November 2017

Druck ist gut … in erträglicher Dosierung

Der Mensch scheint so gestrickt zu sein, dass er manchmal ein bisschen Druck braucht, um etwas zu erledigen oder um eine Sache endlich anzugehen. Druck von außen, oder Druck, den sich der Mensch selber macht. Ein bisschen Druck ist manchmal gut. Aber nur dann, wenn er nicht zu lange andauert und der Mensch daran nicht zerbricht.

Druck ist gut, wenn er uns dahin bringt, etwas zu erledigen oder uns endlich um eine Sache zu kümmern, die wir schon ewig vor uns herschieben. Wenn wir eine Sache aber trotz Druck nicht tun, dann wird Druck schnell unerträglich. Dann macht der Druck alles nur noch schlimmer und dann kann Druck auch krank machen. weiterlesen »

Was uns fehlt und was wir haben

Selten denken Menschen an das, was sie haben, aber ständig an das, was ihnen fehlt. Traurig. Würden es viele Menschen es nur ab und an mal schaffen, sich über das zu freuen, was sie schon haben, dann wären die meisten negativen Gedanken und schlechten Gefühle sofort verschwunden.
Anstatt das zu sehen, was sie alles haben und was alles gut läuft, schauen sie auf all das, was nicht läuft bzw. was angeblich noch fehlt.

Diese Perspektive erfordert massiv viel Energie. Energie, die an wichtigeren Stellen fehlt. Genau das ist auch der Grund, warum ein Mensch mit wenig Geld glücklicher sein kann, als ein Milliardär im Palast. Die Perspektive machts.

Es geht nicht darum, wie viel ein Mensch hat, sondern darum, wie er darauf schaut. Das Leben ist nicht immer perfekt, es läuft auch mal schief. Und genau in diesen Situationen ist es wichtig, die Perspektive zu ändern – weiterlesen »

Lösungsdenken anstatt Problemdenken

Menschen, die Probleme haben, machen oft einen großen Fehler. Sie konzentrieren sich auf das Problem anstatt auf die Lösung des Problems.

Jemand hat 10.000 Euro Schulden. Was macht dieser Mensch? Er konzentriert sich auf die Schulden und fragt sich, wie er diese Schulden abbauen kann.

Was kommt dabei meistens heraus? Ein langer und aufwändiger Weg, um die Schulden abzubauen. Er stottert über Jahre hinweg Minimalbeträge ab und ist nach einem gefühlten halben Leben irgendwann mal schuldenfrei.

Was könnte man stattdessen machen? weiterlesen »

Nachdenken über Klobrillen, Korrekturbrillen und 3D-Brillen

Brille: www.pixabay.de

Letztens war ich im Kino in einem 3D-Film. Und was hab ich gemacht? Klar, die Brille ab und zu mal abgesetzt um zu sehen, wie der Film ohne Brille aussieht. Unscharf wurde der Film, also Brille schnell wieder aufsetzen.

Und nun sinnierte ich also über Brillen. Da haben wir erst einmal die Klobrille. Die hat sich in unserem Kulturkreis durchgesetzt. Man sitzt recht bequem auf ihr, es gibt inzwischen sogar beleuchtete Exemplare. Es soll Menschen geben (bevorzugt Männer) die sich auf dem Örtchen und damit auf der Klobrille so wohl fühlen, dass sie Stunden auf ihr zubringen können. Die Klobrille als Wohlfühlzone. Na gut, warum nicht. Doch es kommt der Moment, das wird auch die kuscheligste Wohlfühlzone zur Unwohlzone. Das kann auf dem Örtchen an den olfaktorischen Einflüssen liegen, oder weil der Magen knurrt oder was auch immer. weiterlesen »

Wir kommunizieren immer

Menschen kommunizieren immer, in allem, was sie tun (und auch nicht tun). Auch Schweigen ist Kommunikation.

Wir kommunizieren über

  • Sprache,
  • Mimik,
  • Gestik,
  • Tonfall,
  • Blickkontakt.

All das ist Kommunikation. Nur etwa 20 % unserer gesamten Kommunikation erfolgt über unsere Stimme. Der überwiegende Teil unserer Kommunikation erfolgt nonverbal über unsere Körpersprache und wird – in der Regel – völlig unbewusst gesendet.

