Januar 2018

Und wieder ist ein Jahr vorbei

Hoppla, Weihnachten schon wieder um, Silvester ist vorbei – 2017 ist Geschichte. Wieder ein Jahr rum, dabei hatte es doch gerade erst angefangen. Schon krass, wie schnell das Leben so vergeht. So schnell, so schnell kannst du gar nicht gucken.

Was ist schon eine Woche, ein Monat ein Jahr? Nichts, ein Fingerschnipp. Und dann manchmal dieses ungute Gefühl, dass die Zeit nie wieder zurückkommt. Nie wieder! Vorbei ist vorbei!

Darum die gute Botschaft für 2018: Was auch immer du im Leben schon immer tun wolltest – tu es jetzt. Verschiebe nichts mehr auf später. Wer weiß schon, ob es ein Morgen überhaupt gibt und wenn ja, ob du noch die Möglichkeit hat, alles das zu machen, wovon du schon so lange träumst?

2018 – dein Jahr zum Durchstarten.

Hör nicht darauf, was andere sagen

Mathematik war nicht so mein Ding, vor allem nicht in der 11. und 12. Klasse. Eines schönen Tages stand ich mal wieder an der Tafel und sollte eine Aufgaben lösen, Ich hatte nicht den geringsten Dunst, was ich tun sollte. Angesichts meines Versagens fragte mich meine Mathematiklehrerin, warum ich Abitur machen wolle. Ich antwortete: „Weil studieren will.“. Daraufhin ihre Antwort: „Herr Seidel, Sie werden nie studieren.“

Das Leben und ich wollten es anders. Ich habe studiert und einen ganz passablen Abschluss hingelegt.

Was war passiert? Dass ich in Mathematik glatt versagt habe, hatte nichts mit Faulheit zu tun. Ich habe es einfach nicht kapiert. Trotz Nachhilfe – es ging bei mir nicht in die Platte. Die Lehrerin war von der Sorte: Ich kanns, wer schnell begreift hat Glück, der Rest hat Pech.

Sie versuchte, durch stures Wiederholen weiterlesen »

Mach Dein Ding

Letztens habe ich nachgedacht. Es gibt zwei Arten der Motivation. Die Schmerz-Motivation und die Inspirations-Motivation. Bei der Schmerz-Motivation willst man unbedingt weg von etwas, bei der Inspirations-Motivation will man hin zu etwas.

Wie war das eigentlich bei dir damals, als ich mich selbstständig gemacht habe? Welche Art der Motivation hatte ich? Es war definitiv die Schmerz-Motivation. Ich wollte unbedingt weg von allem.

Ich wollte weg davon, weiterlesen »

Die Stalllaterne

Letztens habe ich mal wieder eine alte Stalllaterne gesehen. In ihr brannte eine kleine Flamme mit kleinem, feinem Licht. Gelb, rot und orange. Wohlig und warm. Ich habe das kleine Rad gedreht und die Flamme wurde größer, heller, wärmer. Eine kleine Drehung gibt mehr Energie, Wärme, Wohlbehagen.

Eine kleine Drehung oder Wendung im Leben gibt Kraft, Energie und Liebe. weiterlesen »

Akteur oder Zuschauer

Ich gehe nur selten in eine Disco. Doch eines ist mir immer wieder aufgefallen. Auf der Tanzfläche – meistens dieselben Menschen und rundherum eine Menschenmauer, die alle nur um die Tanzfläche rumstehen.

Die Akteure auf der Tanzfläche, die Zuschauer rundherum. Warum gehen Menschen in eine Disco und stehen dann den ganzen Abend nur herum? Wie sie sich nicht trauen, auf die Tanzfläche zu gehen. Die stehen nur da und schauen zu. Bei einigen kann man sehen, dass sie gern mitmachen würden. Aber sie konnten sich einfach nicht überwinden. Die Angst war zu groß.

Sie schauen nur zu, wie andere Spaß haben und sich am Leben erfreuen. Wer immer nur zuschaut, an dem geht das Leben vorbei. In der Disco wie im Leben auf der Straße.

Die Frage nach dem „Warum?“

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Menschen neigen dazu, falsche Fragen zu stellen. Und nicht selten sind sie wegen dieser Fragen unglücklich und unzufrieden. Gute Fragen sind solche, die direkt auf mehr Glück und mehr Zufriedenheit oder auf die Verbesserung des Lebens zielen.

