April 2017

Warum immer ich?

Kennen Sie Menschen, die das Unglück geradezu magisch anziehen oder geht es Ihnen selber so? Sie stolpern ständig über ihre eigenen Füße, Dinge fallen Ihnen ständig aus der Hand, sie stoßen sich immerzu und nehmen jedes Fettnäpfchen mit, das im Weg steht?

Und dann fragen Sie sich: „Warum passiert das immer nur mir?“ Ja warum eigentlich und stimmt das überhaupt? Die Ursache liegt im Selbstbild. Wer von sich ein Selbstbild entwickelt, tapsig durch die Welt zu laufen, alles umzuwerfen und alles fallen zu lassen wird genau das erleben und an sich beobachten. Sobald eine Situation auftritt, spielt sich innerlich ein Film des Versagens ab – mit den entsprechenden Folgen.

Das innere Selbstbild bestimmte unterbewusst die Gedanken, damit das Verhalten und am Schluss die Realität. Man nennt das auch selbsterfüllende Prophezeiung. Solange es sich nur um Dinge handelt, wie Sachen fallen lassen, sich stoßen usw. mag es noch gehen. Wessen inneres Selbstbild jedoch ausgerichtet ist auf Sachen, wie weiterlesen »

Unser Selbstbild entscheidet über unseren Erfolg

Was ist (vermutlich) die größte Angst des Menschen? Versagen? Nicht gut genug zu sein? Nichts zu können? Könnte man denken. Ich denke, die größte Angst des Menschen ist, grenzenlose Macht zu haben. Oder anders gesagt, grenzenlos erfolgreich zu sein und dadurch Macht zu bekommen.

Angst vor dem eigenen Erfolg? Warum sollte man denn so eine Angst haben? Manche Menschen haben mindestens genauso viel, wenn nicht sogar mehr Angst vor ihrem eigenen Erfolg, als vor ihrem Misserfolg.

Warum ist das so? Weil Erfolg gleichzeitig bedeutet, sein altes Selbstbild aufgeben zu müssen.
Das aufgeben, wovon ich glaube, dass ich es bin. Und diese innere Umwandlung des Selbstbildes ist für manche Menschen angsteinflößender, als die Vorstellung, zu scheitern.

Und genau daran liegt es auch, dass manche Menschen im Leben nicht vorwärts kommen. Sie sabotieren sich selber. Sie sabotieren ihren eigenen Erfolg. weiterlesen »

Veränderung als systemischer Prozess

Schlecht bezahlter Halbtagsjob, Aufstocker vom Amt. Keine Freunde, kein Partner. Ein einsames Leben in einer viel zu kleinen Wohnung und die Waage zeigt starkes Übergewicht. Kurz – eine Leben ohne Freude und Sinn. Zeit für Veränderung. Doch womit beginnen?

Veränderung beginnt mit der Einsicht in die Notwendigkeit. Diese kann sich einstellen, wenn der Leidensdruck stark ansteigt. Auch Impulse von außen können die Einsicht zu einer Veränderung auslösen.

Was war zuerst da? Habe ich keinen Partner, weil ich zu dick bin oder hat die Einsamkeit das Frustfressen befördert? Nutze ich meine Freizeit nicht, weil ich kein Geld für gemeinsame Unternehmungen oder habe ich kein Geld, weil ich mich nicht ausreichend um einen guten Job bemüht habe? Was war zuerst da – das Huhn oder das Ei? weiterlesen »

Kalenderblatt 32. Woche 2014

Menschliche Eigenschaften, wie Güte,
Großzügigkeit, Offenheit, Ehrlichkeit,
Verständnis und Gefühl
sind in unserer Gesellschaft
Symptome des Versagens.

Negativ besetzte Charakterzüge,
wie Gerissenheit, Habgier, Gewinnsucht,
Gemeinheit, Geltungsbedürfnis und Egoismus
hingegen sind Merkmale des Erfolgs.

Man bewundert die Qualitäten der ersteren und begehrt die Erträge der letzteren.

John Steinbeck, 1902-1968,
amerikanischer Journalist und Autor

Selbst-Bewusst-Sein – Selbst-Achtung – Selbst-Vertrauen – praktische Übungen

Wie komme ich zu Selbst-Bewusst-Sein? – Praktische Übungen


Selbsterkenntnis ist ein langer und intensiver Prozess. Nachfolgend finden Sie einige Übungen, die Sie leicht zuhause anwenden können.

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