Februar 2018

Du hast die Wahl

Machen Sie mal einen kleinen Test. Beantworten Sie folgende Fragen:

  • „Was ist Ihnen wichtiger: Glück oder Recht haben?
  • „Was ist Ihnen wichtiger: Erfolg oder Wohlgefühl?
  • „Was ist Ihnen wichtiger: Ihren Willen zu 100% bekommen oder ein harmonisches Miteinander?“
  • „Was ist Ihnen wichtiger: authentisch sein oder geliebt werden?“
  • „Was ist Ihnen wichtiger: Schnelligkeit oder Gründlichkeit?“

Haben Sie alle Fragen beantwortet, Ihre Antwort am besten unterstrichen? Gut. Dann ein zweiter Schritt. Fragen Sie sich zu jeden Punkt oben: „Wenn mir das wichtiger ist, lebe ich das auch wirklich? Wann und in welcher Situation habe ich zum letzten Mal gezeigt, weiterlesen »

Achtsamkeit im Alltag

Achtsamkeit ist in aller Munde. Man kann Kurse besuchen, Internettraining machen usw. Alles gut. Achtsamkeit lässt sich aber auch jeden Tag in alltäglichen Situationen üben. Achtsam mit sich selbst umzugehen bedeutet, mein Tun und Denken an die Situation anzupassen und auf meine Wünsche und Werte zu achten. Entscheidend ist die Zeit zwischen Reiz und Reaktion. Sie ist sehr kurz, Millisekunden. Doch diese Zeit entscheidet, ob ein Problem eskaliert und wie ich mich fühle.

Beispiel: Jemand meckert mich in der Straßenbahn an. Nun liegt es an mir. Bin ich unachtsam, mecker ich zurück oder ich bin beleidigt, verkrieche mich und bemitleide mich selbst.

Gehe ich aber achtsam mit mir um, weiterlesen »

Wann hat der Mensch eine Wahl?

Menschen brauchen Freiheit und Mitbestimmung. Ohne fühlen wir uns unwohl. In der Neurolinguistischen Programmierung (NLP) gibt es einen schönen Gedanken:

  • Wenn du nur eine Wahlmöglichkeit zur Auswahl hast, ist es Zwang.
  • Wenn du zwei Wahlmöglichkeiten hast, bist du in einem Dilemma.
  • Ab drei Wahlmöglichkeiten, da fängt die Freiheit an.

Ein Bereich, in dem manchen Menschen die Bedeutung dieser Idee aus dem NLP täglich spüren, ist der Beruf. Denn viele Menschen stecken in ihrem Beruf fest und fühlen sich gefangen. Weil sie keine Alternativen zu ihrer jetzigen beruflichen Situation sehen. Sie sehen nur den Zwang, sie fühlen sich gezwungen zur Arbeit zu gehen. Keine Alternative. weiterlesen »

Du bist der Herr über Dein Leben

Ach ja, was war es mal wieder schön – Wahlkampf, Wahltag und Wahljammer. Aller vier Jahre dasselbe Theater. Politiker versprechen das Blaue vom Himmel herunter und nach der Wahl wird sowieso alles besser, denn dann packen sie es nämlich an. Warum nicht schon vor der Wahl?

Egal. Es gibt ein paar Grundregeln für ein selbstbestimmtes Leben:

  1. Trau niemandem – denk selber!
    Was tun nicht wenige Menschen? Sie glauben einfach nur blind alles, was andere ihnen vorschwatzen. Sie übernehmen das, was sie irgendwo mal in einem Buch oder Newsletter gelesen haben. Aufwachen! Wer ein selbstbestimmtes Leben leben will, muss sein eigenes Hirn benutzen, eine eigene Philosophie für das eigene Leben entwickeln, weiterlesen »

Zwei Sichtweisen auf den Regen

Letztens war ich zu einem Termin. Als sich alle verabschiedeten, fing es an zu regnen. Eine Person sagte: „Mist, nun regnet es auch noch und ich hab keinen Schirm und werde nass.“ Eine andere Person sagte: „Endlich regnet es mal wieder und ich brauche heute Abend meinen Garten nicht zu gießen“

Und da war sie wieder, die Erkenntnis. Die Tatsache ist immer die gleiche – es regnet. Durch unsere Betrachtungsweise oder Interpretation werten wir die Tatsache und machen sie gut oder schlecht.

