August 2014

Smalltalk – aber wie?

Die Kunst des unverbindlichen Redens

Kennen Sie diese Situation? Sie treffen fremde Menschen, z.B. auf einer langen Reise im Zug, und wissen nicht, ob und wie Sie sich mit Ihnen unterhalten sollen. Das Gespräch sollte zunächst nur kurz und unverbindlich sein. Je länger das Schweigen dauert, desto unerträglicher wird die Situation. Soll ich anfangen? Aber wie? Was soll ich sagen oder fragen? Am einfachsten ist es dann wohl, sich hinter einen Buch oder der Zeitung zu verstecken oder aus dem Fenster zu schauen. Kommunikativ ist das nicht. Und wer weiß: vielleicht entgeht Ihnen ja ein interessantes Gespräch.

Die Situationen, in denen Smalltalk angebracht ist, können sehr unterschiedlich sein. Die kurze Fahrt im Aufzug, ein zufälliges Treffen auf der Straße sind noch am einfachsten zu meistern. Denn schnell bin ich mein Gegenüber wieder los. Anders ist bei längeren Zusammentreffen, wie z.B. im Zug. weiterlesen »

Abnehmen mit Essen – Ein Kommentar zur Düsseldorfer Obesity-Mortality-Studie (OMS)

Ziel der Studie war die Beantwortung der Frage, ob übergewichtige Personen eine erhöhte Sterblichkeit gegenüber normalgewichtigen Personen haben. Der Einfluss von Adipositas, also starkem Übergewicht, auf die Sterblichkeit (Mortalität) wird seit langem gegensätzlich diskutiert. In der Studie wurden über 6000 adipöse Patienten bezüglich ihrer Sterblichkeit über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten untersucht.
In der Studie konnte u.a. gezeigt werden, dass die mit dem Übergewicht in Verbindung gebrachte höhere Sterblichkeit mit dem Alter bei beiden Geschlechtern sinkt. Eine Auswertung der Blutdruck-Daten unterstützt die Hypothese, dass das steigende Sterberisiko durch hohen Blutdruck bei Personen mit einem hohen Body-Mass-Index (BMI) weniger stark ausgeprägt ist als bei Personen mit einem niedrigeren BMI.

Zugegeben: über das Ergebnis dieser Studie habe ich lange nachgedacht. Eigentlich liegt es doch auf der Hand. Wer extrem übergewichtig ist, belastet seinen Körper mehr, als ein normalgewichtiger Mensch. Wirbelsäule und Gelenke werden stärker beansprucht, das Herz muss mehr leisten, der Blutdruck steigt, die Organe drohen Schaden zu nehmen. Fazit – stark übergewichtige Menschen sterben früher. Die Düsseldorfer OMS zeigt ein anderes Bild.
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Vorträge von Rüdiger Dahlke in Berlin und Potsdam im Oktober 2014

Im Oktober kommt Rüdiger Dahlke für zwei Abende nach Berlin und Potsdam. Die Doppelvorträge von Krankheit als Symbol, Schicksalsgesetze, über Peace Food 2 und zu Mythos Erotik bieten einen umfassenden Einblick in seinen Ansatz.

Berlin – Donnerstag, 09. Oktober 2014

    Doppelvortrag von Dr. Ruediger Dahlke
    Mut zu Sinn und Sinnlichkeit
    Vortrag 1 – „Peace Food II“ (19:00 Uhr)
    Vortrag 2 – „Mythos Erotik“ (21:00 Uhr)
    Veranstaltungsort:
    essentis bio-seminarhotel, Weiskopffstraße 16/17, 12459 Berlin
    Einlass 17:30 Uhr

Potsdam – Mittwoch, 22. Oktober 2014

Doppelvortrag von Dr. Ruediger Dahlke
„Die Klassiker für eine vorbeugende, nachhaltige Medizin“:
Vortrag 1 „Krankheit als Symbol“ (19.30 Uhr)
Vortrag 2 „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ (21 Uhr)
Veranstaltungsort:
Nikolaisaal Potsdam, Wilhelm-Staab-Straße 10-11, 14467 Potsdam
Einlass 19:00 Uhr

Weitere Informationen erhalten sie unter Rüdiger Dahlke in Berlin und Potsdam.

Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Wer wünscht sich das nicht? Gesund bleiben bis ins hohe Alter, schlank und fit sein. Ernährung ist für all das die wichtigste Grundlage. Das wissen wir auch. Und doch nimmt die Zahl übergewichtiger und kranker Menschen zu. Krankheiten, wie Diabetes mellitus Typ 2 (Alterstzucker), Rheuma, Arthrose, Gicht, Herz-Kreislauf-Beschwerden treffen immer mehr Menschen in immer jüngerem Alter.

Mit Tabletten lassen sich die Symptome der Krankheiten unterdrücken oder zumindest lindern und erträglich machen. Ein Ersatz für ein gesundes und erfülltes Leben bis ins hohe Alter sind sie nicht.

Wer die folgenden neun Grundregeln für eine gesunde Ernährung berücksichtigt, der kommt seinem persönlichen Wohlergehen und einer langanhaltenden Gesundheit schon ein großes Stück näher.

  1. Abwechslungsreich (Vielfältig und Ausgewogen)
  2. Eine einseitige Ernährung ist nicht hilfreich, Mangelerscheinungen können die Folge sein. Deshalb gilt: Je abwechslungsreicher die Ernährung, desto besser. Nutzen Sie die ganze Palette der natürlichen und naturnahen Lebensmittel – bevorzugt regional und saisonal.
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Essen – bunt ist gesund

Wie wir durch Essen nach Farben unserem Körper helfen können

Grapefruit und Zitronen - Vitamin-C-Bomben

Grapefruit und Zitronen – Vitamin-C-Bomben

Wie viele Portionen Obst und Gemüse essen Sie am Tag? Und wonach suchen Sie Ihr Obst und Gemüse aus? Nach dem Preis, nach der Herkunft oder nach Farben?

Wenn es um Farben bei Lebensmitteln geht, dann stehen Obst und Gemüse an erster Stelle. Sie enthalten wenig Energie, liefern dafür eine Menge an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Mit Obst und Gemüse wird eine Mahlzeit nicht nur bunt, sie wird auch gesund.
Es vergeht kaum eine Woche, in dem nicht ein Lebensmittelskandal den nächsten durch die Medienwelt jagt. Und sicherlich haben Sie sich auch schon einmal oder öfter die Frage gestellt: Was kann ich überhaupt noch essen?

Auf diese Frage gibt es eine Antwort: Essen Sie bunt. Essen Sie die Farben der Natur. Dann sieht es nicht nur schön aus auf dem Teller, Sie bekommen auch viele Helfer für Ihre Gesundheit.

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Kalenderblatt 16. Woche 2014

Entwurzelung

Die Entwurzelung ist bei Weitem die gefährlichste Krankheit
der menschlichen Gesellschaft.
Wer entwurzelt ist, entwurzelt.
Wer verwurzelt ist, entwurzelt nicht.
Die Verwurzelung ist vielleicht das wichtigste
und meistverkannte Bedürfnis der menschlichen Seele.

Simone Weil (1909-1943), französische Philosophin

Veranstaltung: Erkältungskrankheiten homöopathisch behandeln

Nach einer kurzen Einführung in die Homöopathie werden Ihnen homöopathische Arzneimittel vorgestellt, die bei Erkältungen (z.B. Husten, Halsschmerzen, Bindehautentzündung) selbst angewendet werden können. Es wird dabei auch auf den Umgang mit Fieber eingegangen.

Ort und Zeit

  • Donnerstag: 20. März 2014, 18.00 – 20.00 Uhr
  • Ort: Internationales Homöopathiekolleg Torgau e. V., Pfarrstraße 3 in 04860 Torgau
  • Referent: Heilpraktiker Volkmar Hammermüller

Anmeldung und Information:
Internationales Homöopathiekolleg Torgau e.V.
info (at) hahnemann-torgau.de
www.hahnemann-torgau.de
Telefon: 03421-77 41 31
oder
Heilpraktiker Volkmar Hammermüller
Telefon: 0341- 6049613
e-mail: v.hammermueller (at) gmail.com

Kosten:
Für Fördermitglieder des Internationalen Homöopathiekollegs Torgau e.V. (Jahresbeitrag 50 €) ist der Vortrag kostenlos. Für Nichtmitglieder beträgt der Eintritt 5 €.

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