Oktober 2017

Lebe lieber ungewöhnlich

Letztens habe ich eine Sendung über Musik der 80er Jahre gesehen. Wer darf da nicht fehlen? Falco. Den finde ich echt gut und weißt du auch, warum?

Er hat sich ständig neu erfunden. War immer mal da, dann wieder weg und kam immer wieder … jedenfalls bis zu dem Tag, an dem er nicht mehr wieder kam.

Er hat es geschafft, die Musik über den Haufen zu werfen. Wer sang damals schon deutsch-englisch? Er hat es gemacht, einfach gemacht. Und war erfolgreich damit. Davor hab ich Respekt. Wie läuft es denn bei den meisten Menschen ab? weiterlesen »

Du bist der Herr über Dein Leben

Ach ja, was war es mal wieder schön – Wahlkampf, Wahltag und Wahljammer. Aller vier Jahre dasselbe Theater. Politiker versprechen das Blaue vom Himmel herunter und nach der Wahl wird sowieso alles besser, denn dann packen sie es nämlich an. Warum nicht schon vor der Wahl?

Egal. Es gibt ein paar Grundregeln für ein selbstbestimmtes Leben:

  1. Trau niemandem – denk selber!
    Was tun nicht wenige Menschen? Sie glauben einfach nur blind alles, was andere ihnen vorschwatzen. Sie übernehmen das, was sie irgendwo mal in einem Buch oder Newsletter gelesen haben. Aufwachen! Wer ein selbstbestimmtes Leben leben will, muss sein eigenes Hirn benutzen, eine eigene Philosophie für das eigene Leben entwickeln, weiterlesen »

Das Gefühl ist entscheidend …

… nicht das Ergebnis

Kennst du das? Du machst etwas im Leben, hast Erfolg, aber ein ungutes Gefühl? Oder anders herum, du scheiterst und hast trotzdem ein gutes Gefühl? Ist doch komisch, eigentlich sollten Erfolg und ein gutes Gefühl untrennbar zusammengehören und wer scheitert kann sich doch gar nicht gut fühlen.

Bei allem, was du tust, brauchst du eine positive Grundeinstellung, ein klares Ziel und eine Vision vom Ergebnis. Das allein ist noch keine Garantie für Erfolg, aber die drei Dinge schaffen in dir ein gutes Gefühl. Und wenn es dann nicht klappt? Okay, dann hat etwas nicht gestimmt, das Ziel war nicht klar, die Vision nicht ausgereift. Aber das Gefühl bleibt. Du wirst enttäuscht sein, aber du hast einen Ansporn, weiter zu machen, um zu dem guten Gefühl auch noch ein gutes Ergebnis hinzuzufügen.

Beispiel: Du machst eine Weiterbildung und stehst vor der Prüfung. Dein Ziel ist, die Prüfung mit maximalem Ergebnis zu bestehen, weiterlesen »

Kalenderblatt 39. Woche 2017

Das Ziel im Leben ist es,
all unser Lachen zu lachen
und all unsere Tränen zu weinen.
Was auch immer sich uns offenbart,
es ist das Leben, das sich darin zeigt,
und es ist immer ein Geschenk,
sich damit zu verbinden.

Marshall B. Rosenberg (1934 bis 2015),
US-amerikanischer Psychologe

Was nicht Teil deines Systems ist, bekommt keine Energie

Unser Alltag besteht aus Routinen und Gewohnheiten. Oft Verpflichtungen oder Dinge, die wir uns im Laufe unseres Lebens angewöhnt haben. Das meiste ist nicht geplant, es hat sich irgendwie ergeben. Stell Dir Dein Leben vor wie ein großes Uhrwerk. Komplex, viele Zahnräder, große und kleine, die ineinander greifen. Angetrieben wird das Ganze von einer großen Batterie – der Lebensantrieb.

All das, was du nicht in das große Räderwerk deines Lebens integriert hast, wird auch nicht von der Batterie mit Energie versorgt.

Was fehlt dir im Leben? Liebe, Lebendigkeit, Freunde, eine Beziehung, Arbeit? Und du kannst machen was du willst, du bekommst es nicht in dein Leben hinein? weiterlesen »

Liebestöter Nummer 1

Preisfrage: Was steht für die meisten Menschen zwischen ihnen und der Liebe? Da mag es einige Dinge geben, aber die mächtigste Sache ist die Angst.

