Mai 2015

Lügen haben kurze Beine …

… und sie erfordern ein gutes Gedächtnis

Was ist an Lügen das Stressigste? Man muss sie ständig aufrecht erhalten. Viele Menschen bauen sich ein Lügengebäude auf, das sie interessanter, erfolgreicher erscheinen lässt. Sie wollen beeindrucken und geben sich als jemand aus, der sie nicht sind. Das Problem ist nur: Man muss die ganze Zeit im Einklang mit seiner Lügengeschichte sein.

Was, wenn ich einem Menschen das Eine und einem anderen Menschen etwas anderes erzähle und diese beiden treffen aufeinander? Das wird eine unschöne Situation.

Es ist einfach viel zu stressig, immer Lügengeschichten zu erfinden und aufrecht zu erhalten. Wahre Geschichten zu erleben und zu erzählen ist nicht nur besser, sondern auch einfacher. weiterlesen »

Natürlich bringt der Hase die Eier

Der Osterhase bringt die Ostereier, der Weihnachtsmann die Geschenke, die Sonne lacht eben vor sich hin, Mama ist die Beste der Größte und ob die Welt eine Kugel, eine Scheibe oder sonstwas ist, ist egal.

Die Welt von Kindern ist so schön einfach. Bis sie in die Schule kommen. Dort werden sie dann aufgeklärt. Der Hase kann gar keine Eier legen, weil er ein Säugetier ist. Der Weihnachtsmann kann die Geschenke nicht bringen, weil das für geschätzte hunderte Millionen Kinder auf der Welt gar nicht geht. Die Sonne lacht, ja, tut sie, aber da sind ja noch das Ozonloch und die Klimaerwärmung. Und die Erde ist eine Kugel, oder nein, doch nicht, eher ein unförmiges Etwas, was mit großer Geschwindigkeit durch das Weltall rast und sich dabei um sich selbst und um die Sonne dreht. weiterlesen »

Depressionen – Was man tun soll und was man tun kann

Die Behandlung einer Depression erfordert die Unterscheidung in das, was man tun soll (oder sollte) und in das, was man tun kann.

  • Verschwenden Sie Ihre Energie nicht mit Dingen oder Vorhaben, auf die Sie keinen Einfluss haben.
  • Wenn Sie einen Fehler machen dann sagen Sie sich: „Keiner ist perfekt und ich versuche den Fehler zu nutzen, um etwas daraus zu lernen und es das nächste Mal besser zu machen“.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Träume und Erwartungen an das Leben realistisch sind. Nur dann wird sich auch Erfolg einstellen.
  • Versuchen Sie immer, die positive Seite einer schwierigen Situation zu sehen.
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Depressionen, Stress und Burnout – Ständiger Druck schürt die Angst

Stress löst im Körper ähnliche Reaktionen aus, wie Angst. Dauernder Stress erzeugt wiederum Ängste, vor allem, wenn er mit negativen Gefühlen und Druck verbunden ist. Dauerhafte Belastungen und hohe Anforderungen können, wenn Phasen der Entspannung fehlen, zu übersteigerten Angstreaktionen führen. Diese zeigen sich in ständig vorhandener ängstlicher Angespanntheit oder können sich auch in Panikattacken äußern. Jede neue Aufgabe kann die Betroffenen in Panik versetzen.

Die Folgen einer Daueranspannung sind häufig eine völlige innere Erschöpfung bis hin zu Depressionen und dem Burnout-Syndrom. Betroffene fühlen sich körperlich und seelisch ausgebrannt, antriebslos und handlungsunfähig. Dazu leiden sie häufig unter Ängsten, Schlaflosigkeit, Herz-Kreislauf-Problemen und anderen körperlichen Beschwerden. weiterlesen »

Altersdepression – Was unterscheidet sie von der Demenz?

AGRA-Park Markkleeberg

Das Alter ist (oder sollte) kein Stadium des Stillstands sein. Täglich erfordert es viele Neuanpassungen, wie andere Lebensphasen auch. Nicht selten werden diese aber als Abschied und Verlust empfunden, nicht als Anpassungs- und Lösungsprozess.

Ältere Menschen stehen vor der Herausforderung, sich aus jahre- und jahrzehntelang festgelegten sozialen Rollen, aus gewohnten Aufgaben, von geliebten Menschen, von Wünschen und Zielen zu lösen. Das Akzeptieren der eigenen Zugehörigkeit zur Gruppe „älterer Menschen“ und der Endlichkeit des eigenen Lebens fällt vielen schwer.

Die Reaktionen ältere Menschen auf die Umstellungen im Leben – Verbitterung, Schwermut, Verstimmungen – werden oft irrtümlich als verständliche oder unweigerliche Folge des Alters betrachtet. Seelische Störungen werden bei älteren Menschen oft als altersbedingt hingenommen, obwohl sie bei jüngeren Menschen als behandlungs-bedürftig gelten.

Nicht selten wird eine Altersdepression mit Anzeichen von Demenz verwechselt weiterlesen »

Altersdepression – von 100 auf 0

Geschafft! Die Rente ist erreicht. Endlich! Kein Stress mehr, kein schlecht gelaunter Chef, keine nervigen Kollegen. Ruhe! Endlich Ruhe! Und Zeit … viel Zeit. Zeit für die Kinder, die Enkel, für Reisen, Sport, Hobbys und endlich mal Zeit für sich selbst.

