September 2017

Das Gefühl ist entscheidend …

… nicht das Ergebnis

Kennst du das? Du machst etwas im Leben, hast Erfolg, aber ein ungutes Gefühl? Oder anders herum, du scheiterst und hast trotzdem ein gutes Gefühl? Ist doch komisch, eigentlich sollten Erfolg und ein gutes Gefühl untrennbar zusammengehören und wer scheitert kann sich doch gar nicht gut fühlen.

Bei allem, was du tust, brauchst du eine positive Grundeinstellung, ein klares Ziel und eine Vision vom Ergebnis. Das allein ist noch keine Garantie für Erfolg, aber die drei Dinge schaffen in dir ein gutes Gefühl. Und wenn es dann nicht klappt? Okay, dann hat etwas nicht gestimmt, das Ziel war nicht klar, die Vision nicht ausgereift. Aber das Gefühl bleibt. Du wirst enttäuscht sein, aber du hast einen Ansporn, weiter zu machen, um zu dem guten Gefühl auch noch ein gutes Ergebnis hinzuzufügen.

Beispiel: Du machst eine Weiterbildung und stehst vor der Prüfung. Dein Ziel ist, die Prüfung mit maximalem Ergebnis zu bestehen, weiterlesen »

Aufschieberitis

Letztens habe ich irgendwo gelesen, dass etwa 70 Prozent der Studierenden dazu neigen, das Lernen auf morgen zu vertagen, und dann auf übermorgen usw. usf. Unangenehme Dinge werden gerne vor sich her geschoben.

Hm, ist es schlimm, wenn ich das, was ich gerade nicht erledigen will, verschiebe? Ich denke nicht, dass das zwangsläufig schlimm ist. Wenn ich zum Beispiel für eine Prüfung lerne, keine Lust mehr habe und stattdessen meine Fenster putze, was ich sonst auch nicht gern tue, dann habe ich auf diese Weise etwas erledigt, dass ich sonst als lästig empfinde. weiterlesen »

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen – Thesen zum Thema

Wer bin ich?

Auf den ersten Blick betrachtet, scheinen Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen dasselbe zu meinen. Doch schaut man sich die beiden Wörter genauer an, werden die verschiedenen Bedeutungen deutlich. Selbstbewusstsein heißt: Sich-seines-selbst-bewusst-sein. Oder anders gesagt: sich selbst kennen. Zu wissen, wer man ist, beinhaltet mehr, als zu wissen, dass man Fritz oder Erna heißt oder wo man wohnt, welche Schuhgröße man hat und wie viele Freunde bei Facebook. Menschen verändern sich im Laufe ihres Lebens – ob sie wollen oder nicht. Sich selbst immer wieder ein bisschen neu kennenzulernen im Laufe eines Lebens gehört zu einem gesunden Selbstbewusstsein.

Vertrauen – Sicherheit und Wertigkeit

Selbstvertrauen bedeutet nicht, dass ich mir selbst über den Weg traue. Vielmehr bedeutet es, auf seine Fähigkeiten und sein Wissen zu vertrauen. Und auch, seiner Eingebung oder Intuition zu vertrauen. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen – das Eine kann es nicht ohne das Andere geben.
Wer der eigenen Kraft und den eigenen Fähigkeiten vertraut, tut das mit Zuversicht. Ich traue mir etwas zu und dafür muss ich mich selbst gut kennen. Welchen Wert das Gefühl in die eigene Person hat, drückt das Wort Selbstwert aus. Selbst-Wert-Schätzung und Selbst-Liebe sind Grundlagen für ein gesundes Leben.

Sicherheit im Innen finden

Ein selbstsicherer Mensch findet Sicherheit und Stabilität in sich selbst. Er benötigt keine Bestätigung durch andere. Ein selbstsicherer Mensch muss anderen auch nicht überlegen sein. Er kennt seinen Selbstwert und das Verhalten anderer kann an diesem Wert nichts ändern. Selbstsicherheit zieht Selbstbehauptung nach sich. Selbstbehaupten bedeutet stark sein – innerlich stark. Klare Aussagen, klare Grenzen: „Ja, ich will“ und „Nein“, ich will nicht“. weiterlesen »

©2017 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum