August 2015

Was ist Lebensenergie?

In zahlreichen Kulturen auf der ganzen Welt finden wir Vorstellungen von einer universellen, alles durchdringenden Kraft. Diese Kraft ist praktisch überall vorhanden und umfasst alles Leben und alle Materie.

Energie ist unbegrenzt vorhanden. Jeder Organismus nimmt Lebensenergie auf, stellt sie selbst her, speichert sie und setzt sie für sich ein.

Lebensenergie ist das Fundament unseres Lebens.

Ohne Energie geht nichts. weiterlesen »

Heinrich, wie hältst Du´s mit der Religion?

Taufengel in der Kirche in Pahnitzsch bei Leipzig

Das ist die berühmte Gretchenfrage aus Goethes Faust. Wie halte ich es mit der Religion? Was ist Religion? Religion kommt aus dem Lateinischen und heißt ursprünglich gewissenhafte Berücksichtigung, Sorgfalt, bedenken‚ achtgeben. Gemeint war die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften. Heute ist das Religion ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte Kräfte und damit verbundene heilige Objekte ist.

Religionsgemeinschaften haben die Religion für sich vereinnahmt. Ob christliche, muslimisch oder jüdische Glaubensgemeinschaften – jede behauptet von sich, die einzig wahre Religion zu predigen und bezeichnet alle Menschen, die nicht an ihre Religion glauben, als Ungläubige. Und auch immer mehr Menschen bezeichnen sich als nicht gläubig, also als Atheisten. Atheisten sind Leute, die an gar nichts glauben. Moment mal, ich kenne keinen Menschen, der nicht an irgendetwas glaubt: an Gott, an Geld, an den Kommunismus, an die soziale Marktwirtschaft, an Außerirdische oder einfach nur an sich selbst. Glaube scheint ein Grundbedürfnis des Menschen zu sein.

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Positive Glaubenssätze

Zwei Engel

Es gibt ihn nicht, DEN ultimativen positiven Glaubenssatz. Der Glaube ist wahrscheinlich das persönlichste und individuellste, was ein Mensch besitzt. Denn im Wort Glaubenssatz steckt das Wort Glaube: Ein Glaubenssatz ist keine Realität, er ist der Glaube an etwas, an jemanden. Glaubenssätze kann man also auch als persönliche Religion bezeichnen. Jeder Mensch schafft sich seine Realität und erklärt und begründet diese mit seinen individuellen Glaubenssätzen.

Die persönliche Glaubenssatz-Religion ist nicht starr. Zumindest sollte sie es nicht sein. Meine Glaubenssätze kann ich jederzeit ändern. Genau dann, wenn ich merke, dass ein Glaubenssatz

  • mit der Realität nichts zu tun hat,
  • mich in meiner persönlichen Entwicklung hemmt,
  • nicht von mir stammt,
  • mit meiner Lebensrealität nichts (mehr) zu tun hat.

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Der Schrei nach Anerkennung

Schlosspark Güldengossa bei Leipzig

Ich hatte ein Erlebnis, das schon einige Jahre zurückliegt. Ich war mit Freunden in Prag, nach stundenlangem Marsch durch die Stadt, suchten wir uns ein kleines Café. Wir ließen uns nieder und bestellten. Am Nebentisch saß eine Gruppe Menschen, drei Männer, drei Frauen, die russisch sprachen. Sie unterhielten sich lautstark, die Frauen lachten kreischend auf, die Männer fläzten auf den Stühlen. Auf dem Tisch vor ihnen stapelten sich Teller, Tassen und Gläser. Viele Teller waren nur halb abgegessen. Sie waren mit den Essensresten achtlos übereinander gestapelt worden. Papierservietten und Speisereste lagen über den Tisch verstreut.

Die Szene entlockte mir den Gedanken: Wie kann man sich nur so aufführen? Die Antwort auf die Frage kam mir erst sehr viel später: „Das einzige, was diese Menschen wollen, ist Anerkennung. Vielleicht haben sie diese als Kind nicht bekommen und nun gilt es, das zu kompensieren. weiterlesen »

Jeden Tag eine gute Tat

Fassadendetail in Leipzig

Tue jeden Tag eine gute Tat – dann geht es Dir gut. Stimmt. Jeden Tag etwas Gutes tun für einen anderen Menschen. Das macht glücklich.

Doch was ist mit mir selbst? Zählt das geflügelte Wort auch dann, wenn ich jeden Tag etwas Gutes für mich tue?

Ja, auch das steckt in diesem Satz: „Tue jeden Tag eine gute Tat für Dich“. Denn nur, wenn es mir gut geht, dann kann ich auch dafür sorgen, dass es anderen Menschen gut geht.

Es bringt gar nichts, immer nur andere glücklich zu machen und sich selbst hinten anzustellen. Bin ich in mir erfüllt, kann ich anderen Menschen zu ihrer Erfüllung helfen. Nur, wenn ich mich selbst liebe, kann ich andere Menschen lieben.

Liebe dich selbst. Kümmer dich zuerst um dich selbst. Mach dich erst einmal selbst glücklich.

Die beste Mutter sorgt zuerst für sich selbst.
(unbekannt)

Kalenderblatt 31. Woche 2014

„Wenn die Macht der Liebe
die Liebe zur Macht übersteigt,
erst dann wird die Welt endlich wissen,
was Frieden heißt.“

Jimi Hendrix, 1942-1970,
amerikanischer Komponist und Sänger

Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen – praktische Übungen

Wie komme ich zu Selbst-Bewusst-Sein? – Praktische Übungen


Selbsterkenntnis ist ein langer und intensiver Prozess. Nachfolgend finden Sie einige Übungen, die Sie leicht zuhause anwenden können.

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Oh fröhliche Zeit, oh stressige Zeit

Weihnachtsmarkt in Leipzig

Es ist Ende November und Weihnachten rückt unaufhaltsam näher. Was? Schon wieder Weihnachten? Dabei ist doch der Sommerurlaub gerade erst vorbei? Nur noch ein paar Wochen und was es noch alles zu tun gibt.

Die Adventszeit ist für viele Menschen leider die stressigste des Jahres. Dabei soll sie doch die besinnlichste des Jahres sein. weiterlesen »

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