März 2017

Wie wichtig ist das Lebensalter?

Mit 20 Jahren denken wohl die wenigsten ans Alter und ans Sterben, mit 30 auch noch nicht. Mit 40 wird’s schon anders, denn da ist die 50 in der Nähe. Und dann ist sie da … die 50 … mehr als die Hälfte ist rum. Mit 60 schaut man sehnsüchtig auf die Rente und mit 70 fangen manche Leute schon an, ihr Leben zu sortieren, ihr Begräbnis zu organisieren und ihren Nachlass zu ordnen.

Was ist das Leben und was sagt das Alter aus?

Wer weiß schon, wie alt er wird und vor allem wie gesund er dann noch ist? Das weiß niemand und das ist auch gut so. Denn genau dieser Umstand, dass wir die Länge unseres Lebens nicht wissen und nicht planen können sollte uns dazu bringen, jeden Tag intensiv zu leben und zu genießen. Morgen kann es vorbei sein – egal, wie alt ich gerade bin. weiterlesen »

Wer etwas „Müssen“ muss sollte überlegen, ob er das „Müssen“ wirklich will

Was müssen Menschen nicht alles. Sie müssen zur Arbeit und danach müssen sie noch einkaufen. Sie müssen mal schnell in die Apotheke um danach zum nächsten Termin eilen zu müssen. Und am Sonntag müssen sie mal wieder die Oma besuchen.

Müssen, müssen, müssen … Das ganze Leben ist ein Muss. Oder nicht?

Etwas tun müssen bedeutet, unter Zwang und Druck zu stehen. Es gibt nur zwei Dinge, die Menschen müssen, wogegen sie nichts tun können: Sterben und Schlafen. Sterben müssen wir, ob wir wollen oder nicht. Schlafen müssen wir. Wer versucht, wach zu bleiben, kann das vielleicht zwei, drei Tage durchhalten. Aber dann fordert der Körper sein Recht und der Mensch schläft ein – ob er will, oder nicht.

Mehr als Sterben und Schlafen müssen wir Menschen nicht. weiterlesen »

Warum viele Menschen nicht glücklich werden

Post in Leipzig-Reudnitz

Fakt ist: Viele Menschen leben ihr Leben so vor sich hin – im Mittelmaß – und finden sich irgendwann damit ab. Am Anfang mag es noch so sein, dass man sich hier und da mal etwas dagegen auflehnt. Weil das aber meistens nicht auf Anhieb klappt, lässt man es dann wieder bleiben und macht mit dem weiter, was man schon immer gemacht hat.

Was folgt, ist Resignation. Denn nach Resignation folgt das Sterben aller Träume.

All die tollen Phantasien und Wünsche, all die aufregenden Abenteuer und Experimente, alles, was man immer schon mal machen wollte – alles wird Tag um Tag begraben unter dem Grau des Alltags. weiterlesen »

Altersdepression – von 100 auf 0

Geschafft! Die Rente ist erreicht. Endlich! Kein Stress mehr, kein schlecht gelaunter Chef, keine nervigen Kollegen. Ruhe! Endlich Ruhe! Und Zeit … viel Zeit. Zeit für die Kinder, die Enkel, für Reisen, Sport, Hobbys und endlich mal Zeit für sich selbst.

Herrlich, so ein Rentnerdasein. Oder doch nicht? Millionen von Arbeitnehmern sehnen sich nach dem Tag, an dem sie ihr Renteneintrittsalter erreicht haben. Dann wollen sie all das nachholen, Was sie Jahrzehntelang nicht geschafft haben. Und dann ist er da, der so lang ersehnte Tag. Der Tag, an dem es für viele von 100 auf 0 geht – mit fatalen Folgen.

20% der älteren Menschen leiden an einer Altersdepression, in Pflegeheimen steigt dieser Anteil auf 30 bis 40%. Warum fallen viele ältere Menschen bei Erreichen der Rente in ein Loch aus Niedergeschlagenheit, Unlust, Sinnlosigkeit und Trauer?

Abgesehen von organischen Ursachen, die eine Depression auslösen können, ist es vor allem der plötzliche Wandel des gewohnten Lebensrhytmusses, der viele ältere Menschen in eine Depression gleiten lässt.
Es ist unausweichlich – weiterlesen »

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