August 2015

Zurück in die Höhle?

Ist die Steinzeitdiät eine wirkliche Alternative?

Die Steinzeitdiät gibt es schon seit über 40 Jahren, in letzter Zeit wird sie wieder beliebter und in Amerika liegt sie voll im Trend.
Das Comeback verdankt die Steinzeit-Diät zum Teil ihren neuen Unterstützern, darunter die Crossfit-Bewegung oder Hollywood-Stars wie Megan Fox, Jessica Biel, Miley Cyrus und Matthew McConaughey.

Die Anhänger der Steinzeitdiät behaupten, die moderne Ernährung mache uns krank. Um wieder gesund zu werden, müssten wir uns ähnlich ernähren wie unsere steinzeitlichen Vorfahren in der Zeit von vor zwei Millionen bis 10.000 Jahren. Dass die moderne, industriell gefertigte Nahrung krank macht, ist bekannt. Doch wissen wir wirklich, wie unsere Vorfahren von Jahrtausenden lebten?

Steinzeitdiäten sind unterschiedlich, je nachdem, welches Buch ich lese. Das Konzept an sich ist überall dasselbe, der Unterschied liegt in den Empfehlungen, welche Nahrungsmittel gemieden werden sollten. Auch die Ratschläge über den Fleischverzehr variieren. weiterlesen »

Genuss …

… oder warum Sport und Rohkost alleine nichts bringen

Viele Menschen wollen sich gesund ernähren, schlank sein. Sie stellen ihre Ernährung um und treiben Sport. Und doch will es nicht recht klappen. Die Pfunde purzeln zwar, aber glücklich sind sie nicht.

Warum nicht? Weil Sport und gesunde Ernährung alleine nichts bringen. Es ist zehnmal besser, eine Pizza mit Genuss zu essen anstatt eine Karotte verbissen in sich hineinzukauen. Aber genau das sehen die meisten Menschen nicht. Anstatt das gesunde Leben einfach mal zu genießen, knechten sich sie sich und machen eine Tortur daraus. Anstatt ihren Sport zu genießen, joggen die Leute ihre Kilometer verbissen ab. weiterlesen »

Umgang mit Angst und Panik

Leiden Sie unter Ängsten und Panikattacken und wollen Sie endlich raus aus diesem Hamsterrad?

Wenn Sie diesen Artikel lesen, sind Sie bereits auf dem richtigen Weg. Das Thema Angst hat in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen. Inzwischen gibt es zahlreiche Selbsthilfebücher zum Thema Angst und Panik. Sinnvoll sind Bücher, die weniger die medizinischen und psychologischen Aspekte der Angst beleuchten und mehr Wert auf konkrete Übungsprogramme legen.

Nachfolgend einige Tipps, wie Sie mit Angst und Panik besser umgehen und sie überwinden können.

Angst akzeptieren

Ängste gehören zum Leben. Sie sind Ausdruck der menschlichen Evolution und treten regelmäßig auf, z.B. wenn man sich auf etwas Neues, Unbekanntes einlässt. Sie stimulieren das Nervensystem, um es zu Höchstleistungen zu befähigen (z.B. durch vermehrte Wachsamkeit, Konzentration und Handlungsbereitschaft). Erst wenn die Ängste außer Kontrolle geraten und zu einer Überreaktion führen, werden sie zum Stress und rufen weitere Symptome hervor. Krankhafte Angst bezieht sich auf Situationen, die in Wirklichkeit gar nicht gefährlich sind und nur als so empfunden oder vermutet werden. Angst ist damit eine richtige Reaktion, nur zur falschen Zeit bzw. am falschen Ort. weiterlesen »

Strategien, mit akuter Angst umzugehen

Mittelberg bei Nebra

Akute Angstanfälle können nicht nur starke körperliche Reaktionen mit sich bringen, sie lähmen auch und machen handlungsunfähig. In einer konkreten oder erwarteten Gefahrensituation kann ein Mensch mit einer Panikattacke nicht mehr oder nicht mehr angemessen reagieren Schlimmstenfalls kann es dazu kommen, dass die Situation eskaliert (z.B. eine Auseinandersetzung) oder die körperlichen Beschwerden so stark werden, dass Lebensgefahr besteht.

Für die Überwindung (oder zumindest Linderung) einer akuten Panikattacke hier folgende Tipps:

Tipp 1: Atemübung

  • tiefer als gewöhnlich einatmen und in einer Bewegung (also ohne d en Atem anzuhalten) wieder ausatmen,
  • Atem dann 6 bis 10 Sekunden anhalten,
  • dann wieder tief einatmen und in einer Bewegung ausatmen,
  • die Übung 2 bis 3 Minuten wiederholen, bis eine Entspannung spürbar ist,

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Geld – hart verdient oder auf der Straße eingesammelt

Die Art und Weise, wie wir über Geld denken, bestimmt ganz maßgeblich, wie viel wir davon haben und wie schwierig oder leicht es ist, es zu verdienen. Das glauben Sie nicht? Da ist er wieder, der Glaubenssatz. Viele Menschen werden mit dem Glaubenssatz groß: Geld muss hart verdient werden. Und wenn man sich mal umschaut, dann scheint es auch nur so zu funktionieren. Menschen, die arbeiten und dafür (oft) sehr wenig bekommen.

