März 2015

Depression – Was tun? – Tipps für Angehörige

Fast jeder Mensch kennt vermutlich einen anderen Menschen, der an Depressionen leidet. Meist herrscht dann große Unsicherheit, wie man richtig mit dem Betroffenen umgeht. Die nachfolgenden Empfehlungen können helfen.

Schätzungen gehen davon aus, dass ca. vier Millionen Menschen in Deutschland an Depressionen leiden. Die Krankheit ist heilbar, wenn sich Betroffene rechtzeitig behandeln lassen. Doch bis dahin ist es oft ein langer Weg, der von Angehörigen und Freunden begleitet wird.

Vielen Angehörigen, Kollegen und Freunden fällt es schwer, den richtigen Umgang mit Depressiven zu finden. Wie geht man damit um, dass sich ein geliebter Mensch plötzlich zurückzieht? Darf man einen Kollegen ansprechen, wenn der schlecht aussieht? Und wieso verletzt mich ein depressiver Mensch so häufig? weiterlesen »

Checkliste Depression – Brauche ich Hilfe?

Eine niedergedrückte Stimmung, fehlende Motivation, schlechter Schlaf – das kennt wohl jeder. Wenn diese und ähnliche Symptome nur selten auftreten, droht keine Gefahr. Doch was ist, wenn es öfters zu solchen Anzeichen kommt? Wo endet eine depressive Verstimmung, wo beginnt eine echte Depression?
Eine eindeutige Grenze zwischen einer depressiven Verstimmung und einer Depression kann nicht gezogen werden. Stellen Sie bei sich seelische Tiefphasen mit körperlichen Symptomen jedoch immer häufiger und über immer längere Zeiträume fest, ist es ratsam, sich Hilfe zu holen.

Die nachfolgende und nicht vollständige Liste soll helfen, behandlungsbedürftige psychische Störungen frühzeitig zu erkennen.

Gemüt

  • Ist Ihre Stimmung sehr oft oder ständig gedrückt?
  • Haben Sie das Interesse an Dingen verloren, die Ihnen früher Spaß machten?
  • Finden Sie Ihr Leben sinnlos?
  • Fühlen Sie sich oft unfähig, hilflos oder wertlos?

Trauma

  • Haben Sie ein traumatisches Erlebnis gehabt und leiden nun an Angstzuständen, Unruhe, Alpträumen und/oder blitzartigen belastenden Erinnerungen?

Sucht

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Wie erkenne ich eine Depression?

Krankheitsbild und Formen der Depression

Depressive Erkrankungen verlaufen meist in Phasen, die über mehrere Monate, aber auch über Jahre anhalten können.

Die Symptome sind vielfältig und betreffen das Seele – Geist-Körper-System des Menschen. Man unterscheidet unterschiedliche Formen einer Depression:

Unipolare Depression

Viele Menschen, die an einer Depression erkranken, erleben in ihrem Leben mehr als nur eine depressive Episode. Solche depressiven Episoden dauern unter Umständen Wochen, manchmal aber auch Monate. Die Länge einer solchen Episode kann auch davon abhängen, ob der Betroffene konsequent therapiert wird, oder nicht. Treten nur depressive Episoden auf, so spricht man von einer unipolaren Depression.

Bipolare affektive Störung

Manche Patienten erleiden nicht nur depressive, sondern auch manische Episoden. Manische Episoden sind gekennzeichnet durch einen unbändigen Tatendrang, gehobene Stimmung, fehlendes Schlafbedürfnis, Größenideen, häufig auch durch Kaufrausch. Man spricht dann von einer bipolaren affektiven Störung (früher auch als Manische Depression oder manisch depressive Erkrankung bezeichnet).

Dysthymie

Erleben Betroffene eine leicht ausgeprägte, dafür aber chronisch verlaufende Form der Depression, so nennt man diese Dysthymie. Eine Dysthymie beginnt meist im frühen Erwachsenenalter. weiterlesen »

Der Meeresspiegel steigt, die Sintflut naht – die Rettung auch

Der Tragödie zweiter Teil – Die Regierung handelt

Trotz größter Geheimhaltung sickern die Pläne der Bundesregierung an die Öffentlichkeit. Unmut macht sich unter der Bevölkerung breit. Kanzlerin Merkel sieht sich genötigt, ihre Ministerien aufzufordern, geeignete Vorschläge für die Rettung der Zivilbevölkerung zu unterbreiten.

Aus dem Bundesbauministerium kommt der Vorschlag, man könne doch einfach eine ausreichend hohe Mauer um das Land ziehen und das Wasser damit zurückhalten. Allerdings räumt Minister Dobrindt ein, mit dem Bau von derart langen Mauern habe man in Deutschland seit dem 13. August 1961 keine Erfahrung mehr, das Bauwerk sei weitgehend zerstört und die damaligen Baumeister seien alle tot. Fassungslos reagiert Bundesinnenminister de Maizière auf die Nachricht und verlangt Aufklärung darüber, wer die Mauer, ein so wichtiges Element der nationalen Sicherheit, weiterlesen »

Fasten im 21. Jahrhundert

Fasten muss nicht zwangsläufig nur den Verzicht von Nahrungs- und Genussmitteln bedeuten. In unserer hektischen, stressigen und hochtechnisierten Welt gibt es vielfältige Formen des Fastens. Fasten, also verzichten, kann man auf das, was einem das Leben versüßt, es einfacher macht, was uns fesselt, was uns stresst. Der bewusste Verzicht – sei es auch nur für einen begrenzten Zeitraum – macht uns den Wert der Dinge sichtbar und lässt uns über unser Verhalten nachdenken.

Wie wäre es z.B. mit Handyfasten. Das Handy ist unser ständiger Begleiter geworden. Überall nehmen wir es mit hin, auf Arbeit, zum Sport, ins Restaurant, weiterlesen »

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