Mai 2016

Bündnis gegen Depression in Halle/Saale feiert Auftakt

Das Bündnis gegen Depression in Halle/Saale wird gemeinsam mit Partnern aus ganz Sachsen-Anhalt wieder aktiv.

Nachdem das ehemalige Bündnis gegen Depression Magdeburg und Halle als zeitlich begrenztes Projekt drei Jahre wichtige Aufklärungsarbeit in Sachsen-Anhalt geleistet hat, setzt das Netzwerk nun seine Arbeit fort – initiiert von der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Halle.

Alle Interessierten sind herzlich zur Auftaktveranstaltung am 08. Juni 2016 ab 16:00 Uhr in das Löwengebäude der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Universitätsplatz 11, 06108 Halle) eingeladen. Das Programm umfasst Vorträge zum Thema Depression und musikalische Begleitung. Der Eintritt ist frei. Einladungen werden noch bis 31. Mai per Mail (dgs2016-mlu (at) uk-halle.de) oder telefonisch unter 0345 557 4589) entgegen genommen.

Die Umfrage, die mich nachdenken ließ

Hin und wieder bekomme ich Anfragen von Studenten mit der Bitte, an Umfragen teilzunehmen. Meistens tue ich das auch. Heute erreichte mich eine solche Anfrage von Studenten der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg mit der Bitte, meine Meinung zu einer Software abzugeben, die den Mediator im Mediationsprozess unterstützen soll. Ich hatte keine Ahnung, wie das funktioniert und so startete ich die Beantwortung der Fragen.

Als ich auf den folgenden Satz stieß, wurde ich nachdenklich: „Der Mediator wird durch das Programm bei der Erarbeitung und Bewertung möglicher Lösungsalternativen unterstützt. Zudem kann er den Parteien den Problemkomplex auf eine übersichtliche Art und Weise nahe bringen. Durch die graphische und tabellarische Darstellung der Themen- und Konfliktfelder wird den Parteien aufgezeigt, welche Lösungsalternativen es gibt und zu welchem Ergebnis diese führen.“

Aha, eine Software soll mich also dabei unterstützen, Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und Lösungsalternativen zu bewerten. Sie kann mich auch dabei unterstützen, den Problemkomplex den Parteien nahe zu bringen und das alles auch noch graphisch und tabellarisch. weiterlesen »

Der Meeresspiegel steigt, die Sintflut naht – die Rettung auch

Der Tragödie dritter Teil – Es lebe der Föderalismus

Angela Merkel erkennt, dass sie in einer Sackgasse steckt. Da kommt ihr der Einwurf des Innenministers gerade recht. De Maizière verweist darauf, dass der Katastrophenschutz ja Sache der Bundesländer sei und der Bund nicht zuständig ist. Die Rettung! Die Kanzlerin überträgt daraufhin ihrem Kanzleramtsminister in den Landeshauptstädten nachzufragen, was man dort gedenkt, zu tun.

Inzwischen steigt der Meeresspiegel weiter an.

Als erstes reagieren die Sachsen. Denen ist das Treiben in Berlin schon lange suspekt und man hat beschlossen, eigene Weg zu gehen. Ministerpräsident Tillich hat angeordnet, die ehemaligen DDR-Tagebaue wieder zu öffnen und auf das dreifache ihres Volumens zu vergrößern. So könne man das Wasser erst einmal dort hineinleiten. Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, werden die letzten Waldbestände im Erzgebirge abgeholzt. Jeder Sachse erhält einen Meter Baumstamm, um sich daran festklammern zu können. weiterlesen »

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