Oktober 2017

Optimismus vs. Pessimismus

Es scheint einen Kampf auf der Welt zu geben zwischen den Optimisten und den Pessimisten. Optimisten wollen die Welt so positiv wie möglich sehen und erwarten den bestmöglichen Ausgang. Deshalb fühlen sie sich wohl auch so oft wie möglich gut. Optimisten maximieren also ihr Glücksgefühl.

Pessimisten hingegen wollen so gut wie möglich vorbereitet sein auf das was kommt (oder kommen könnte). Sie schauen eher auf Fehler und Probleme und sie erwarten, dass es schief geht, denn so können sie sich rechtzeitig darauf vorbereiten. Pessimisten maximieren also das Gefühl von Sicherheit.

Ich denke, Pessimisten leben länger, weil sie besser in der Vorsorge sind. Optimisten haben dafür eine bessere Zeit, bis sie sterben. Man sieht mal wieder – alles hat seine Vor- und Nachteile. weiterlesen »

Die drei Grundpfeiler für ein glückliches Leben

Was sind die Dinge, die uns im Leben glücklich machen? Schwierige Frage. Jeder Mensch definiert das für sich anders, möchte man sagen. Und sicher ist es auch so. Es gibt jedoch drei Dinge, die sind die Basis für ein erfülltes und glückliches Leben:

  • Gesundheit
  • Beziehungen
  • Wohlstand

Diese drei Dinge sind es und genau in dieser Reihenfolge. Gesundheit ist das Wichtigste. Ohne Gesundheit sind Beziehungen und Wohlstand weiterlesen »

Glück ist keine Glückssache

Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. (Voltaire)

Glück ist keine Glückssache. Glück hat nichts mit materiellen Dingen zu tun. Wer wirklich glücklich sein will, muss auf andere Dinge achten.

Ergebnisse aus der Glücksforschung zeigen, es gibt nur ein paar wenige Faktoren, die für ein glückliches Leben ausschlaggebend sind. In einem Punkt sind sich die meisten Glücksforscher einig: folgende fünf Faktoren sind für ein glückliches Leben notwendig:

Gute Gesundheit

Das wichtigste im Leben ist Gesundheit. Körperlich wie geistig. Gesundheit wirkt sich sofort spürbar positiv auf das empfundene Glücksgefühl aus. Gesund sein bedeutet: Acht geben auf den Körper, viel Bewegung, gute Ernährung und vor allem auch die geistige Gesundheit aktiv zu stärken. weiterlesen »

Gutes Leben ist Einstellung

Ab und zu kommt mir mal so eine Idee. Und letztens war es folgende: das gute Leben ist eine Einstellung und kein Tun.

Ich meine damit, dass ich nicht irgendwann einmal glücklich sein kann, ich kann mich nicht zum Glück „hinarbeiten“. Ein glückliches Leben findet immer nur jetzt statt, genau in diesem Moment.

Die Frage ist nur, lass ich es zu oder verneine ich es?

Ich kann mich JETZT dafür entscheiden, offen zu sein, das Leben voll zu leben und mich selber und meine Umwelt zu genießen. Gleichzeitig kann ich mich dem aber auch verweigern, mir negative Gedanken machen und mir damit schlechte Gefühle ins Haus holen.

Für was entscheide ich mich? weiterlesen »

Tagebuch eines Burnout-Falls

Nachdenken über den Tag X

Was an diesem Donnerstag passierte, nenne ich heute den Tag X. Es war die Zäsur meines bisherigen Lebens und der Beginn von etwas ganz Neuem, auch wenn ich damals noch nicht die Spur einer Ahnung hatte, wie das Neue aussieht.

Wie kam es zu diesem Tag X?

Das zu analysieren und hier zu erzählen, dauert Stunden. Und auch heute, fast drei Jahre danach, kann ich darauf keine abschließende Antwort geben.

Nüchtern gesagt, Burnout kann entstehen, wenn Menschen sich für andere einsetzen und aufopfern und dabei ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche in den Hintergrund stellen. Es verwundert daher nicht, dass besonders in solchen Berufen, in denen die Hilfe für andere im Vordergrund steht, besonders viele Burnoutfälle auftreten, z.B. in Pflegeberufen.

Burnout kann aber auch auftreten, wenn ich meine Arbeit über alles andere stelle, keinen Ausgleich und keine Erholung mehr in der Freizeit finde oder gar keine Freizeit mehr habe. weiterlesen »

Smalltalk – aber wie?

Die Kunst des unverbindlichen Redens

Kennen Sie diese Situation? Sie treffen fremde Menschen, z.B. auf einer langen Reise im Zug, und wissen nicht, ob und wie Sie sich mit Ihnen unterhalten sollen. Das Gespräch sollte zunächst nur kurz und unverbindlich sein. Je länger das Schweigen dauert, desto unerträglicher wird die Situation. Soll ich anfangen? Aber wie? Was soll ich sagen oder fragen? Am einfachsten ist es dann wohl, sich hinter einen Buch oder der Zeitung zu verstecken oder aus dem Fenster zu schauen. Kommunikativ ist das nicht. Und wer weiß: vielleicht entgeht Ihnen ja ein interessantes Gespräch.

Die Situationen, in denen Smalltalk angebracht ist, können sehr unterschiedlich sein. Die kurze Fahrt im Aufzug, ein zufälliges Treffen auf der Straße sind noch am einfachsten zu meistern. Denn schnell bin ich mein Gegenüber wieder los. Anders ist bei längeren Zusammentreffen, wie z.B. im Zug. weiterlesen »

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