Februar 2017

25. Geburtstag … und dann geht’s bergab?

Quelle: www.pixabay.de

Vor kurzem habe ich einen Artikel gelesen in dem stand, dass der menschliche Körper mit 25 Jahren am leistungsfähigsten ist in seiner ganzen Entwicklung.

Aha. So ist das also. Na dann wundert es mich doch, dass wir 80 Jahre und älter werden, wenn mit 25 schon der Höhepunkt erreicht sein soll.

Was sag ich dazu aus eigener Erfahrung? SCHWACHSINN!

Und was sag ich noch aus eigener Erfahrung? Meine bisher höchste Leistungsfähigkeit hatte ich mit um die 40. Und wer weiß, was noch kommt. weiterlesen »

Kalenderblatt 4. Woche 2017

Wenn ich mich so, wie ich bin,
akzeptiere,
dann ändere ich mich

Carl Rogers (1902 bis 1987),
US-amerikanischer Psychologe
und Psychotherapeut

Veränderung ist kein Intercity

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Wer sich entschlossen hat, Veränderungen an sich und in seinem Leben vorzunehmen, der erwartet nicht selten schnelle Erfolge. Was jahrelang versäumt wurde, soll sich nun ändern, und zwar schnell.

Dem Wunsch folgt oft die Ernüchterung und folgend das Aufgeben, wenn der Erfolg der Veränderung auf sich warten lässt.

Zu hohe Erwartungen führen für viele Vorhaben zum schnellen Ende. Veränderung ist kein Intercity, sie kann eher einer Bimmelbahn gleichen.

Veränderung braucht Zeit. Der Wunsch zu einer Veränderung und schließlich der Beschluss, den Wunsch in die Tat umzusetzen erfordert, neben einem klaren Ziel, einer Motivation und dem Wissen um den Weg, weiterlesen »

Tipp zum Neuen Jahr – wie Ziele erreichen funktioniert

Klassischer Fehler zum neuen Jahr: Viele Menschen nehmen sich viele Dinge vor, halten ihre „guten Vorsätze“ zwei Wochen lang durch und fallen dann reihenweise wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurück.

Woran liegt das? Wie kriegt man es in diesem Jahr endlich einmal hin, die Dinge umzusetzen, die man sich vorgenommen hat?

Zunächst einmal zum „guten Vorsatz“. Die Psychologen bezeichnen als Vorsatz eine Absicht, in einer bestimmten Situation ein bestimmtes Verhalten auszuführen. Oder anders gesagt: „Wenn die Situation X eintritt, werde ich Verhalten Y ausführen!“. Im Idealfall besteht der Vorsatz aus einer Spezifikation von Ort, Zeit, Art und Weise der Handlung.

Wenn X eintritt werde ich mich Y verhalten – das kann nicht funktionieren. weiterlesen »

Verändere deine Gewohnheiten und du veränderst dein Leben

Dieser Text ist nur für die Leser bestimmt, die ernst machen und wirklich etwas verändern wollen in ihrem Leben

Wer alte Verhaltensmuster ablegen will muss diese gleichzeitig durch ein anderes Verhalten ersetzen. Ansonsten entsteht eine Lücke im Leben, ein Vakuum.

Vorzugsweise sollte es sich bei dem neuen Verhalten um ein positives oder zumindest neutrales Verhalten handeln. Wer mit dem Rauchen aufhören will und stattdessen beginnt, übermäßig zu essen, bekommt nur ein neues Problem.

Besser wäre es zum Beispiel, mit einem Bewegungsprogramm zu beginnen oder anstatt der Zigarette sich einen Kaugummi in den Mund zu stecken.

Ich kann ein altes Verhalten nur ablegen, weiterlesen »

Work & Life – wie komme ich in Balance?

Impulsvortrag zum „Tag der Familie 2016“ an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, 02. November 2016

Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeitsleben und Privatleben miteinander in Einklang stehen – soweit die Definition. Was genau steckt hinter dem Begriff, der sich seit einigen Jahren inflationär entwickelt und verspricht, Arbeit und Leben ausbalancieren zu können?

