August 2017

Sei überzeugt von dir selbst

Dein Selbstbild entscheidet, wie du dich fühlst und ob du erfolgreich bist. Doch wie schafft man es, besser über sich selbst zu denken bzw. überzeugt von sich zu sein?

Das ALLERWICHTIGSTE ist, dass man diese innere Überzeugtheit nicht erschaffen kann, sie kommt in vielen kleinen Schritten zu dir.

Das ist wie Auto fahren. Man kann sich nicht ins Auto setzten und sagen: „So, jetzt kann ichs.“ Man muss es lernen, Schritt für Schritt, das Geradeausfahren, die Umsicht und dann erst kommt es zu dir – nachdem du lange genug geübt hast.

Übung macht den Meister – es geht nur mit Entspannung zwischendurch. So gibst du deinem Unterbewusstsein die Chance, neu über dich selber zu denken.

Unterbewusste Überzeugung lässt sich nicht direkt beeinflussen. Nur indirekt. Am besten über mentale Bilder und direkte Aktion.

Schaffe dir deine mentalen Bilder und baue diese in deinen Alltag und in die Situationen ein.

Der Priming-Effekt

Ich stöbere so durchs Internet und bleibe beim Priming-Effekt hängen. Noch nie etwas davon gehört. Priming-Effekt – was ist das: Ich lese also folgendes:

    „Der Begriff Priming bzw. Bahnung bezeichnet in der Psychologie die Beeinflussung der Verarbeitung (Kognition) eines Reizes dadurch, dass ein vorangegangener Reiz implizite Gedächtnisinhalte aktiviert hat. Diese Aktivierung spezieller Assoziationen im Gedächtnis aufgrund von Vorerfahrungen mit den betreffenden Informationen geschieht häufig und zum allergrößten Teil unbewusst. weiterlesen »

Das Milton-Modell der Sprache

Hypnotische Sprachmuster erkennen
Vorannahmen (Präsuppositionen)

Vorannahmen sind wirkungsvolle Sprachmuster, mit denen man Dinge behaupten kann, die man nicht in Frage gestellt haben möchte. In der Regel bietet man hier mehrere Alternativen an, wobei jedoch die beabsichtigte Reaktion erhalten bleibt.

Verben der Wahrnehmung
Hierzu gehören Verben wie

  • wissen,
  • erkennen,
  • wahrnehmen,
  • bemerken,
  • merken,
  • gewahr werden.

Beispiele:

  • „Merkst Du, wie Dein Unterbewusstsein schon zu lernen beginnt?“
  • „Hast Du gewusst, wie oft Du schon in Trance gegangen bist?“
  • „Vielleicht hast Du gerade bemerkt, wie sich der kleine Finger der rechten Hand bewegt hat.“

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Positive Glaubenssätze und Affirmationen

Radkreuz

Glaubenssätze oder Affirmationen begleiten uns unser ganzes Leben lang. In der Kindheit hören wir von Eltern, Erziehern oder anderen Bezugspersonen Sätze und Begriffe, die wir als richtig anerkennen und die sich in unser Unterbewusstsein und später in unser bewusstes Erleben einprägen. Dieses Annehmen von fremden Glaubenssätzen setzt sich im Schulkindalter fort. Jugendliche beginnen, die übertragenen Glaubenssätze zu hinterfragen und aufgrund ihres Erlebens und Denkens eigene Glaubenssätze zu entwickeln. Übernommenes wird über Bord geworfen. Wirklich?

Wohl eher werden die Glaubenssätze aus der Kindheit aus dem Bewusstsein verdrängt, haften jedoch im Unterbewusstsein weiter fest. Mit zunehmendem Alter kommt es darauf, ob ich selbstbewusst und selbstbestimmt durchs Leben gehe, oder mich an anderen Menschen orientiere. Eigene Glaubenssätze weiterlesen »

Lethargie nutzen für neue Energie

Immer wieder wird mir die Frage gestellt, was man machen kann, wenn man keine Energie hat. Jeder Mensch kennt das wohl: man kann sich zu nichts aufraffen und hat auch auf nichts Lust. Man verschanzt sich nach einer Niederlage und weiß nicht, was man jetzt tun soll. Allein der Gedanke, irgendeine Entscheidung treffen zu müssen, lähmt.

Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr genau, wie sich das anfühlt, antriebslos und unmotiviert zu sein. Ich habe in dieser Zeit eines gemacht – ich habe diese Phase der Lethargie und Motivationslosigkeit angenommen und mich ihr hingegeben.

Ich war so schwach, wie ich nur konnte. Ich habe so wenig gemacht, wie es nur ging und manchmal noch weniger. Ja, ich war energielos und unmotiviert und habe das genossen.
Und nach einigen Wochen kam der Punkt, wo ich auf dieses Nichtstun keine Lust mehr hatte. Ich wollte nicht mehr nichts tun. Ich wollte nicht weiterlesen »

Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen

Sich seiner selbst bewusst sein – Sich selbst achten – Sich selbst vertrauen


Wir wollen uns gern Gutes tun. Machen, was uns Spaß macht und uns gefällt. Ärger und Stress aus unserem Leben verbannen. Und doch sieht unser Alltag anders aus. Wir opfern uns für andere auf, stellen unsere Bedürfnisse hinten an, sind für andere da und vernachlässigen uns. Sagen „Ja“, obwohl wir doch lieber „Nein“ sagen möchten.

Was sind wir uns selbst wert und wie ist es um unser Selbst-Bewusst-Sein bestellt?

Definition Gesundheit

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Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen – 10 praktische Anregungen

Wie komme ich zu Selbst-Bewusst-Sein?

Selbstbewusst auftreten

Selbstbewusst auftreten

Selbst-Bewusst-Sein gibt es leider noch nicht in Dosen im Supermarkt um die Ecke. Es gibt Möglichkeiten, durch Selbst-Achtung und Erkennen des Selbst-Wertes zu mehr Selbst-Bewusst-Sein zu kommen.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Jahre- oder jahrzehntelange Prägungen aus dem Umfeld lassen sich nicht einfach wegwischen. Das, was wir gehört, erlebt und erfahren haben, hat sich nicht nur in unser Bewusstsein eingeprägt, sondern auch in unser Unterbewusstsein. Das Erkennen von Verhaltensmustern, das Loslassen von Ängsten und das Überbordwerfen von verkrusteten Glaubenssätzen sind Grundlagen für das Erlangen von Selbst-Bewusst-Sein.

Schrittweise lassen sich Selbst-Wert und Selbst-Vertrauen aufbauen – und das führt dann zu Selbst-Bewusst-Sein.

Die folgenden 10 Anregungen sollen Ihnen dabei helfen. weiterlesen »

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