Januar 2018

Und wieder ist ein Jahr vorbei

Hoppla, Weihnachten schon wieder um, Silvester ist vorbei – 2017 ist Geschichte. Wieder ein Jahr rum, dabei hatte es doch gerade erst angefangen. Schon krass, wie schnell das Leben so vergeht. So schnell, so schnell kannst du gar nicht gucken.

Was ist schon eine Woche, ein Monat ein Jahr? Nichts, ein Fingerschnipp. Und dann manchmal dieses ungute Gefühl, dass die Zeit nie wieder zurückkommt. Nie wieder! Vorbei ist vorbei!

Darum die gute Botschaft für 2018: Was auch immer du im Leben schon immer tun wolltest – tu es jetzt. Verschiebe nichts mehr auf später. Wer weiß schon, ob es ein Morgen überhaupt gibt und wenn ja, ob du noch die Möglichkeit hat, alles das zu machen, wovon du schon so lange träumst?

2018 – dein Jahr zum Durchstarten.

Kalenderblatt 52. Woche 2017

Das Geheimnis der Weihnacht
besteht darin, dass wir auf unserer Suche
nach dem Großen und Außerordentlichen
auf das Kleine und Unscheinbare
hingewiesen werden.

(unbekannt)

Eine Weihnachtsgeschichte aus Leipzig

Weihnachtsmarkt und Altes Rathaus in Leipzig

3. Advent – Vorweihnachtszeit. Die Dunkelheit senkt sich langsam über die große Stadt. Sanft wiegen sich die Wipfel der Linden im Sog der vorbeibrausenden Fahrzeuge auf dem Innenstadtring. Manchmal stehen sie still – immer dann, wenn auch der Verkehr still steht auf dem Ring. Es ist verkaufsoffener Sonntag.

Ein schriller Ruf unterbricht die Stille: „Härbärd, nu gomme jedze. Dä gäschäfde machn glei zu.“ „Ja, ja“, hört man es müde schnaufen, „ich gomme ja schon.“

Herbert und Gisela, Frührentner aus Nordsachsen – er Knie, sie Rücken – sind in die Großstadt gekommen, um die letzten Weihnachtseinkäufe zu erledigen.

„Nu beeil dich, mir ham noch so viel zu erlädschn“. Der kniebehinderte Herbert hat die vorauseilende Gisela erreicht. „Was mussdesde ooch so weid weg bargn?“. Herbert schaut verdutzt. „Was gann ich denne dafür, dass de Bargheiser alle voll sin?“ „Häddsd ja wenschsdns näher an de schdad ranfahrn gönn.“ „Gehd doch nich, Bedongboller.“ weiterlesen »

Weihnachten – der liebe Familienfrieden

Bald ist wieder Weihnachten. Die Erwartungen sind hoch, das Konfliktpotential ist vorprogrammiert. Und dann kommt es oft zum Unvermeidlichen – der Familienfrieden gerät in Gefahr und der Streit bricht los. Soll man um des lieben Familienfriedens Willen nachgeben?

Das ist eine Abwägungssache. Wenn es dir wichtig ist, zu deiner Position zu stehen, dann mach das. Wenn es dir aber mehr Stress verursacht, als es dir Freude bereitet, dann spiel einfach „der Klügere gibt nach“.

Schluck nicht alles, aber spring auch nicht auf alles auf. Schaff dir Freiraum. Und nicht vergessen: Auch Weihnachten geht vorbei.

Glücksübung

Heute mal eine kurze Übung, um glücklicher zu werden. Setz dich bequem hin. Stell dir einen Küchenwecker auf 20 Minuten. Schließ die Augen. Nun erinnere dich an möglichst viele schöne Dinge, die du in deinem Leben erlebt hast.

Zuerst aus deiner Jugend. Dann aus der Zeit zwischen 20 und 30 Jahre. Dann zwischen 30 und 40 Jahre und so weiter.

Erinnere dich an alles, was du in deinem Leben als schön empfunden hast. Urlaub, eine Kurzreise, der erste Kuss, Weihnachten, Geschenke, ein Sonnenuntergang, die erste Wohnung … alles, was dir einfällt. weiterlesen »

Kalenderblatt 49. Woche 2016

Advent und Weihnachten –
Zeit der Stille und Besinnung,
bis jemand auf die Idee kam,
dass Geschenke sein müssen…
(unbekannt)

Ich wünsche ein veränderungsreiches Jahr 2016!

Ich habe einige Zeit überlegt, was ich in die Überschrift meiner Grußbotschaft zum Neuen Jahr schreibe, was ich meinen Lesern wünsche. Gesundheit? Ja. Natürlich, denn Gesundheit ist alles und ohne Gesundheit ist alles nichts (in leichter Abwandlung Arthur Schopenhauers).