Die Liebe ist eine mächtige Kraft – die Angst ist es auch. Und diese beiden Pole kämpfen in uns. Wer gewinnt bestimmst du.

Es ist wichtig, seine Angst zu kennen, mit Namen. Es ist wichtig, zu verstehen, woher sie kommt. Es ist wichtig, die Angst in den Griff zu bekommen.

Es gibt auch ein Mittel gegen die Angst: Der Angst den Schrecken nehmen, indem du die Angst zulässt. Erlaube dir, Angst zu haben. Das Problem ist oft nicht die Angst, sondern die Angst vor der Angst – eine teuflische Potenzierung der Angst. Die Angstspirale dreht sich. weiterlesen »

Alltag tötet Liebe

Unsere Alltagsroutinen können uns die Luft abschnüren. Ohne dass wir es merken. Es geht langsam, aber stetig. Und irgendwann funktionieren wir nur noch – als noch atmende, aber doch leb- und lieblose Roboter.

Augen auf! Hinschauen! Achtsamkeit!

Der Alltag kann die Liebe und Lebendigkeit aus unserem Leben verdrängen. Wir merken es nicht.

Oder doch, wenn es (zu) spät ist.

Liebe und Lebendigkeit im Leben zu erhalten, braucht es drei Dinge:

  • Planung und Selbstorganisation,
  • Achtsamkeit,
  • Zeit.

Planung und Selbstorganisation: Plane dein Leben, aber verplane es nicht. weiterlesen »

Liebe und Erfolg

Was hat Erfolg mit Liebe zu tun? Eine ganze Menge. Vielleicht muss ich zum Anfang erste einmal definieren, was ich unter Liebe verstehe.

Liebe bedeutet für mich:

  • etwas oder jemand ist mir sehr, sehr wichtig,
  • für etwas oder jemanden habe ich sehr große positive Emotionen,
  • zu jemandem oder zu etwas fühle ich mich hingezogen,
  • ich kann meine eigenen Bedürfnisse auch mal zurückstellen, zugunsten von jemand anderen,
  • ich möchte etwas oder jemanden beschützen, weil mir das Wohl eines Menschen oder einer Sache wichtig ist,
  • mein Herz geht auf, wenn ich etwas oder jemanden sehe,
  • ich vermisse etwas oder jemanden sehr, wenn der Mensch oder die Sache nicht mehr da ist.

So definiere ich Liebe. Was hat das nun mit Erfolg zu tun? weiterlesen »

Sei empathisch und halte Distanz

Mich fragte eine Frau: „Wie soll ich damit umgehen, dass mich Probleme anderer Menschen nicht übermäßig belasten und mir Energie absaugen?“

Antwort: sei emphatisch und halte Distanz!

Auch ich habe lernen müssen, dass die Probleme anderer Menschen nicht meine Probleme sind und ich keine Lösung finden muss für diese Probleme. Ich bin nicht für das Leben und das Leiden anderer Menschen verantwortlich.

Ich versuche, alles, was ich selber nicht direkt beeinflussen kann, mit emotionalem Abstand zu betrachten. Würde ich das nicht schaffen, würde es mich ständig nach unten ziehen. Ich mache mir klar, dass ich NICHT für die Situation und das Leben einer anderen Person verantwortlich bin. Ich entspanne mich, um übermäßigen Stress abzubauen.

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert …

… vergiss den Scheiß und fang an zu leben!

Dank unzähliger Fernsehsender, Zeitungen und Zeitschriften erfahren wir tagtäglich die Lebens-Weltansichts-Philosophien mehr oder minder begabter Politiker, Schauspieler und Fernsehköche. Jeder hat was Wichtiges zu gackern. Und was bringt das dem geneigten Zuschauer oder Leser?

Nichts. Absolut gar nichts.

Alles Philosophieren über irgendwelche Dinge und den Zustand der Welt und die Deutung der Bedeutung bringt niemanden weiter. Und irgendein Problem wird damit auch nicht gelöst. weiterlesen »

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