Juli 2017

4. Deutschen Patientenkongress Depression – August 2017 in Leipzig

Beim 4. Deutschen Patientenkongress Depression im Gewandhaus zu Leipzig können sich am 26. und 27. August 2017 Angehörige und Erkrankte über verschiedene Aspekte der Krankheit informieren und ihre Erfahrungen im Umgang mit Depressionen teilen. Neben Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden erwarten die Besucher ein Mitsing-Konzert, eine Filmvorführung, Lesungen, Preisverleihungen und eine Abendveranstaltung für Austausch und Vernetzung. Moderiert wird der Kongress von Harald Schmidt, Entertainer und Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, die den Kongress gemeinsam mit der Deutschen DepressionsLiga veranstaltet.

weitere Informationen zum Kongress und die Anmeldung

4. Deutscher Patientenkongress Depression in Leipzig

Gewandhaus zu Leipzig

Am 26. und 27. August 2017 erwartet alle Teilnehmer des 4. Deutschen Patientenkongress Depression in Leipzig ein vielfältiges Informations- und Kulturangebot rund um das Thema Depression.

Das Kongressprogramm finden Sie ab sofort auf der Internetseite der Deutschen Depressionshailfe, die Anmeldung ist ebenfalls geöffnet. Veranstaltet wird der Kongress gemeinsam von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen DepressionsLiga in Kooperation mit dem Deutschen Bündnis gegen Depression und der Deutsche Bahn Stiftung.

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Aufruf für den 4. Deutschen Patientenkongress Depression in Leipzig

Welche Fragen haben Sie zum Thema Depression?

Im Spätsommer 2017 findet der 4. Deutsche Patientenkongress Depression in Leipzig statt. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet depressiv Erkrankten und deren Angehörigen praktische Hilfe in Vorträgen und zahlreichen Workshops zu verschiedenen
Aspekten der Erkrankung. Die Deutsche Depressionshilfe startet bereits jetzt mit der Planung für das Programm und würde dazu gerne von Ihnen wissen, welche Themen Sie interessieren. Welche Fragen haben Sie rund um das Thema Depression? Wozu würden Sie sich gerne mit anderen Teilnehmern austauschen? Die Deutsche Depressionshilfe freut sich über Ihre Ideen und Vorschläge, die Sie bitte an pr@deutsche-depressionshilfe.de senden.

Volkskrankheit Depression

Die Zunahme von Depressionserkrankungen ist signifikant. Depressionen, die vor 10 bis 15 Jahren eher ein Schattendasein führten und lieber mit dem Begriff Burnout bezeichnet wurden, weil das besser klingt, sind im Bewusstsein der Menschen angekommen.

Betroffene erzählen von ihrer Depression im Fernsehen, Prominente outen sich als depressiv. Der Suizid des Fußballers Robert Enke 2009, und der Absturz eines Flugzeugs in den französischen Alpen 2015, verursacht durch den vermutlich depressiven Piloten haben dazu geführt, dass das Thema Depression in der Mitte der Gesellschaft und damit in der Aufmerksamkeit der Menschen und der Medien angekommen ist. Die Fernseh- und Filmindustrie zieht nach, wie z.B. mit dem Film Helen (USA, 2009).

Die WHO hat in einer Studie die weltweiten Auswirkungen von Depression untersucht und die unipolare Depression als Volkskrankheit Nummer 1 in den Industrieländern ermittelt. weiterlesen »

Träume – ein szenisch-musikalisches Projekt

  • Donnerstag und Freitag, 05. und 06. Februar 2015,
  • jeweils 19:30 Uhr,
  • HORNS ERBEN, Arndtstraße 33, 04275 Leipzig

Träume – ein szenisch-musikalisches Projekt der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Leipzig in Kooperation mit der Musikschule Leipzig „J.S. Bach“.

Von Träumenden für Träumer und solche, die es schon immer werden wollten. Der Carlson Wedemeyer-Förderpreis der Stiftung Deutsche Depressionshilfe half bei der Umsetzung. Der Eintritt ist frei.

Info-Telefon Depression sehr gut angelaufen

Im September 2014 startete das bundesweite Info-Telefon Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Wie die Stiftung mitteilte, sei das telefonische Angebot in den ersten Monaten bereits sehr gut angenommen worden. Vielen Anrufern konnte weitergeholfen werden. Neben Betroffenen, die auf der Suche nach Informationen und Hilfsmöglichkeiten sind, werde das Info-Telefon vor allem von Angehörigen genutzt, die in Sorge um Partner, Kinder oder Eltern sind und Hilfsangebote zur eigenen Unterstützung suchen. weiterlesen »

Psychosoziales Coaching im Jobcenter Leipzig – ein Kommentar

Mirko Seidel, Burnout-Therapeut und Coach in Leipzig

Es ist eine gute Sache, sich um die Widereingliederung von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt zu kümmern. Und es ist eine gute Sache, Menschen mit psychischen Störungen zu helfen. Beides wurde mit dem Pilotprojekt des Jobcenters Leipzig getan. Und doch hatte ich dem lesen der Pressemitteilung des Stiftung Deutsche Depressionshilfe einen schalen Nachgeschmack.

Da ist zunächst der Name des Projektes: „Psychosoziales Coaching“. Im Rahmen des Projektes werden Angestellte im Jobcenter von Mitarbeitern des Psychosozialen Coachings geschult, Hinweise auf psychische Erkrankungen zu erkennen. Das ist gut. Die Teilnahme an dem Projekt ist freiwillig. Im Erstgespräch mit einem Psychologen werden eine ausführliche Anamnese sowie ein klinisches Diagnostikgespräch durchgeführt. Im Anschluss erhält der Betroffene Informationen zu seiner Erkrankung, eine Beratung zu Behandlungsmöglichkeiten, Kurzinterventionen und die Möglichkeit an Gruppenprogrammen teilzunehmen.

Aha, der Betroffene wird also zum Psychologen geschickt, erhält eine klinische Behandlung. Auch wenn davon nichts in der Pressmitteilung steht, eine Verabreichung von Medikamenten dürfte Bestandteil dieses Programms sein. Das alles ist klassische Schulmedizin und hat mit Coaching nichts zu tun.
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Psychosoziales Coaching in Jobcenter Leipzig mit „großen“ Erfolgen

In einer Pressmitteilung hat die Stiftung Deutsche Depressionshilfe über das Projekt „Psychosoziales Coaching von Langzeitarbeitslosen“ berichtet.
Im Jobcenter Leipzig wurde hat dieses Pilotprojekt gestartet. Untersuchungen zeigten, dass 66% der älteren Langzeitarbeitslosen unter psychischen Erkrankungen leiden, die bisher nicht erkannt oder nicht optimal behandelt wurden. Psychische Erkrankungen sind oft eine Ursache der Arbeitslosigkeit und verhindern die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.

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3. Deutscher Patientenkongress Depression 2015

Alle zwei Jahre veranstaltet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe den Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige im Gewandhaus zu Leipzig. Der 3. Kongress findet am 12. September 2015 statt.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

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