Nun gut, es regnet, ich werde nass. Nicht schön. Aber kann ich es ändern? Nein, ich kann es nicht ändern, dass es regnet. Aber ich kann eine Entscheidung treffen. Entweder laufe ich durch den Regen und ärgere mich den Rest des Tages oder genieße das Erlebnis Regen oder ich setze mich in ein Café und warte, bis es aufgehört hat zu regnen. weiterlesen »

Lassen Sie sich doch mal ans Bein pissen

Wie geht man damit um, wenn jemand einem ans Bein pissen will? Nun, man kann zurückpissen, oder sich sagen: „Alles im Leben ist ein Angebot“.

Wenn jemand zu mir sagt: „Du bist ein Idiot“, dann ist das ein Angebot. Ich kann es annehmen oder ablehnen.

Wenn mir jemand sagt, ich hätte dieses oder jenes falsch gemacht und ich mache sowieso immer alles falsch, dann ist das ein Angebot. Ich kann es annehmen oder ablehnen. weiterlesen »

Glück – Das Geheimnis des Lebens

Eine kleine Geschichte

Ein alter Mann liegt auf dem Sterbebett. Seine Kinder haben sich um ihn versammelt und fragen ihn, was das Geheimnis seines erfüllten und glücklichen Lebens ist. Der alte Mann schweigt einige Minuten und dann sagt er: „Ihr wollt wissen, was mein Geheimnis ist? Ich verrate es euch. Das Geheimnis meines Lebens ist, ich habe nichts gegen das, was ist!“ Zufrieden schlief er ein.

Schöne Geschichte. Und schöne Lebensweisheit. Je mehr ein Mensch in dem ist, was ist, desto besser und glücklicher lebt er. Je mehr ein Mensch sich gegen die Welt sträubt, desto mehr wird er leiden. weiterlesen »

Flüchtlinge – das Wort des Jahres 2015

1971 wurde erstmals in Westdeutschland ein Wort des Jahres gekürt, seit 1977 jährlich. Flüchtlinge ist das Wort des Jahres 2015. Gekürt von der Gesellschaft für deutsche Sprache.

2.500 Wörter lagen der Jury zur Wahl vor. Diese begründete ihre Wahl damit, dass Flüchtlinge nicht nur für das beherrschende Thema des Jahres steht, sondern ist auch sprachlich interessant sei. Gebildet wird es aus dem Verb flüchten und dem Ableitungssuffix -ling für eine Person, die durch eine Eigenschaft oder ein Merkmal charakterisiert ist.

Das beherrschende Thema im jahr 2015 – Griechenland und Terroranschläge in Frankreich sind also vergessen? weiterlesen »

Angst vor Veränderung

Machen Ihnen Veränderungen Angst? Das geht vielen Menschen so, denn das Unbekannte macht oft Angst.
Veränderungen bringen Neues mit sich. Wir müssen lernen, mit ihnen umzugehen. Was uns vertraut ist, damit kennen wir uns aus. Neues wirkt bedrohlich. Wir können (meistens) nicht einschätzen, welche möglichen Gefahren und Unannehmlichkeiten damit verbunden sind. Wir sehen aber oft auch nicht, welche Chancen und Möglichkeiten sich hinter Veränderungen verbergen.

Die Angst vor Veränderungen ist natürlich, denn sie sichert unser Überleben. Jedoch dürfen wir uns von diesem Ur-Impuls nicht beherrschen lassen. Wir modernen Menschen sind hochentwickelte Lebewesen, denen durch die Bewusstseinsbildung und die Zivilisation zahlreiche verschiedene Möglichkeiten gegeben wurden, die unsere Vorfahren in der Höhle noch nicht hatten. Wir können aktiv mit unseren Gefühlen umgehen, weiterlesen »

Meine Freiheit – ich mach, was ich will

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.
(Jean-Jaques Rousseau)

Ein weiser Spruch, den Jean-Jaques Rousseau im 18. Jahrhundert ausgesprochen hat. Anders gesagt, der Mensch ist dann frei, wenn er die Wahl hat, sein Leben aus freien Stücken zu gestalten ohne Zwänge von außen.

„Ich mach was ich will, das ist meine Freiheit“ sagte einmal jemand zu mir. Und genau so verhielt er sich. Rücksichtlos, immer nur seine Interessen im Blick belog und betrog er die Menschen in seiner Umgebung.

Ist das Freiheit? Im Rousseauschen Sinne – nein. Ich mache, was ich will, weiterlesen »

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