Work-Life-Balance ist Quatsch! Work-Life-Balance ist ebensolcher Quatsch wie Zeitmanagement oder Selbstoptimierung.

Allein der Begriff Work-Life-Balance suggeriert, dass es Arbeit und Leben gibt. Wir leben also auf Arbeit nicht, oder wie darf ich mir das vorstellen?

In den letzten Jahren hat der Satz „Nicht dem Leben mehr Jahre, sondern den Jahren mehr Leben“ seine Runde gemacht. Sinnvolle Tätigkeit, auch als Arbeit bezeichnet, die Spaß und Freude bringt, und das Leben gehören untrennbar zusammen, sofern wir ein glückliches und zufriedenes Leben führen.

Der Begriff Work-Life-Balance und alle, die ihn propagieren, gehen davon aus, dass Arbeit etwas anderes sei und abseits des Lebens passiert. weiterlesen »

Depression, der stille Begleiter bei chronischen Erkrankungen

Am 1. Dezember 2016 von 14:30-16:30 Uhr findet im Seminarraum/EG des Hauses ohne Barrieren/Villa Davignon, Friedrich-Ebert-Str. 77, 04109 Leipzig einen Vortrag statt zum Thema:

„Depression, der stille Begleiter bei chronischen Erkrankungen“

Chronische körperliche Erkrankungen schränken die Lebensqualität in unterschiedlicher Weise ein. Belastungen entstehen beispielsweise weiterlesen »

Was mache ich mit negativer Kritik?

Wer über Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Veränderung u.ä. Dinge spricht, der bekommt Kritik. Positive wie negative. Positive Kritik (oder auch Feedback) bestärkt sicher jeden Menschen. Negative hingegen eher nicht. Wie also damit umgehen?

Die Lösung heißt (wie so oft): Veränderung. Veränderung der Sichtweise.

Ich kann machen, was ich will. Ich werde es nie allen Menschen recht machen. Egal wie ich es mache. Egal was ich mache. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sich immer einer aufregen.
Na und? Die Probleme, die ein anderer Mensch mit mir hat, sind dessen Probleme, nicht meine. Das soll auf keinen Fall heißen, weiterlesen »

Was Schlangen und Menschen gemeinsam haben

Schlangen haben kein Skelett. Die Haut hält das Tier zusammen. Das bedeutet, eine Schlange kann nur bis zu einer gewissen Größe in ihrer Haut wachsen und muss sich dann häuten, um wieder mehr Platz zu haben.

Das erinnerte mich an uns Menschen. Denn uns Menschen geht es ziemlich ähnlich – im übertragenen Sinn.

Auch wir Menschen müssen uns immer wieder mal von unseren alten Häuten befreien, um wachsen zu können. Ich meine nicht das körperliche Wachstum, das macht unsere Haut auch ohne Häutung mit. Ich meine das innere Wachstum. Alte Glaubenssätze engen uns ein, ebenso Beziehungen. Manchmal ist es notwendig, weiterlesen »

Psychoseseminar: „Erfahrungen mit Psychopharmaka“

Montag, 05.09.2016, 19.00 – 21.00 Uhr; „Raum der Stille“, Orientierung – Kontaktstelle der katholischen Kirche in Leipzig; Hainstraße 12, Sternpassage, 04109 Leipzig

Viele Menschen sammeln im Laufe des Lebens Erfahrungen mit psychisch wirksamen Substanzen. Was wissen wir über die Wirkungen jenseits von klinischer Forschung und Pharmaindustrie? Wie geht es Menschen, die Psychopharmaka einnehmen wollen oder sollen? Wie empfinden Sie deren unterschiedliche Wirkungen? Was wünschen und erhoffen sich die Angehörigen von der Pharmakotherapie? Wie nehmen sie die Veränderungen ihrer Angehörigen unter der Einnahme von Psychopharmaka wahr? Wie erleben Behandelnde die Situation ihrer Patienten?

©2017 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
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