Juli 2014

Vorträge von Rüdiger Dahlke in Berlin und Potsdam im Oktober 2014

Im Oktober kommt Rüdiger Dahlke für zwei Abende nach Berlin und Potsdam. Die Doppelvorträge von Krankheit als Symbol, Schicksalsgesetze, über Peace Food 2 und zu Mythos Erotik bieten einen umfassenden Einblick in seinen Ansatz.

Berlin – Donnerstag, 09. Oktober 2014

    Doppelvortrag von Dr. Ruediger Dahlke
    Mut zu Sinn und Sinnlichkeit
    Vortrag 1 – „Peace Food II“ (19:00 Uhr)
    Vortrag 2 – „Mythos Erotik“ (21:00 Uhr)
    Veranstaltungsort:
    essentis bio-seminarhotel, Weiskopffstraße 16/17, 12459 Berlin
    Einlass 17:30 Uhr

Potsdam – Mittwoch, 22. Oktober 2014

Doppelvortrag von Dr. Ruediger Dahlke
„Die Klassiker für eine vorbeugende, nachhaltige Medizin“:
Vortrag 1 „Krankheit als Symbol“ (19.30 Uhr)
Vortrag 2 „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ (21 Uhr)
Veranstaltungsort:
Nikolaisaal Potsdam, Wilhelm-Staab-Straße 10-11, 14467 Potsdam
Einlass 19:00 Uhr

Weitere Informationen erhalten sie unter Rüdiger Dahlke in Berlin und Potsdam.

Literaturtipp: Marco von Münchhausen: Die sieben Lügenmärchen von der Arbeit …

… und was Sie im Job wirklich erfolgreich macht

Arbeit gehört zu den existenziellen Grundbedürfnissen des Menschen. Arbeit dienst der Sinnerfüllung, dem Lebensunterhalt, stärkt das Selbstbewusstsein, bindet uns in soziale Netze ein. Die moderne Arbeitswelt wird immer anspruchsvoller, stressiger. Immer mehr Menschen flüchten sich daher in Ausreden, warum sie an ihrem Job festhalten „müssen“ und doch nichts verändern können.

Marco von Münchhausen erzählt in seinem Buch „Die sieben Lügenmärchen von der Arbeit und was Sie im Job wirklich erfolgreich macht“ sieben „Lügengeschichten“ von der Arbeit. Angelehnt an die Geschichten seines Urahns, dem Lügenbaron von Münchhausen geht er den Fragen auf den Grund:

  • „Je mehr Geld ich verdiene, desto glücklicher bin ich“,
  • „Nur ein sicherer Job ist ein guter Job“,
  • „Je leichter der Job, desto besser das Leben“,
  • „Ob mein Job einen Sinn hat, ist doch egal“,
  • „Ohne mich läuft hier gar nichts“,
  • „Lob? Brauche ich nicht“,
  • „Ich habe doch längst ausgelernt“,

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Kalenderblatt 23. Woche 2014

Überall ist eine Freudenblume
in den Kranz des Lebens eingereiht.
Johann Heinrich Witschel, 1769-1847, Pfarrer

Emotionales Übergewicht

Übergewicht kommt durch zu energiereiche Ernährung. Doch die Hintergründe können tiefer gehen. Stress, fehlende Anerkennung, körperliche und seelische Gewalt, Verluste und Einsamkeit sind Gründe, warum Essen zur Ersatzbefriedigung werden kann. Diäten helfen hier nicht, aber die Aufarbeitung dessen, was die Seele belastet.

Die Nahrungsaufnahme dient zum Erhalt des Lebens und der Leistungsfähigkeit. Während unsere Ur-Vorfahren noch einiges an Energie aufwenden mussten, um an Nahrung zu gelangen, steht uns heute Nahrung praktisch uneingeschränkt rund um die Uhr zur Verfügung, ohne dass wir dafür viel tun müssen. Allein das verführt dazu, mehr zu essen, als für einen gesunden und leistungsfähigen Körper weiterlesen »

Kalenderblatt 18. Woche 2014

Jeder Tag bietet Dir zahlreiche Möglichkeiten
Dein Leben zu verändern.
Und es stellt Dir jeden Tag die Frage:
Wohin willst Du mit mir gehen?
Mirko Seidel

Kalenderblatt 3. Woche 2014

Das Schlimmste ist die Angst.
Wo sie überwunden ist, beginnt das Leben.

unbekannt

Wertewandel oder Werteverfall? Teil VI – Individuelles Wertesystem kontra gesellschaftliches Wertesystem

Wie gehen wir mit Menschen um, deren individuelles Wertesystem in völligem Gegensatz zum gesellschaftlichen Wertesystem steht?

Nehmen wir einmal an, zu unserem Lebens-Wert würde es gehören, in ein Geschäft zu gehen, zu nehmen, was man braucht, ohne zu bezahlen. Darf man das? Juristisch – nein. Werteorientiert – auch nicht. Jeder hat das Recht, auf sein individuelles Wertesystem. Jeder hat aber auch die Pflicht, sein Wertesystem auf Verträglichkeit mit dem allgemein gültigen Wertesystem zu überprüfen. weiterlesen »

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