einig: folgende fünf Faktoren sind für ein glückliches Leben notwendig:

Gute Gesundheit

Das wichtigste im Leben ist Gesundheit. Körperlich wie geistig. Gesundheit wirkt sich sofort spürbar positiv auf das empfundene Glücksgefühl aus. Gesund sein bedeutet: Acht geben auf den Körper, viel Bewegung, gute Ernährung und vor allem auch die geistige Gesundheit aktiv zu stärken. weiterlesen »

Das Glück dieser Erde …

… liegt in den Gedanken

Ich habe beobachtet und bin zu einer Erkenntnis gelangt: egal wer, egal in welchem Alter, egal in welcher Situation – die Menschen, die wirklich glücklich sind, sind viel mehr in ihrem Körper, als in ihrem Kopf. Fazit: Der Kopf kann einen Menschen nicht glücklich machen.

Da kann man machen, was man will und noch so viele Kurse besuchen oder Glücksbücher lesen. Ein Kopf voller Gedanken bedeutet Stress und Anspannung. Und genau darum kann es im Kopf keine Entspannung geben. Außer, man macht den Kopf frei von Gedanken. Dann stellt sich auch dort Entspannung ein. Seit ich zu dieser Erkenntnis gekommen bin wundert es mich nicht mehr, dass sich Psychiater doppelt so häufig umbringen, wie ihre Patienten. Sie haben aber auch den schwersten Job der Welt – ständig befassen sie sich mit dem Kopf anderer Leute. Das kann einen schon in den Suizid treiben. weiterlesen »

Das Milton-Modell der Sprache

Hypnotische Sprachmuster erkennen
Vorannahmen (Präsuppositionen)

Vorannahmen sind wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. In der Regel bietet man hier mehrere Alternativen an, wobei jedoch die beabsichtigte Reaktion erhalten bleibt.

Verben der Wahrnehmung
Hierzu gehören Verben wie

  • wissen,
  • erkennen,
  • wahrnehmen,
  • bemerken,
  • merken,
  • gewahr werden.

Beispiele:

  • „Merkst Du, wie Dein Unterbewusstsein schon zu lernen beginnt?“
  • „Hast Du gewusst, wie oft Du schon in Trance gegangen bist?“
  • „Vielleicht hast Du gerade bemerkt, wie sich der kleine Finger der rechten Hand bewegt hat.“

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Die sechs Grundpfeiler für ein starkes Selbstbewusstsein

Nathaniel Branden schrieb das Buch „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“. Für mich ist es eines der besten Bücher, die ich je zum Thema Selbstbewusstsein gelesen habe. Branden definiert in seinem Buch 6 Grundpfeiler für ein starkes Selbstwertgefühl, dass zu Selbstbewusstsein führt:

Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls (nach Nathaniel Branden)

Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls (nach Nathaniel Branden)

Einige Kernaussagen zu diesen sechs Pfeilern habe ich zusammengefasst:

  • Je größer das Selbstwertgefühl eines Menschen ist, desto ehrgeiziger ist er und desto mehr erreicht er in seinem Leben.
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Raus aus der depressiven Phase – rein ins Leben

Das Thema Depression beschäftigt mich bereits seit Jahren, vor allem deshalb, weil ich weiß, wovon ich rede. Ich habe viele Bücher gelesen und viel nachgedacht: Wie entsteht eine Depression, wie verläuft sie und wie kommt man aus ihr wieder heraus.

Je länger ich darüber nachdenke, desto kürzer wird meine Antwort: Depressionen sind zum großen Teil hausgemacht und können dementsprechend zum großen Teil auch wieder selbst aufgelöst werden.

Wie? Durch die Art und Weise, wie ich über mein Leben, mich selber und meine Situation denke. Am Ende läuft es immer wieder auf eines hinaus: Wahrnehmung.

Egal wann und egal wo ich ein schlechtes Gefühl habe, es entspringt am Ende immer meinen Gedanken. Meine Gedanken machen meine Gefühle. Wer negativ über sich selber, sein Leben und seine Umwelt denkt, der wird auch vermehrt negative Emotionen erleben. Und wenn dieser Zustand sehr lange und sehr stark anhält, dann nennt man das Depression. weiterlesen »

Eine kleine Übung für mehr Lebensfreude

Körper. Seele und Geist sind miteinander verbunden. Was ich für meinen Körper tue, wird sich auch auf Geist und Seele auswirken, was ich für meine Seele tue, wird sich auch auf Körper und Geist niederschlagen und mit den Taten für den Geist verhält es sich ebenso.

Viele Menschen probieren, sich geistig hochzufahren. Guter so, doch wenn das mal nicht klappt ist es an der er Zeit, etwas anderes auszuprobieren. Und das könnte so aussehen:

  • Steh auf. Streck dich. Hände ganz weit nach oben. So weit wie es nur geht. Greif dir die Sterne.
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