Februar 2017

Der Priming-Effekt

Ich stöbere so durchs Internet und bleibe beim Priming-Effekt hängen. Noch nie etwas davon gehört. Priming-Effekt – was ist das: Ich lese also folgendes:

    „Der Begriff Priming bzw. Bahnung bezeichnet in der Psychologie die Beeinflussung der Verarbeitung (Kognition) eines Reizes dadurch, dass ein vorangegangener Reiz implizite Gedächtnisinhalte aktiviert hat. Diese Aktivierung spezieller Assoziationen im Gedächtnis aufgrund von Vorerfahrungen mit den betreffenden Informationen geschieht häufig und zum allergrößten Teil unbewusst. weiterlesen »

Die Würde des Menschen ist unantastbar …

… oder die Überflüssigkeit eines hohen Gutes

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es in Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Politiker werden nicht müde, auf das hohe Gut dieses Artikels hinzuweisen, der doch die freiheitliche Grundgesinnung des Staates widerspiegelt.

Was aber ist die Würde? Ist sie unantastbar? Und was genau sagt Artikel 1 des Grundgesetzes aus?

Dass ich mich mit diesen Fragen beschäftige hat einen ganz konkreten Hintergrund. Ich war auf einer Veranstaltung von ehrenamtlich Arbeitenden, bei der es um die Findung eines gemeinsamen Leitbildes ging. In der Diskussion kam der Begriff der Würde auf und die Fragen, was denn die Würde sei und wie man mit ihr umgeht. Ich konnte diese Fragen für mich nicht beantworten und so habe ich mich informiert und mir meine Gedanken gemacht. weiterlesen »

Thema des Monats Mai 2016: ERFOLG & GLÜCK

Die drei tanzenden Schweine von Sausedlitz

Erfolgreich sein – glücklich sein. Auf der Sonnenseite des Lebens stehen, alles haben, was man sich wünscht. Keine Sorgen, keine Nöte. Anders herum gesagt: Wer nicht alles hat, wer nicht bekommt, was er sich wünscht, ist erfolglos und unglücklich? So ist es sicher nicht. Und damit öffnet sich ein Widerspruch – der Widerspruch zwischen dem gesellschaftlich verstandenen Erfolg und Glück und dem persönlichen Verständnis von Erfolg und Glück.

Was ist Erfolg? Was ist Glück? Zuerst sind es zwei Begriffe, die im individuellen Wertesystem jedes Menschen vorkommen, auf seine ganz persönliche Weise. Es sind auch Begriffe der Soziologie, der Psychologie, der Ökonomie, der Religion, die ihr Ende in der allgemeingesellschaftlichen Vorstellung von Erfolg und Glück finden. Erfolg und Glück sind nicht vergesellschaftungsfähig. Sie sind und bleiben individuell.

Die Glücksforschung ist zu der Erkenntnis gelangt, dass Menschen nach Glück streben und dass dieses oberste Ziel des Menschen mehr als bloße Einkommenserzielung ist. Einfacher gesagt, glücklich sind wir, wenn wir uns gut fühlen, und wen wir uns schlecht fühlen, so bedeutet das Elend oder Not.

Blicklicht-Leben beschäftigt sich im Monat Mai 2016 mit den Begriffen Erfolg und Glück. Freuen Sie sich auf interessante Beiträge zu diesem Thema. weiterlesen »

Thema des Monats Juli 2015: ANGST

Angst beschreibt ein Grundgefühl der Menschen, welches sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser der Angst können erwartete Bedrohungen etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.

Der Begriff Angst hat sich seit dem 8. Jahrhundert aus dem indogermanischen Wort anghu für „beengend“ entwickelt. Verwandt ist er mit dem lateinischen angustus bzw. angustia für „Enge, Beengung, Bedrängnis“

Angst ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von Gefühlsregungen, deren Gemeinsamkeit auf einer Verunsicherung des Gefühlslebens beruht. In der Psychologie werden die Grundängste des Menschen als „Angst vor Veränderung“, „Angst vor der Endgültigkeit“, „Angst vor Nähe“ und „Angst vor Selbstwerdung“ beschrieben. weiterlesen »

Die Zeit und wie sie gemessen wird

Eine kurze Reise durch die Kulturgeschichte der Zeitmessung

zeit-uhrwerk-raederwerk.kirche.unterfarnstaedtDie Zeit ist eine physikalische Größe. Zeit beschreibt die Abfolge von Ereignissen und hat damit im Gegensatz zu anderen physikalischen Größen eine eindeutige, unumkehrbare Richtung.

Aus der philosophischen Perspektive beschreibt die Zeit das Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit kommend hin zur Zukunft hin.

Die Relativitätstheorie von Albert Einstein beschreibt Raum und Zeit als untrennbar zusammengehöriges, gekrümmtes Gebilde. Je mehr Masse ein Objekt besitzt, desto mehr krümmt es den umgebenden Raum und verlangsamt gleichzeitig den Zeitfluss. Dies gilt auch für bewegte Objekte: schneller bewegte Objekte unterliegen einem langsameren Zeitfluss als weniger schnell bewegte, jeweils aus Sicht eines externen Beobachters.

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Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen

Sich seiner selbst bewusst sein – Sich selbst achten – Sich selbst vertrauen


Wir wollen uns gern Gutes tun. Machen, was uns Spaß macht und uns gefällt. Ärger und Stress aus unserem Leben verbannen. Und doch sieht unser Alltag anders aus. Wir opfern uns für andere auf, stellen unsere Bedürfnisse hinten an, sind für andere da und vernachlässigen uns. Sagen „Ja“, obwohl wir doch lieber „Nein“ sagen möchten.

Was sind wir uns selbst wert und wie ist es um unser Selbst-Bewusst-Sein bestellt?

Definition Gesundheit

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