September 2017

Liebestöter Nummer 1

Preisfrage: Was steht für die meisten Menschen zwischen ihnen und der Liebe? Da mag es einige Dinge geben, aber die mächtigste Sache ist die Angst.

Die Liebe ist eine mächtige Kraft – die Angst ist es auch. Und diese beiden Pole kämpfen in uns. Wer gewinnt bestimmst du.

Es ist wichtig, seine Angst zu kennen, mit Namen. Es ist wichtig, zu verstehen, woher sie kommt. Es ist wichtig, die Angst in den Griff zu bekommen.

Es gibt auch ein Mittel gegen die Angst: Der Angst den Schrecken nehmen, indem du die Angst zulässt. Erlaube dir, Angst zu haben. Das Problem ist oft nicht die Angst, sondern die Angst vor der Angst – eine teuflische Potenzierung der Angst. Die Angstspirale dreht sich. weiterlesen »

Liebenswert

Liebenswert. Ein oft benutztes Wort. Doch was steckt dahinter? Was ist es wert, wertvoll genug, um geliebt zu werden?

Menschen, Freundschaften, Beziehungen, Tiere, Rituale, Privilegien, Gegenstände, Hobbies, Tätigkeiten, Orte …

Nehmen Sie sich mal die Zeit und schreiben Sie alles auf, was ihnen liebens-wert ist. Aufschreiben ist gut, denn durch das Schreiben durchdenken wir die Dinge gründlicher, als nur durch Reden.

Wenn das ganze Leben voll Liebe wäre, hätten wir das Paradies auf Erden. Es gibt aber diese Zeiten, wo es nicht so gut läuft. Und in diesen Zeiten fällt es oft schwer, Menschen oder Dinge zu lieben. weiterlesen »

Liebe und Erfolg

Was hat Erfolg mit Liebe zu tun? Eine ganze Menge. Vielleicht muss ich zum Anfang erste einmal definieren, was ich unter Liebe verstehe.

Liebe bedeutet für mich:

  • etwas oder jemand ist mir sehr, sehr wichtig,
  • für etwas oder jemanden habe ich sehr große positive Emotionen,
  • zu jemandem oder zu etwas fühle ich mich hingezogen,
  • ich kann meine eigenen Bedürfnisse auch mal zurückstellen, zugunsten von jemand anderen,
  • ich möchte etwas oder jemanden beschützen, weil mir das Wohl eines Menschen oder einer Sache wichtig ist,
  • mein Herz geht auf, wenn ich etwas oder jemanden sehe,
  • ich vermisse etwas oder jemanden sehr, wenn der Mensch oder die Sache nicht mehr da ist.

So definiere ich Liebe. Was hat das nun mit Erfolg zu tun? weiterlesen »

Kalenderblatt 31. Woche 2017

Wer die vernichtende Kraft
einer jeden Kritik kennt,
findet in ihrer Unterlassung
einen Weg der Gewaltfreiheit.

Marshall B. Rosenberg (1934 bis 2015),
US-amerikanischer Psychologe

Antriebslosigkeit – keine Lust zu gar nichts?

Antriebslosigkeit ist das Resultat des Antriebs zu fremden Zielen. (Andreas Tenzer)

Morgens hast du keine Lust zum Aufstehen. Aber man muss doch. Du schleppst dich müde ins Büro. Aber man muss doch. Alles fällt dir schwer, kein Antrieb, kein Sinn. Aber einer muss es ja machen. Abends kommst du nach Hause und fällst nur noch auf die Couch vor den Fernseher. Was soll man auch sonst machen?

In diesem (bedauernswerten) Zustand befinden sich unzählige Menschen. Sie schleppen sich durchs Leben, Tag für Tag. Kein Ziel, kein Sinn, keine Energie. Bis zu dem Tag, an dem der Sensenmann anklopft und sagt: „Na da wollen wir mal“. Und da fällt diesen Menschen wieder ein, sie haben ja gar nicht gelebt. Zu spät.

Wer keinen Antrieb mehr hat, der lebt nicht mehr. Er vegetiert. Antrieb ist der Motor des Lebens. Manchmal stottert der Motor, dann braucht er einen Energieschub, um wieder ins Laufen zu kommen.

Wie du deinen stotternden Motor des Antriebs wieder ins Laufen bringst, zeige ich dir anhand einiger einfacher Tricks. weiterlesen »

Wie komme ich aus einem Tief heraus?

In E-Mails oder in Gesprächen sagen mir Leute, dass sie viel aus meinem Texten für sich herausnehmen können und fragen mich, woher ich die Gedanken für meine Texte nehme. Und wenn ich dann sage, dass ich genauso meine Hochs und Tiefs, wie jeder andere auch, durchgemacht habe, glauben das manche gar nicht. Doch woher sollte ich die Inhalte meiner Texte nehmen, wenn nicht aus eigenen Erfahrungen?