Eine gute Frage: „Zu welchem Zeitpunkt war ich in der Vergangenheit glücklich und wie kann ich das wiederholen?“ Eine nicht so gute Frage: „Warum machst du das mit mir?“. Selbst wenn es eine Antwort auf diese Frage gäbe könnte man mit der Antwort nichts auf der Welt verbessern.

Eine gute Frage: „Wie kann ich die Qualität meines Lebens verbessern?“ Eine nicht so gute Frage: „Warum sind die Anderen erfolgreicher als ich?“

Gute Fragen richten sich direkt an unser Lebensglück, unsere Zufriedenheit und unser Vorankommen. Schlechte Fragen handeln oft von Dingen, die ich selbst nicht ändern kann.

Mit guten Fragen stellen wir uns selbst auf konstruktive und freundliche Art weiterlesen »

Höhenflüge und Rückschläge

Wohl jeder kennt Situationen, in denen man das Gefühl hat dass alles, was man gelernt, all die harte Arbeit an sich selbst für die Katz war. Das geht jedem mal so. Das ist ganz normal, in jeder Entwicklung. Man nennt so etwas auch Rückschläge.

Die Frage ist nicht, wie wir keine Rückschläge mehr haben, sondern wie wir mit ihnen richtig umgehen.

Jede Entwicklung hat Höhen und Tiefen. Es geht mal hoch und es geht mal runter. Und dann sind sie da, diese Momente, wo man an allem zweifelt – am Leben. Und vor allem an sich selber.

Fakt ist: Solche Zustände sind immer nur temporär. weiterlesen »

Die Zutaten für Erfolg … Glück und Zufriedenheit

Immer wieder fragen mich Leute, was Erfolg für mich bedeutet. Ich antworte: „Erfolg bedeutet für mich, morgens mit einem Lächeln aufzustehen und abends genauso glücklich wieder ins Bett zu gehen. Erfolg ist für mich, wenn ich glücklich bin.“

Letztens habe ich darüber nachgedacht und da ist mir noch etwas eingefallen. Ich bin heute mit mir selber zufrieden. Das war nicht immer so. Ich bin mit mir zufrieden so, wie ich bin, das Heißt nicht, dass ich nicht einige Dinge an mir sehe, die verbesserungswürdig wären. Aber im Moment weiterlesen »

Die Ausrede Nr. 1 – „Ich habe keine Zeit“

Wie oft hörst du den Satz „Ich habe keine Zeit“ von anderen Menschen? Wie oft sagst du diesen Satz selbst?

Dieser Satz wird täglich vermutlich millionenfach gesagt – und ist doch nichts anderes, als eine Ausrede.

„Ich habe keine Zeit“ – was steckt dahinter?

Nun zuerst das Verb haben. Wir haben keine Zeit. Richtig. Kein Mensch hat Zeit, weil man Zeit nicht besitzen kann. Zeit ist da, universell nutzbar und frei zugänglich. Sie ist aber auch begrenzt. Ein Tag hat 24 Stunden – das ist Fakt und wird sich sobald nicht ändern. Wir können Zeit nicht haben, wir können sie nutzen und wir dürfen sie uns nehmen. weiterlesen »

Achtsamkeit

Forscher schätzen ja, dass zwischen 90% und 98% unserer inneren Prozesse unbewusst und automatisch ablaufen. Man könnte also sagen, dass wir für uns selbst blind, taub und gefühllos sind. Wer daran etwas ändern will, trainiert seine Achtsamkeit.

Achtsamkeit bedeutet: bewusster in uns hineinschauen, hineinhören, hineinfühlen. Ärger, Angst, Freude – alles lässt sich anschauen, anhören und fühlen.

Zur Achtsamkeit gehört auch, Dinge in meiner Umgebung genauer wahrzunehmen. Das Gras unter den Füßen bewusst spüren, eine Blume am Wegesrand bewusst anschauen, die Stimmen der Vögel bewusst hören.

Achtsamkeit und Bewusstheit kann man aber auch noch auf einer höheren Ebene erleben, wenn man über sich weiterlesen »

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