Oktober 2016

Mach es allen recht …

… oder besser nicht!

Nein sagen, das geht doch nicht. Ganz besonders nicht, wenn gute Freunde, der Chef oder jemand aus der Familie um etwas bittet. Das kann man doch nicht abwiegeln. Geht doch nicht. Oder doch?

Diese Situation kennen sicherlich viele Menschen. Ein nahe stehender Mensch bitte um etwas. Eigentlich will man nein sagen, doch dann meldet sich das schlechte Gewissen.

Fakt ist: Wer etwas tut, das er gar nicht tun will, dann gehst dieser Mensch gegen sich selber vor. Er stellt sich und seine Bedürfnisse hinten an und stellt eine andere Person vor sich an erste Stelle. Dabei sollte es im Leben eines jeden Menschen nur eine Nummer 1 geben – dieser Mensch selbst. Niemand anderes. Es spielt keine Rolle, wer der Mensch ist, der um etwas bittet.

Wer etwas tut, das sich gegen sich selber richtet, weiterlesen »

Das Milton-Modell der Sprache

Hypnotische Sprachmuster erkennen
Einengung – Verallgemeinerung

Anonymisierung
Bei der Anonymisierung werden die Personen, die Aussagen über Werturteile machen, anonymisiert. Dieses Vorgehen erlaubt es, Vorannahmen einzubringen, ohne sich dazu rechtfertigen zu müssen.

Beispiele:

  • „Es tut gut, sich am Ende eines langen Tages zu entspannen.“
  • „Das ist richtig.“
  • „Es ist nicht wichtig, ob Sie die Augen gleich oder später schließen.“

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Das zweite Gebot

„Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren“ (kath.)
„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen“ (ev.)

Erstes und Zweites Gebot hängen eng zusammen. Den Namen des einen Gottes, an den ich glauben soll, soll ich nicht verunehren bzw. missbrauchen.

Das Zweite Gebot sollte ein alltägliches Gebot im Umgang von Menschen miteinander sein. Tauscht man das Wort „Gott“ aus und ersetzt es durch „Menschen“, entsteht ein Gebot, das lautet: „Du sollst Menschen nicht verunehren“ bzw. „Du sollst Menschen nicht missbrauchen“.

Anmaßung, „Gott“ durch „Menschen“ zu ersetzen? Das kann man sehen, wie man will. Für mich beginnt jede Entwicklung und Veränderung im Kleinem, bei mir selbst, in meiner Umgebung, bei meinen Mitmenschen. Ist es überhaupt möglich, seine Mitmenschen zu verunehren und sie zu missbrauchen (körperlich, seelisch und materiell) und sich gleichzeitig an das Zweite Gebot zu halten? Glaubt man der Bibel, weiterlesen »

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