Oktober 2016

Depression, der stille Begleiter bei chronischen Erkrankungen

Am 1. Dezember 2016 von 14:30-16:30 Uhr findet im Seminarraum/EG des Hauses ohne Barrieren/Villa Davignon, Friedrich-Ebert-Str. 77, 04109 Leipzig einen Vortrag statt zum Thema:

„Depression, der stille Begleiter bei chronischen Erkrankungen“

Chronische körperliche Erkrankungen schränken die Lebensqualität in unterschiedlicher Weise ein. Belastungen entstehen beispielsweise weiterlesen »

Was ist das Selbstbild und wie entsteht es?

Ich verwende sehr oft in Vorträgen das Wort Selbstbild. Für mich ist klar, was das ist und so bin ich bisher nie tiefer darauf eingegangen. Bis zu dem Tag, als eine Zuhörerin mich fragte, was denn das Selbstbild eigentlich ist und wie es entsteht.

Selbstbild ist nicht das Bild, das wir von uns im Spiegel sehen. Es ist das Bild von uns, das im Inneren entsteht. Es entsteht dort, wo auch das Selbstbewusstsein (oder auch NICHT-Selbstbewusstsein) herkommt. Das Selbstbild sind all die Gedanken, Gefühle und Meinungen, die ein Mensch über sich selbst denkt. Dazu gehört auch das Spiegelbild und wie wir es sehen und bewerten.

Und genau dieses Selbstbild ist es, was am Ende das Leben eines Menschen bestimmt. Menschen verhalten sich im Außen so, wie sie sich in ihrem Selbstbild sehen. Sieht ein Mensch sich als zu dick, hässlich, weiterlesen »

Aufruf für den 4. Deutschen Patientenkongress Depression in Leipzig

Welche Fragen haben Sie zum Thema Depression?

Im Spätsommer 2017 findet der 4. Deutsche Patientenkongress Depression in Leipzig statt. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet depressiv Erkrankten und deren Angehörigen praktische Hilfe in Vorträgen und zahlreichen Workshops zu verschiedenen
Aspekten der Erkrankung. Die Deutsche Depressionshilfe startet bereits jetzt mit der Planung für das Programm und würde dazu gerne von Ihnen wissen, welche Themen Sie interessieren. Welche Fragen haben Sie rund um das Thema Depression? Wozu würden Sie sich gerne mit anderen Teilnehmern austauschen? Die Deutsche Depressionshilfe freut sich über Ihre Ideen und Vorschläge, die Sie bitte an pr@deutsche-depressionshilfe.de senden.

Drei Regeln für ein selbstbestimmtes Leben

Selbstbewusstsein gehört zu den Themen, zu denen ich die meisten Vorträge halte. Ich beobachte immer wieder, dass die Fülle von Informationen meine Zuhörer oft überfordern. Deshalb hier drei Grundregeln für ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben:

Regel Nummer 1: Trau niemandem – denk SELBER

Nicht wenige Menschen glauben alles, was sie hören. Sie folgen blind den Medien, vermeintlichen Experten und Politikern, plappern nach, was andere ihnen vorschwatzen.

Aufwachen! Wer ein selbstbestimmtes Leben leben will, muss sein eigenes Hirn einschalten, eine eigene Philosophie für das eigene Leben entwickeln, für sich selber herausfinden, was gut und richtig für einen selbst ist. Ausprobieren ja. Behalten, was für funktioniert und den Rest – wegschmeißen.

Regel Nummer 2: Du musst niemanden fragen – Du darfst ALLES tun

Viele Menschen denken, sie bräuchten erst diese oder jene Erlaubnis, um etwas machen zu dürfen. Das ist klassisches Sklaven-Denken und bringt nicht weiter. Kein Mensch brauchte für irgendetwas die Erlaubnis. Von niemandem, für gar nichts. Die Erlaubnis gibt sich jeder selbst. weiterlesen »

Stressprävention an Schulen

Workshop der Fachstelle für Suchtprävention der AWO Halle-Saalekreis in Ostrau/Saalekreis, 10.10.2015

Einführung

  • Was ist Stress?
  • Wie entsteht Stress?
  • Was ist positiver und negativer Stress (Disstress und Eustress)?
  • Welche Stressoren gibt es?

