März 2015

Depressiv – sprich darüber

Betroffene beraten Betroffene, deren Angehörige und Freunde

blumen-veraenderung-entfaltungEin Angebot der Leipziger Selbsthilfe

Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat können sich von Depressionen Betroffene, Angehörige und Freunde in Leipzig kostenlos beraten lassen.
In der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr stehen Berater und Beraterinnen, die selbst von Depressionen betroffen waren (und sind), Hilfesuchenden zur Verfügung.

Die Beratung findet im Gesundheitsamt Leipzig statt, Friedrich-Ebert-Straße 19 a, Zimmer 5.

Um vorherige Anmeldung wird gebeten: Telefon 0341 – 123 6755, Frau Klass

Auch mich finden Sie an diesen Beratungsterminen. Möchten Sie von mir beraten werden? Dann teilen Sie das bei Ihrem Anruf bitte mit oder wenden Sie sich direkt an mich (Telefon 0341 – 4686 6873, E-Mail: info@blicklicht-leben.de)

Lesen Sie den Leitartikel und weitere Beiträge und Zitate zum Thema DEPRESSIONEN.

Leipziger Wochen der Seelischen Gesundheit 2015

Das Leipziger Bündnis gegen Depression e. V. organisiert zum 6. Mail die „Leipziger Wochen der Seelischen Gesundheit“vom 28.09. bis 11.10.2015.
Gemeinsames Ziel aller Veranstalter soll sein, Vorurteile abzubauen und einen offenen Austausch über die Bedeutung des seelischen Wohlbefindens anzuregen.

Veranstaltungen können ab sofort angemeldet werden. Es sind alle Formen der Veranstaltung denkbar: von Vorträgen, einem Tag der offenen Tür, über Filmvorführungen bis zum Schnupperkurs. weiterlesen »

Teilhabe-Forum Leipzig – Ich gehör dazu

Die Stadt Leipzig will eine Stadt für alle Menschen sein. Es soll normal werden, verschieden zu sein. Es geht um das Thema Inklusion.
Jeder Mensch gehört dazu, niemand darf ausgeschlossen sein. Jeder Mensch hat ein Recht auf Inklusion.

Dafür veranstaltet die Stadt Leipzig ein Teilhabe-Forum:

  • Termin: 5. März 2015
  • Zeit: 10.00 bis 16.00 Uhr (Einlass ab 9.00 Uhr)
  • Ort: Medien-Campus Villa Ida, Poetenweg 28, 04155 Leipzig

Alle Menschen der Stadt Leipzig sind eingeladen – Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen und Aktive, die etwas für Menschen mit Behinderungen verbessern möchten. weiterlesen »

Wer nicht handelt, wird behandelt – Kommentar

Handel selbst und bestimme Dein Leben

„Wer nicht handelt, wird behandelt“ – diesen Satz habe ich zum ersten Mal im Arbeitsamt Leipzig gelesen. Ich fand den Satz gut, ohne zu wissen, von wem er stammt. Gesagt hat ihn der deutsche Politiker Rainer Barzel war Bundesminister, CDU-Vorsitzender und Präsident des Deutschen Bundestages. Das habe ich dann später recherchiert.

Doch zurück zum Arbeitsamt. Ich war verwundert, ausgerechnet in der Behörde, in denen Menschen ausschließlich behandelt werden, dieses Zitat zu lesen. Hat der Verwaltungsangestellte, der diesen Satz an seine Wand gepinnt hat, den Inhalt nicht verstanden? Hat er es bewusst getan, um seine Kunden darauf hinzuweisen, was sie erwartet, wenn sie sich nicht selbst um ihre Zukunft kümmern? Denn dann kümmert sich der Staat um ihre Zukunft, und das nach seinen Spielregeln. weiterlesen »

Lyrik-Nachmittag in Leipzig

Der Behindertenverband und die Selbsthilfegruppe Depressionen-Ängste-Schlafstörungen veranstalten einen Lyrik-Nachmittag am

  • Mittwoch, 04. Februar 2015,
  • 15:00 Uhr im Café im Haus der Demokratie, 04277 Leipzig, Bernhard-Göring-Str. 152

Es liest die bekannte junge Leipziger Lyrikerin Sabine Wunderlich. Mit Liedern zur Gitarre begleitet von Thomas Ranft. Eintritt frei!
Voranmeldung wird erbeten unter Tel./Fax: 0341/306 51 20

Körperlich aktiv gegen die Depression: Walken und Fitness für Ältere

  • mittwochs,
  • 18.00 – 19.00 Uhr,
  • Sportwissenschaftliche Fakultät, Jahnallee 59, 04190 Leipzig

Der Kurs „Walken und Fitness für Ältere“ wird auch in den kommenden Monaten wie gewohnt angeboten. Die Kursleitung übernimmt ein Sportwissenschaftler. Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Treffpunkt ist die Sportwissenschaftliche Fakultät, Jahnallee 59 (vor der Fechthalle). Der Einstieg ist fortlaufend möglich.