Herrlich, so ein Rentnerdasein. Oder doch nicht? Millionen von Arbeitnehmern sehnen sich nach dem Tag, an dem sie ihr Renteneintrittsalter erreicht haben. Dann wollen sie all das nachholen, Was sie Jahrzehntelang nicht geschafft haben. Und dann ist er da, der so lang ersehnte Tag. Der Tag, an dem es für viele von 100 auf 0 geht – mit fatalen Folgen.

20% der älteren Menschen leiden an einer Altersdepression, in Pflegeheimen steigt dieser Anteil auf 30 bis 40%. Warum fallen viele ältere Menschen bei Erreichen der Rente in ein Loch aus Niedergeschlagenheit, Unlust, Sinnlosigkeit und Trauer?

Abgesehen von organischen Ursachen, die eine Depression auslösen können, ist es vor allem der plötzliche Wandel des gewohnten Lebensrhytmusses, der viele ältere Menschen in eine Depression gleiten lässt.
Es ist unausweichlich – weiterlesen »

Das zeitlose Zeitalter

Zeit und Rhythmus

Der Mensch scheint seit alters her nicht ohne einen Zeitrhythmus leben zu können. Bei unseren Urahnen war das Erkennen des besten Zeitpunktes für Aussaat und Ernte überlebenswichtig.

Die Religion gab der Zeit eine weitere Bedeutung. Sie teilte das Jahr nach ihren hohen Festtagen in Zeiten der Freude, der Trauer, der Umkehr, der Liebe. Das evangelische Kirchenjahr kennt drei Zeiten: den Osterfestkreis, die Trinitatiszeit und den Weihnachtsfestkreis. Jede Zeit hat wiederum ihre Phasen des Innehaltens, der Hoffnung und des Feierns. Das Leben der Menschen war noch bis vor wenigen Jahrzehnten durch den kirchlichen Jahreskalender geprägt.

Doch der christliche Glaube und mit ihm der kirchliche Jahresrhythmus sind vielen Menschen verloren gegangen. Die christlichen Feiertage sind geblieben, doch ihre Bedeutung ist eine andere. weiterlesen »

Einen guten Start hinlegen

In der Formel 1 hängt vieles vom Start ab. Wer auf der Pol-Position steht, hat die besten Chancen, ein gutes Rennen bis zum Sieg zu fahren. Genau wie im Leben.

Einen ordentlichen Start in den Tag hinzulegen oder morgens gestresst, genervt und demotiviert in den Tag zu starten hat großen Einfluss, wie ich durch den Tag komme und ob ich mein Tagesziel erreiche. Ein Morgenstart voller Elan, mit einem freien Kopf und einem entspannten Gesamtzustand, ist die beste Voraussetzung für einen entspannten Tag.

Auch der beste Fahrer in der Formel 1 muss zwischendurch in die Boxengasse. Tanken, neue Reifen aufziehen. Pausen, ein gutes Frühstück, ein ausgewogenes Mittagessen, eine Kaffeepause mit Gesprächen unter Freunden oder Kollegen, das sind die Boxenstopps im Alltag. Auftanken und mit neuem Schwung zurück auf die Piste.

Und deshalb: Achten wir auf unseren Start in den Tag und nutzen wir die Boxenstopps.

Alle Jahre wieder … der gleiche Stress

Weihnachten steht vor der Tür. Nur noch wenige Wochen und dann ist es da, das Fest der Familie und der Besinnlichkeit. Es wird geplant, organisiert, eingekauft, eingepackt. Schließlich soll es in diesem Jahr perfekt werden, gemütlich, besinnlich und vor allem – ohne Stress. Ein guter Vorsatz. Doch wird er erfüllt werden?

Wer will es nicht, das perfekte, harmonische Weihnachtsfest. Alles soll klappen, reibungslos ablaufen. Alles wird minutiös durchgeplant. Wann kommt der Braten auf den Tisch, wann ist Bescherung, wann der Spaziergang oder Gang in die Kirche. Und bei aller Planerei gerät schnell eines in Vergessenheit – der eigentliche Sinn des Weihnachtsfestes. Und wie groß ist erst die Enttäuschung, wenn dann doch nicht alles so klappt, wie geplant. Wenn der Zeitplan aus dem Ruder läuft, ist der Stress vorprogrammiert. Es wird hektisch, planlos, laut. Und dann ist der Krach vorprogrammiert. Und aus dem schönsten Fest des Jahres wird schnell eine bittere Enttäuschung. weiterlesen »

Essen – bunt ist gesund

Wie wir durch Essen nach Farben unserem Körper helfen können

Grapefruit und Zitronen - Vitamin-C-Bomben

Grapefruit und Zitronen – Vitamin-C-Bomben

Wie viele Portionen Obst und Gemüse essen Sie am Tag? Und wonach suchen Sie Ihr Obst und Gemüse aus? Nach dem Preis, nach der Herkunft oder nach Farben?

Wenn es um Farben bei Lebensmitteln geht, dann stehen Obst und Gemüse an erster Stelle. Sie enthalten wenig Energie, liefern dafür eine Menge an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Mit Obst und Gemüse wird eine Mahlzeit nicht nur bunt, sie wird auch gesund.
Es vergeht kaum eine Woche, in dem nicht ein Lebensmittelskandal den nächsten durch die Medienwelt jagt. Und sicherlich haben Sie sich auch schon einmal oder öfter die Frage gestellt: Was kann ich überhaupt noch essen?

Auf diese Frage gibt es eine Antwort: Essen Sie bunt. Essen Sie die Farben der Natur. Dann sieht es nicht nur schön aus auf dem Teller, Sie bekommen auch viele Helfer für Ihre Gesundheit.

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