Mai 2018

Mach dir Gedanken über die Macht der Gedanken

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt“ hat Buddha gesagt. Und nicht nur er, auch andere durchaus nennenswerte Denker haben sie ähnlich geäußert.

Sie alle waren sich einig – im Innen wie im Außen. So wie es in mir aussieht, so sieht es auch außen drumherum aus. Karl Marx hat auch was gesagt: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert. Es kommt darauf an, sie zu verändern.“ Recht hat er und das gilt auch für unsere Gedankenwelt. Denn keiner der großen Denker hat uns verraten wie wir Buddhas schlaues Wort in nun praktisch in unserem täglichen Gehirn-Denk-Massaker umsetzen sollen.

Also, wir müssen selbst ran. Unsere Denkmaschine – auch Gehirn genannt – ist echt toll und auch echt scheiße. weiterlesen »

Alles ist ein Angebot

Manchmal frage ich mich, welchen Grund es gibt, dass mir bestimmte Leute begegnen oder bestimmte Dinge passieren. Ich meine die Leute, die mir nicht wohlgesonnen sind oder Situationen, auf die man lieber verzichten möchte.

Dann sage ich mir: „Alles, was im Leben auf mich zukommt, ist ein Angebot und es hat einen tieferen Sinn.“ Wenn mir jemand sagt, ich wäre doof, dann ist das ein Angebot. Ich kann es annehmen oder ich kann es ablehnen. Wenn ich krank bin oder niedergeschlagen, dann ist es ein Angebot – ich kann es annehmen oder ignorieren.

Das gilt für alles im Leben. Beschimpfungen oder Beleidigungen weiterlesen »

Schwankungen im Selbstbewusstsein vermeiden

Es gibt Menschen, die strotzen nur so vor Selbstbewusstsein. Und wenn man sie in einer anderen Situation antrifft, steht vor einem ein Häufchen Elend.

Situationsbedingtes Selbstbewusstsein nennt man das. Wie kommt das? Immer, wenn solche Menschen der „Chef im Ring“ sind, sind sie selbstbewusst, wenn sie die Macht haben, wenn sie sich präsentieren können. Können sie das nicht mehr, ist auch das Selbstbewusstsein weg.

Der Ausweg ist: Arbeite an deinem Kern-Selbstbewusstsein. Das ist das Selbstbewusstsein, das niemals verschwindet, egal in welcher Situation. Es ist immer da und du kannst es immer abrufen. weiterlesen »

Deine Gewohnheiten bestimmen Dein Leben

„Zuerst formst du deine Gewohnheiten und dann formen deine Gewohnheiten dich“

Diesen Satz hab ich mal irgendwo gelesen und da fiel mir gleich ein Beispiel ein. Ladentüren, sofern sie nicht automatisch gesteuert sind, gehen oft von außen nach innen auf. Manchmal auch nicht. Damit jeder weiß, in welche Richtung er die Tür betätigen soll, steht auf dem meisten Türen drauf „ziehen“ oder „drücken“. Und das in den allermeisten Fällen so, dass man es nicht übersehen kann.

Haben Sie schon mal beobachtet, wie viele Menschen trotz Aufkleber die Tür in die falsche Richtung bedienen? Ich sags Ihnen: viele. Und warum? Steht doch alles drauf und so viele Legastheniker kann es gar nicht geben. weiterlesen »

Selbstbewusstsein … Wandel im Denken

Ich habe mal wieder nachgedacht über Selbstbewusstsein und da ist mir etwas aufgefallen. Meine Definition von Selbstbewusstsein hat sich gewandelt. Früher hieß Selbstbewusstsein für mich, stark aufzutreten.

Das hatte etwas mit Macht zu tun. Den anderen die Meinung sagen. oder man könnte auch sagen, den anderen die Meinung geigen. von gehalten haben. Machen, was ich will, egal, was die anderen sagen.

