November 2017

Selbstvertrauen und Selbstbeschränkung

Ein gesundes Selbstvertrauen ist gut. Sich selbst zu trauen, sich etwas zutrauen. An sich glauben, von sich selbst denken, „Ich bekomme das hin“.

Es soll sogar förderlich für den Lebenserfolg sein, ein gewisses Maß an Selbstüberschätzung zu haben. Denn oft lernen wir, indem wir es tun.

Jeder Anfang ist schwer und um anzufangen muss ich es mir erst einmal grundsätzlich zutrauen. Das heißt: Selbstvertrauen setzt eine Erfolgsspirale in Gang.

Ich traue mir eine Sache zu, obwohl ich inkompetent bin (oder mich dafür halte). Ich fange an, selbst wenn ich mich dabei selbst überschätze. Ich lerne aus meiner Erfahrung, auch wenn ich scheitere. Ich erhalte Kompetenz. Ich traue mir mehr zu. Ich fange neue, größere Sachen an, weil ich mir das nun auch zutraue. Und in diesem Lebens-Prozess werde ich immer fähiger und reifer.

Im Umkehrschluss funktioniert es (leider) genauso. Ich traue mir nichts zu, also fange ich gar nicht erst damit an. Ich lerne nichts dazu. Ich bleibe inkompetent. weiterlesen »

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