Doch es geht auch anders. Immer wieder lerne ich Menschen kennen, die mit scheinbar sehr wenig Aufwand sehr viel mehr Geld verdienen. Fragen Sie diese Menschen mal, wie sie ihr Geld verdienen oder verdient haben. „Das Geld liegt auf der Straße“ wird sehr wahrscheinlich eine sehr häufige Antwort sein. Man muss es nur einsammeln. weiterlesen »

Lügen haben kurze Beine …

… und sie erfordern ein gutes Gedächtnis

Was ist an Lügen das Stressigste? Man muss sie ständig aufrecht erhalten. Viele Menschen bauen sich ein Lügengebäude auf, das sie interessanter, erfolgreicher erscheinen lässt. Sie wollen beeindrucken und geben sich als jemand aus, der sie nicht sind. Das Problem ist nur: Man muss die ganze Zeit im Einklang mit seiner Lügengeschichte sein.

Was, wenn ich einem Menschen das Eine und einem anderen Menschen etwas anderes erzähle und diese beiden treffen aufeinander? Das wird eine unschöne Situation.

Es ist einfach viel zu stressig, immer Lügengeschichten zu erfinden und aufrecht zu erhalten. Wahre Geschichten zu erleben und zu erzählen ist nicht nur besser, sondern auch einfacher. weiterlesen »

Natürlich bringt der Hase die Eier

Der Osterhase bringt die Ostereier, der Weihnachtsmann die Geschenke, die Sonne lacht eben vor sich hin, Mama ist die Beste der Größte und ob die Welt eine Kugel, eine Scheibe oder sonstwas ist, ist egal.

Die Welt von Kindern ist so schön einfach. Bis sie in die Schule kommen. Dort werden sie dann aufgeklärt. Der Hase kann gar keine Eier legen, weil er ein Säugetier ist. Der Weihnachtsmann kann die Geschenke nicht bringen, weil das für geschätzte hunderte Millionen Kinder auf der Welt gar nicht geht. Die Sonne lacht, ja, tut sie, aber da sind ja noch das Ozonloch und die Klimaerwärmung. Und die Erde ist eine Kugel, oder nein, doch nicht, eher ein unförmiges Etwas, was mit großer Geschwindigkeit durch das Weltall rast und sich dabei um sich selbst und um die Sonne dreht. weiterlesen »

Depressionen – Was man tun soll und was man tun kann

Die Behandlung einer Depression erfordert die Unterscheidung in das, was man tun soll (oder sollte) und in das, was man tun kann.

  • Verschwenden Sie Ihre Energie nicht mit Dingen oder Vorhaben, auf die Sie keinen Einfluss haben.
  • Wenn Sie einen Fehler machen dann sagen Sie sich: „Keiner ist perfekt und ich versuche den Fehler zu nutzen, um etwas daraus zu lernen und es das nächste Mal besser zu machen“.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Träume und Erwartungen an das Leben realistisch sind. Nur dann wird sich auch Erfolg einstellen.
  • Versuchen Sie immer, die positive Seite einer schwierigen Situation zu sehen.
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Depressionen, Stress und Burnout – Ständiger Druck schürt die Angst

Stress löst im Körper ähnliche Reaktionen aus, wie Angst. Dauernder Stress erzeugt wiederum Ängste, vor allem, wenn er mit negativen Gefühlen und Druck verbunden ist. Dauerhafte Belastungen und hohe Anforderungen können, wenn Phasen der Entspannung fehlen, zu übersteigerten Angstreaktionen führen. Diese zeigen sich in ständig vorhandener ängstlicher Angespanntheit oder können sich auch in Panikattacken äußern. Jede neue Aufgabe kann die Betroffenen in Panik versetzen.

Die Folgen einer Daueranspannung sind häufig eine völlige innere Erschöpfung bis hin zu Depressionen und dem Burnout-Syndrom. Betroffene fühlen sich körperlich und seelisch ausgebrannt, antriebslos und handlungsunfähig. Dazu leiden sie häufig unter Ängsten, Schlaflosigkeit, Herz-Kreislauf-Problemen und anderen körperlichen Beschwerden. weiterlesen »

Altersdepression – Was unterscheidet sie von der Demenz?

AGRA-Park Markkleeberg

Das Alter ist (oder sollte) kein Stadium des Stillstands sein. Täglich erfordert es viele Neuanpassungen, wie andere Lebensphasen auch. Nicht selten werden diese aber als Abschied und Verlust empfunden, nicht als Anpassungs- und Lösungsprozess.

Ältere Menschen stehen vor der Herausforderung, sich aus jahre- und jahrzehntelang festgelegten sozialen Rollen, aus gewohnten Aufgaben, von geliebten Menschen, von Wünschen und Zielen zu lösen. Das Akzeptieren der eigenen Zugehörigkeit zur Gruppe „älterer Menschen“ und der Endlichkeit des eigenen Lebens fällt vielen schwer.

Die Reaktionen ältere Menschen auf die Umstellungen im Leben – Verbitterung, Schwermut, Verstimmungen – werden oft irrtümlich als verständliche oder unweigerliche Folge des Alters betrachtet. Seelische Störungen werden bei älteren Menschen oft als altersbedingt hingenommen, obwohl sie bei jüngeren Menschen als behandlungs-bedürftig gelten.

Nicht selten wird eine Altersdepression mit Anzeichen von Demenz verwechselt weiterlesen »

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