Diese Definition trifft teilweise auch heute noch für mich zu. Doch sie hat sich etwas geändert. Heute bedeutet Selbstbewusstsein für mich:

Selbstbewusstsein heißt, sich so zu geben, wie man ist, mit all seinen Stärken und Schwächen und unter Berücksichtigung der Umwelt.

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Der Wert gesellschaftlicher Wertesysteme

Unsere Gesellschaft ist voll von Wertesystemen, die das Zusammenleben der Menschen regeln sollen.

Religionsgemeinschaften, Parteien, Vereinigungen aller Art haben ihre Wertesysteme, nach denen sie arbeiten und dadurch existieren können. Sie transportieren diese Wertesysteme in die Gesellschaft, werben für sie und können sogar soweit einwirken, dass ihre Systeme als allgemeingültig anerkannt werden.

Wie wertvoll sind diese gesellschaftlichen Wertesysteme für den einzelnen Menschen?

Jeder Mensch hat sein individuelles Wertesystem, das aus Erfahrungen und Erlebnissen im Laufe des Lebens entsteht und sich ständig wandelt. Dem gegenüber stehen Wertesysteme von Gruppen, die oft Verhaltensregeln aufstellen weiterlesen »

Was hat ein selbstbewusster Mensch?

Das Thema Selbstbewusstsein treibt mich immer wieder um. Ich halte Vorträge, gebe Kurse an der Volkshochschule. Immer wieder wird mir die Frage gestellt, was die wichtigsten Eigenschaften selbstbewusster Menschen sind.

Ich habe lange darüber nachgedacht und bin auf vieles gestoßen. Aber drei Dinge sind mir immer wieder in den Sinn gekommen:

  • Körperhaltung
  • Stimme
  • Ausstrahlung

Starke Körperhaltung

Ich kenne niemanden, der auf mich selbstbewusst wirkt, ohne eine starke Körperhaltung zu haben. Stark meint hier aufrecht, fest. Wer keine aufrechte Körperhaltung hat, hat keine Ausstrahlung und damit signalisiert er, kein Selbstbewusstsein zu haben.

Starke Stimme

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Kalenderblatt 50. Woche 2016

Kein Mensch besitzt so viel Festigkeit,
dass man ihm die absolute Macht zubilligen könnte.

Albert Camus (1913 bis 1960),
französischer Schriftsteller

Mitleid ist die dümmste Form der Empathie

Wie verhalte ich mich, wenn ein geliebter Mensch eine unheilbare Krankheit hat und unter Schmerzen leidet? Kann man darin etwas positives sehen?

Oder ist die ganze Situation einfach nur schlecht? Oder bringt man einfach nur Mitleid entgegen?

Schwierige Frage. Hier meine Sicht auf die Dinge:

  1. Dinge sind weder gut noch schlecht. Dinge sind einfach nur so, wie sie sind. Gut oder schlecht ist nur unsere Interpretation der Sache. Es steht in unserer Macht, die Interpretation zu wählen.
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Unser Selbstbild entscheidet über unseren Erfolg

Was ist (vermutlich) die größte Angst des Menschen? Versagen? Nicht gut genug zu sein? Nichts zu können? Könnte man denken. Ich denke, die größte Angst des Menschen ist, grenzenlose Macht zu haben. Oder anders gesagt, grenzenlos erfolgreich zu sein und dadurch Macht zu bekommen.

Angst vor dem eigenen Erfolg? Warum sollte man denn so eine Angst haben? Manche Menschen haben mindestens genauso viel, wenn nicht sogar mehr Angst vor ihrem eigenen Erfolg, als vor ihrem Misserfolg.

Warum ist das so? Weil Erfolg gleichzeitig bedeutet, sein altes Selbstbild aufgeben zu müssen.
Das aufgeben, wovon ich glaube, dass ich es bin. Und diese innere Umwandlung des Selbstbildes ist für manche Menschen angsteinflößender, als die Vorstellung, zu scheitern.

Und genau daran liegt es auch, dass manche Menschen im Leben nicht vorwärts kommen. Sie sabotieren sich selber. Sie sabotieren ihren eigenen Erfolg. weiterlesen »

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