Februar 2015

Die Lebensziele …

… und wie man sie am allerbesten verfehlt

Das Leben könnte so toll sein: ein attraktives Ziel setzen und voller Elan darauf hinsteuern. Wenn da nicht zwei Dinge wären, die uns von unseren Lebenszielen abhalten: Schuld und Pflicht.

Schuld und Pflicht sind äußerst beliebte Mittel die eingesetzt werden, um Menschen zu manipulieren, sie von ihren Zielen abzubringen und sie auszunutzen. Religionsgemeinschaften, staatliche Organisationen, Familien, Freunde, Kollegen und Chefs setzen Schuld und Pflicht nur allzu gern für ihre Zwecke ein.

Kindern wird die Schuld von ihren Eltern eingeredet. „Wir haben alles für Dich getan, jetzt musst Du uns im Alter auch versorgen.“
„Alle Deine Vorfahren waren Ärzte, jetzt musst Du auch Medizin studieren, dass bist Du der Familie schuldig“.

Noch perfider wird das Schuldprinzip in christlichen Religionsgemeinschaften praktiziert. Der Mensch kommt praktisch schon schuldig auf die Welt, noch bevor er den ersten Atemzug gemacht hat. Jeden Sonntag wird gebetet: „ … und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. weiterlesen »

Der Meeresspiegel steigt, die Sintflut naht – die Rettung auch

Der Tragödie zweiter Teil – Die Regierung handelt

Trotz größter Geheimhaltung sickern die Pläne der Bundesregierung an die Öffentlichkeit. Unmut macht sich unter der Bevölkerung breit. Kanzlerin Merkel sieht sich genötigt, ihre Ministerien aufzufordern, geeignete Vorschläge für die Rettung der Zivilbevölkerung zu unterbreiten.

Aus dem Bundesbauministerium kommt der Vorschlag, man könne doch einfach eine ausreichend hohe Mauer um das Land ziehen und das Wasser damit zurückhalten. Allerdings räumt Minister Dobrindt ein, mit dem Bau von derart langen Mauern habe man in Deutschland seit dem 13. August 1961 keine Erfahrung mehr, das Bauwerk sei weitgehend zerstört und die damaligen Baumeister seien alle tot. Fassungslos reagiert Bundesinnenminister de Maizière auf die Nachricht und verlangt Aufklärung darüber, wer die Mauer, ein so wichtiges Element der nationalen Sicherheit, weiterlesen »

Seminar: Grenzen setzen

Mitglieder aus Selbsthilfegruppen, die sich besonders aktiv für die Belange ihrer Gruppe einsetzen, stehen häufig in der Gefahr, zu viel Verantwortung zu übernehmen und damit über ihre eigenen Grenzen zu gehen. Dieses Seminar beschäftigt sich deshalb umfassend mit dem Thema angemessener Grenzsetzungen. Folgende Themen und Fragen werden bearbeitet:

  • Grenzen erkennen: Woran erkenne ich, dass ich an meiner Grenze bin? Was tue ich, wenn meine Grenzen überschritten werden?
  • Grenzen zeigen: Wie teile ich anderen mit, dass meine Grenzen überschritten worden sind?
  • Grenzüberschreitungen vermeiden und Verantwortung abgeben: Wie kann ich zukünftig dafür sorgen, dass meine Grenzen gewahrt bleiben? Was an Verantwortung möchte ich abgeben? Für welche Aufgaben möchte ich andere Mitglieder gewinnen?

Das Seminar setzt an den konkreten Erfahrungen und Fallbeispielen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen an. Mit Hilfe kreativer Übungen und Rollenspielen werden wir auf sehr anschauliche Weise Zugang zum Thema finden und individuell angemessene Lösungen für passende Grenzsetzungen finden.
(Quelle: http://www.goetzliefert.de/ )

    Referent: Götz Liefert

  • Termine: Freitag, 10. Oktober, 17-20 Uhr bis Samstag 11. Oktober 2014, 10-16 Uhr (Ort wird noch bekannt gegeben)

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