IMG_1602Stress kommt aus dem Englischen und steht für Druck, Anspannung (lateinisch stringere, anspannen. Stress bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

Stress kommt vor allem eine zentrale Bedeutung dafür zu, sich physisch und psychisch an sich verändernde Umweltbedingungen anzupassen.
Stress kann auch eine evolutionäre Wirkung haben mit der Folge, dass Belastungen besser ertragen oder letztlich durch eine entsprechende Stresstoleranz neutralisiert werden.

Das Auftreten von Stress bedarf einer sinnlichen Wahrnehmung weiterlesen »

Der psychisch kranke Partner – Zwiespalt zwischen Loslassen und Durchhalten

Der Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker in Sachsen e. V. lädt ein zu einem Vortrag und Gespräch: „Der psychisch kranke Partner – Zwiespalt zwischen Loslassen und Durchhalten“ am Samstag, 24. Oktober 2015 in Leipzig. Die Teilenhemr und Experten sollen über das Tabu-Thema „Trennungsgedanken in der Partnerschaft mit einen psychisch erkrankten Menschen“ ins Gespräch kommen.
Referentin: Dipl.- Psychologin Claudia Dahm-Mory,
Anmeldung und Informationen

Mach Dich nie selber schlecht

Vor einiger Zeit habe ich einen Vortrag gehört. Das Thema war gut, der Vortrag auch. Wenn sich die Rednerin nur nicht ständig selbst klein gemacht hätte.

Immer wieder sagte sie Sätze, wie: „ach… was mach ich hier eigentlich… Sie kennen das ja alles schon…“ oder „warum sitzen Sie hier? das wissen Sie doch alles bereits?“ oder „sorry aber, das ist bestimmt nix Neues für Sie…“ und so weiter und so fort… weiterlesen »

Zucker – Die Süße des Lebens

Vortrag im „Begegnungszentrum im Grünen“ in Leipzig-Grünau am 12. November 2014

Zucker ist Sammelbegriff für alle süß schmeckenden Saccharide (Einfach- und Zweifachzucker). Die Handelsbezeichnung für den Zweifachzucker heißt Saccharose, Zucker ist sowohl Nahrungsmittel, als auch Genussmittel, Er ist eines der Nahrungsmittel, welche kein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) tragen.

Zucker stammt ursprünglich aus dem Sanskritwort śarkarā für „süß“, das als sukkar‎, ins Arabische entlehnt wurde und von dort in den europäischen Sprachraum gelangte. Der Brennwert von Haushaltszucker beträgt 16,8 kJ oder 4,0 kcal pro Gramm (zum Vergleich: Alkohol liefert 29,8 kJ pro Gramm, Fette etwa 39 kJ pro Gramm.

Erzeugung der Rohstoffe
Hauptquellen sind das Zuckerrohr (Anbau in den Tropen) und die Zuckerrübe (Anbau in gemäßigten Breiten, z. B. Mitteleuropa). 2012 wurden weltweit knapp 270 Mio. Tonnen Zuckerrüben und 1,7 Mrd. Tonnen Zuckerrohr produziert.
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Vortrag und Diskussion: Parkinson und Psychosen

Am Donnerstag, 1.10.2015 findet um 14:00 Uhr ein Vortrag mit Diskussion zum Thema Parkinson und Psychosen in der Geschäftsstelle der AOK PLUS, Willmar-Schwabe-Straße 2 in 04109 Leipzig statt.

Referent: Dr. Philipp Feige, Facharzt für Neurologie und Nervenheilkunde an der Klinik Bosse Wittenberg,
Veranstalter: Deutsche Parkinson Vereinigung e. V., Regionalgruppe Leipzig,
Information: Max David, Regionalgruppenleiter, Telefon/Fax: 0341 4283294,
E-Mail: max12.david@gmail.com

Wirkung von Selbsthilfegruppen bei Menschen mit psychischen Problemen/Erkrankungen

Vortrag und Gespräch

  • Datum: 05.10.2015
  • Uhrzeit: 14:00
  • Veranstaltungsort: Gesundheitsamt Leipzig, Zimmer 9

Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Woche der seelischen Gesundheit“ statt.

In Vortrag und Gespräch werden folgende Sachverhalte erörtert bzw. mit den Anwesenden diskutiert: weiterlesen »

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