Vieles von dem, was ich schreibe, kenn ich aus erster Hand – aus meinem eigenen Leben. Mich unterscheidet nichts von anderen Menschen. Jeder hat seine Höhen und Tiefen. weiterlesen »

Nachdenken über Klobrillen, Korrekturbrillen und 3D-Brillen

Brille: www.pixabay.de

Letztens war ich im Kino in einem 3D-Film. Und was hab ich gemacht? Klar, die Brille ab und zu mal abgesetzt um zu sehen, wie der Film ohne Brille aussieht. Unscharf wurde der Film, also Brille schnell wieder aufsetzen.

Und nun sinnierte ich also über Brillen. Da haben wir erst einmal die Klobrille. Die hat sich in unserem Kulturkreis durchgesetzt. Man sitzt recht bequem auf ihr, es gibt inzwischen sogar beleuchtete Exemplare. Es soll Menschen geben (bevorzugt Männer) die sich auf dem Örtchen und damit auf der Klobrille so wohl fühlen, dass sie Stunden auf ihr zubringen können. Die Klobrille als Wohlfühlzone. Na gut, warum nicht. Doch es kommt der Moment, das wird auch die kuscheligste Wohlfühlzone zur Unwohlzone. Das kann auf dem Örtchen an den olfaktorischen Einflüssen liegen, oder weil der Magen knurrt oder was auch immer. weiterlesen »

Die tägliche Gehirnwäsche

Ein Gespenst geht um in deutschen Wohnzimmern. Es ist da, wird sogar gezielt in die Wohnung gelassen. Es ist in unserer Hand, wir können es steuern, an- und ausschalten. Laut oder leise machen. Wir haben es in der Hand – eigentlich.
Doch die Wahrheit ist: dieses Gespenst hat uns in der Hand. Und es heißt: Fernsehgerät.

Der Fernseher – der Gehirnzellenmanipulator Nummer eins. Und das Fernsehgespenst hat es gut bei uns. Alkohol und Drogen machen das Gehirn kaputt und sind gesellschaftlich geächtet. Der Fernseher, respektive das Programm, das er ausstrahlt, macht dasselbe und ist gesellschaftlich akzeptiert. Und das Schlimmste, was ein Fernsehgerät aussendet, sind die Nachrichten.

Früher habe ich auch regelmäßig Nachrichten geguckt, jeden Abend, von der ersten bis zur letzten Sekunde. Man muss sich doch informieren, was in der Welt los ist. Und wenn man von all dem, was einem da allabendlich präsentiert ist, geschockt und reaktionsunfähig ist, gibt es reichlich Ergänzungssendungen, die einem sagen, was man denken soll, von Talkshows bis zu Sondersendungen.

Ich danke der unendlichen Einsicht, die mich eines Tages dazu gebracht mir diesen ganzen Gehirnwäschemüll nicht mehr anzuschauen.

Und der Grund für meine Entscheidung? weiterlesen »

Denken sie einfach mal … nichts

Versuchen Sie doch einmal folgendes Experiment: Setzen oder legen Sie sich hin versuchen Sie, nur für die nächsten 60 Sekunden einfach einmal nichts zu denken. Viel Erfolg!

Klappt? Sehr gut, dann haben Sie den allermeisten Menschen etwas voraus. Klappt nicht? Die Gedanken kommen, ob Sie wollen oder nicht?

Zwangsgedanken. Viele Menschen verfolgen sie täglich, ob zu Hause, auf Arbeit oder im Schlaf. Sie sind omnipräsent. Manchmal so hartnäckig, dass es kaum mehr auszuhalten ist. Und sie sind nicht einfach so da, die Zwangsgedanken. Sie verbrauchen Energie, sie können so stark werden, dass sie den Alltag beeinflussen und erschweren können. Mancher mag sich da wünschen, ohne graue Masse im Kopf geboren worden zu sein.

Wenn Sie glauben, Ihre Gedanken im Griff zu haben, haben Sie noch nicht gemerkt, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Die Gedanken haben Sie im Griff. weiterlesen »

Erfolgreich Visualisieren

Wahrscheinlich alle Menschen haben eine Vorstellung von ihrem idealen Leben.

Doch nicht selten fühlen sich diese Visualisierungen für viele Menschen nicht gut an. Sie denken, ihre Vorstellungen wären nicht gut genug und wahrscheinlich auch nicht zu erreichen.

Erfolgreich Visualisieren heißt:

  1. Vorstellungen sollten sich immer gut anfühlen. Wer seine Vorstellungen selber nicht gut findet, dem werden sie nicht viel bringen.
  2. weiterlesen »

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