September 2018

Ablehnung tut weh

Es ist unvermeidlich, dass wir auf Ablehnung anderer Menschen stoßen. Eine Ablehnung tut besonders dann weh, wenn sie von einem Menschen kommt, den wir mögen oder bewundern.

Ablehnung hat wohl jeder Mensch in seinem Leben schon erfahren (müssen). Ablehnung schmerzt, wir wollen diesen Schmerz eigentlich nicht erleben.

Mancher Menschen versuchen, jeglicher Ablehnung auszuweichen. Sie riskieren nichts, sie stellen keine Fragen und sie meiden alles, was zu einer Ablehnung führen könnte.

Dadurch beschneiden sie sich allerdings selbst in ihrem Leben. Denn Fragen stellen, etwas riskieren ist wichtig, um im Leben weiterzukommen. Wer fragt, weiterlesen »

Petitionsaufruf des Netzwerks Endometriose

Das ehrenamtliche Netzwerk Endemietriose klärt die Öffentlichkeit seit Jahren über die verheerende Frauenerkrankung Endometriose auf, da die Thematik nach wie vor weitgehend unbekannt ist.
Das Netzwerk fordert im Rahmen einer Petition erstmals das Bundesgesundheitsministerium dazu auf, eine bundesweite Informationskampagne zu Endometriose durchzuführen. Es möchte damit eine deutliche Verbesserung der Situation von Betroffenen erreichen.

Das Netzwerk Endometriose benötigt jetzt Ihre Unterstützung! weiterlesen »

Was Sie schon immer über Selbsthilfe wissen wollten

Das Haus der Demokratie in Leipzig lädt ein zum Vortrag „Was Sie schon immer über Selbsthilfe wissen wollten“ am Dienstag, 6. März 2018 um 18:00 Uhr im Haus der Demokratie, Bernhard-Göring-Straße 152 in Leipzig (Café im Erdgeschoss)
Referentin: Brigitte Kämmler, Lotsin für Schmerzbetroffene
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kontakt und Information: Haus der Demokratie Leipzig e. V., Telefon: 0341 3065-100, E-Mail: info@hddl.de

Mach Dein Ding

Letztens habe ich nachgedacht. Es gibt zwei Arten der Motivation. Die Schmerz-Motivation und die Inspirations-Motivation. Bei der Schmerz-Motivation willst man unbedingt weg von etwas, bei der Inspirations-Motivation will man hin zu etwas.

Wie war das eigentlich bei dir damals, als ich mich selbstständig gemacht habe? Welche Art der Motivation hatte ich? Es war definitiv die Schmerz-Motivation. Ich wollte unbedingt weg von allem.

Ich wollte weg davon, weiterlesen »

Erfolg erfordert Bereitschaft

„Was bin ich bereit zu tun, um ein gutes, erfülltes Leben zu haben?“ Stellen Sie sich mal diese Frage. Es ist eine harte Frage, gewiss. Denn allzu oft zeigt die Antwort, dass die Bereitschaft zu klein ist, um etwas zum Positiven zu verändern.

Ein erfülltes Leben ist meist das Ergebnis von Aktivität, von Veränderungsbereitschaft, von Entschlossenheit, von Ehrlichkeit.

Wer in seinem Leben etwas erfolgreich und nachhaltig verändern will, muss sich folgende Fragen stellen:
Bin ich bereit … weiterlesen »

Motivation und Motivation

Zwei Wege

Es gibt zwei Arten von Motivation – die Schmerz-Motivation und die Inspirations-Motivation. Bei der Schmerz-Motivation will der Mensch weg von etwas, bei der Inspirations-Motivation will der Mensch hin zu etwas.

Welche Art der Motivation ist die bessere?

Die Inspirations-Motivation ist zukunfts- und ressourcenorientiert. Die Schmerz-Motivation schaut zurück auf das, was war. Bei der Inspirations-Motivation weiß ich, wohin ich will, aber weiß ich, woher ich komme? Bei der Schmerz-Motivation weiß ich, was ich nicht mehr will, aber weiß ich, was ich stattdessen will? weiterlesen »

Warum ist Mord strafbar?

Blöde Frage! Mord gehört zu den schlimmsten Verbrechen, die wir kennen. Er ist gesell-schaftlich geächtet, passt nicht in unser westlich-demokratisches Wertesystem. Und er wird darum hart bestraft, bis zu lebens-länglicher Haft drohen einem Mörder.

Na gut. Aber wenn Mord so etwas Schlimmes ist, warum kann ich ihn dann täglich -zigfach im Fernsehen miterleben?

Im Jahr 2000 wurden in Deutschland 497 Menschen ermordet. Die Rate sank seitdem kontinuierlich auf 298 im Jahr 2014. Auf 100.000 Einwohner kommen in Deutschland 0,8 Morde, in Frankreich ist es ein Mord, in den USA 4,7 Morde.

Man lebt in Deutschland also relativ sicher, was die Wahrscheinlichkeit angeht, ermordet zu werden. 298 Morde im Jahr – im Fernsehen passieren – gefühlt – so viele Morde an einem Tag.

Sonntag, ab 20.15 Uhr im Programm der ARD – kein Tatort ohne mindestens ein Mordopfer. Montag bis Freitag im Vorabendprogramm des ZDF – eine SOKO nach der anderen ermittelt durch das mordlüsterne Deutschland und wird nur ca. eine halbe Stunde später von den nächsten SOKOs, Cops und Hafenpolizisten abgelöst. Zur Ehrenrettung des ZDF sei gesagt, es wird im Vorabendprogramm nicht nur gemordet. Es wird auch geraubt, betrogen, gelogen, entführt, geschlagen, missbraucht, gedealt. weiterlesen »

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