Es ist ein Unterschied, ob ich eine ruhige und entspannte Körperhaltung habe oder meine Bewegungen unruhig und hektisch sind. weiterlesen »

Thema des Monats Oktober 2015: VERÄNDERUNG

Wozu soll ich mich verändern, es läuft doch alles prima? Wenn das tatsächlich so ist – herzlichen Glückwunsch. Doch wie sind Sie auf diese Internetseite gestoßen? Zufall, die Recherche hat Sie zufällig hierher geführt oder weil Sie nach etwas suchen, was Sie nicht definieren können?
Veränderung – das kann vieles bedeuten: Abwandlung, Korrektur, Umgestaltung, aber auch Abkehr, Neugestaltung, Umbruch, Wandel. Ist Veränderung ist immer erst dann notwendig, wenn aus auf den bisherigem Weg nicht mehr weiter geht? Oder gibt es einen früheren Zeitpunkt, an dem es sinnvoll sein kann, eine Veränderung einzuleiten?

Wen oder was verändere ich? Meine Umwelt, das System oder mich? weiterlesen »

Perspektiven verändern

Arthur Schopenhauer hat mal gesagt: „Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.“ Richtig, und gleichzeitig traurig.

Würden es die Menschen schaffen, sich über das zu freuen, was sie schon alles haben, wären mindestens 99% der negativen Gedanken und schlechten Gefühle sofort verschwunden. Denn genau daher kommen sie, diese negativen Gedanken.

Anstatt das zu sehen, was sie haben und was gut läuft, schauen viele Menschen auf all das, was nicht läuft bzw. was ihnen angeblich noch fehlt. Und nicht selten spielt der Neid eine Rolle, Neid auf das, was andere haben. weiterlesen »

Standpunkt und Perspektive

Den eigenen Standpunkt vertreten und andere Perspektiven zulassen

Vor einiger Zeit am Frühstückstisch. Die Einen essen Toastbrot mit Marmelade, die Anderen Müsli und die Dritten nur Obst. Irgendwann kommt das Gespräch auf das Thema Ernährung.

Eine Freundin sagt: „Heute ist bei mir eine Ausnahme. Eigentlich faste ich morgens und esse erst mittags das erste Mal“.
Ein anderer Frühstücker fiel ins Wort: „Das ist doch völlig verkehrt. Morgens musst Du gut essen, damit Du Energie für den Tag tankst. Drei solide Mahlzeiten am Tag, Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein…“
Er kam nicht zum Ende, den ein Anderer fiel ihm ins Wort: „Quatsch, morgens etwas zu essen ist schon gut, aber doch nichts, was Dich belastet. weiterlesen »

Wirkung von Glaubenssätzen

Alle persönlichen Durchbrüche beginnen mit einer Änderung unserer Glaubensmuster. (Anthony Robbins)

Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen über die Welt oder über uns selbst. Somit sind alle Glaubenssätze Aussagen, die jemandem oder etwas eine Bedeutung, Wertung oder Ursache bzw. Wirkung zuschreiben. Das menschliche Denken und Handeln sowie die Wahrnehmung der Realität werden von ihnen sehr stark beeinflusst. Möchte ein Mensch sein Leben positiv verändern so ist es hilfreich und wichtig sich seine Glaubenssätze bewusst zu machen.

Glaubenssätze lassen sich unterscheiden in offensichtliche Glaubenssätze, die man jeden Tag teilweise ausspricht oder laut denkt und nicht so offensichtliche Glaubenssätze, also unbewusste Überzeugungen, deren Entstehung bis in frühe Kindheit zurückreichen kann.

Beispiele für Glaubenssätze sind: weiterlesen »

Innere Widerstandsfähigkeit aktivieren

Selbsthilfegruppe gründet sich in Leipzig

Die innere Widerstandsfähigkeit (Resilienz) ist die Fähigkeit, Krisen und Probleme aus eigener Kraft zu bewältigen. In Leipzig gründet sich eine Selbsthilfegruppe, die sich an Menschen richtet, die ihre erworbene innere Widerstandskraft nach einer erfolgreichen Arbeit mit dem inneren Kind weiter stärken möchten.

Die Selbsthilfegruppe beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • eigene Grenzen erkennen,
  • Wünsche formulieren,
  • Perspektiven eines anderen Menschen übernehmen,
  • weiterlesen »

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