Die Kosten werden nach den Vereinsregeln des Rehasport Leipzig e.V. berechnet (monatlicher Beitrag von 5 € mit Rehasportverordnung und 10 € ohne).

Anmeldung und Fragen bitte an Lars Kreher (Tel.: 0176 21129326, E-Mail: l.kreher@gmx.de).

Für Aktive aus der Selbsthilfe: Coach oder Couch

  • Mittwoch, 11. Februar 2015, 19:00 Uhr;
  • Stadtbibliothek Leipzig, Raum „Huldreich Groß“,
  • Wilhelm-Leuschner-Platz 10-11, 04107 Leipzig


Das Leipziger Bündnis gegen Depressions lädt in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe-Informations-und Kontaktstelle Leipzig im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Coach oder Couch – Depressionsselbsthilfegruppen auf der Suche nach Alternativen“ zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema Co-Abhängigkeit ein.

Die Referentin ist Frau Kosijer-Kappenberg, Psychologische Psychotherapeutin in Leipzig.

Eingeladen sind Mitglieder von Depressions- und Suchtselbsthilfegruppen sowie Interessenten zum Thema. Der Eintritt ist frei.

7. Selbsthilfe- und Angehörigentag Leipzig 2015

Der 7. Leipziger Selbsthilfe- und Angehörigentag 2015 findet am 14. März 2015 unter dem Motto:

Selbsthilfe bewegt!

mit drei Veranstaltungen in den Hallen der Sportwissenschaflichen Fakultät (ehem. DHfK) in der Jahnallee 59 statt. Beginn ist 09.30 Uhr.

Leipziger Selbsthilfe- und Angehörigentag – Angebote

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Vortrag für Depressions- und Suchtselbsthilfegruppen in Leipzig

Am Mittwoch, 11. Februar 2014, findet zwischen 17.00 und 19.00 Uhr für Depressions- und Suchtselbsthilfegruppen ein Vortrag mit Diskussion im Rahmen von

„Coach oder Couch – Depressionsselbsthilfegruppen auf der Suche nach Alternativen“ – Coabhängigkeit,

statt.

Ort: der Stadtbilbliothek Leipzg, Raum „Huldreich Groß“, 4. Etage (Nach dem Eingangsbereich rechts orientieren Richtung „Studienbereich“, Fahrstuhl benutzen bis Etage 4 (ein Fahrstuhl fährt nur bis 3. Etage), Wilhelm-Leuschner-Platz 10 – 11, 04107 Leipzig
Referentin: Frau Kosijer-Kappenberg, Psychologische Psychotherapeutin

Psychosoziales Coaching im Jobcenter Leipzig – ein Kommentar

Mirko Seidel, Burnout-Therapeut und Coach in Leipzig

Es ist eine gute Sache, sich um die Widereingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt zu kümmern. Und es ist eine gute Sache, Menschen mit psychischen Störungen zu helfen. Beides wurde mit dem Pilotprojekt des Jobcenters Leipzig getan. Und doch hatte ich dem lesen der Pressemitteilung des Stiftung Deutsche Depressionshilfe einen schalen Nachgeschmack.

Da ist zunächst der Name des Projektes: „Psychosoziales Coaching“. Im Rahmen des Projektes werden Angestellte im Jobcenter von Mitarbeitern des Psychosozialen Coachings geschult, Hinweise auf psychische Erkrankungen zu erkennen. Das ist gut. Die Teilnahme an dem Projekt ist freiwillig. Im Erstgespräch mit einem Psychologen werden eine ausführliche Anamnese sowie ein klinisches Diagnostikgespräch durchgeführt. Im Anschluss erhält der Betroffene Informationen zu seiner Erkrankung, eine Beratung zu Behandlungsmöglichkeiten, Kurzinterventionen und die Möglichkeit an Gruppenprogrammen teilzunehmen.

Aha, der Betroffene wird also zum Psychologen geschickt, erhält eine klinische Behandlung. Auch wenn davon nichts in der Pressmitteilung steht, eine Verabreichung von Medikamenten dürfte Bestandteil dieses Programms sein. Das alles ist klassische Schulmedizin und hat mit Coaching nichts zu tun.
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