Glück und Erfolg? Ja, auch das kann wohl jeder Mensch gut gebrauchen. Glück und Erfolg sind Dinge, die dem persönlichen Wertesystem jedes Menschen unterliegen. Ich habe mich für Veränderung entscheiden.

Das Jahr 2015 hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Im Großen wie im Kleinen. Die Welt hat sich verändert nach den Terroranschlägen in Paris und dem Flüchtlingsstrom nach Europa. Menschen sind von uns gegangen – berühmte und unbekannte – und alle haben eine Lücke hinterlassen.

Was hat sich im Jahr 2015 bei mir verändert? Einiges. Geschäftlich geht es weiter aufwärts, privat gab es schöne und weniger schöne Ereignisse, die mein Leben beeinflusst und mein Denken und Handeln verändert haben. Wie sieht es bei Ihnen aus? Welche Veränderungen gab es 2015 bei Ihnen? Viele Menschen lassen das alte Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr Revue passieren. Vielleicht legen Sie in diesem Jahr den Fokus ihres persönlichen Jahresrückblicks auf die Veränderungen, die sich in ihrem Leben 2015 ergeben haben. Und was hat sich dadurch in ihrem Leben verändert. Positive Veränderungen nehmen wir schnell und gern wahr. Negative werden oft verdrängt, nächstes Jahr wird alles besser. Doch vor allem in den scheinbar negativen Ereignissen und Erlebnissen liegt schöpferische Kraft, liegt Veränderung. weiterlesen »

Natürlich bringt der Hase die Eier

Der Osterhase bringt die Ostereier, der Weihnachtsmann die Geschenke, die Sonne lacht eben vor sich hin, Mama ist die Beste der Größte und ob die Welt eine Kugel, eine Scheibe oder sonstwas ist, ist egal.

Die Welt von Kindern ist so schön einfach. Bis sie in die Schule kommen. Dort werden sie dann aufgeklärt. Der Hase kann gar keine Eier legen, weil er ein Säugetier ist. Der Weihnachtsmann kann die Geschenke nicht bringen, weil das für geschätzte hunderte Millionen Kinder auf der Welt gar nicht geht. Die Sonne lacht, ja, tut sie, aber da sind ja noch das Ozonloch und die Klimaerwärmung. Und die Erde ist eine Kugel, oder nein, doch nicht, eher ein unförmiges Etwas, was mit großer Geschwindigkeit durch das Weltall rast und sich dabei um sich selbst und um die Sonne dreht. weiterlesen »

Das zeitlose Zeitalter

Zeit und Rhythmus

Der Mensch scheint seit alters her nicht ohne einen Zeitrhythmus leben zu können. Bei unseren Urahnen war das Erkennen des besten Zeitpunktes für Aussaat und Ernte überlebenswichtig.

Die Religion gab der Zeit eine weitere Bedeutung. Sie teilte das Jahr nach ihren hohen Festtagen in Zeiten der Freude, der Trauer, der Umkehr, der Liebe. Das evangelische Kirchenjahr kennt drei Zeiten: den Osterfestkreis, die Trinitatiszeit und den Weihnachtsfestkreis. Jede Zeit hat wiederum ihre Phasen des Innehaltens, der Hoffnung und des Feierns. Das Leben der Menschen war noch bis vor wenigen Jahrzehnten durch den kirchlichen Jahreskalender geprägt.

Doch der christliche Glaube und mit ihm der kirchliche Jahresrhythmus sind vielen Menschen verloren gegangen. Die christlichen Feiertage sind geblieben, doch ihre Bedeutung ist eine andere. weiterlesen »

Alle Jahre wieder … der gleiche Stress

Weihnachten steht vor der Tür. Nur noch wenige Wochen und dann ist es da, das Fest der Familie und der Besinnlichkeit. Es wird geplant, organisiert, eingekauft, eingepackt. Schließlich soll es in diesem Jahr perfekt werden, gemütlich, besinnlich und vor allem – ohne Stress. Ein guter Vorsatz. Doch wird er erfüllt werden?

Wer will es nicht, das perfekte, harmonische Weihnachtsfest. Alles soll klappen, reibungslos ablaufen. Alles wird minutiös durchgeplant. Wann kommt der Braten auf den Tisch, wann ist Bescherung, wann der Spaziergang oder Gang in die Kirche. Und bei aller Planerei gerät schnell eines in Vergessenheit – der eigentliche Sinn des Weihnachtsfestes. Und wie groß ist erst die Enttäuschung, wenn dann doch nicht alles so klappt, wie geplant. Wenn der Zeitplan aus dem Ruder läuft, ist der Stress vorprogrammiert. Es wird hektisch, planlos, laut. Und dann ist der Krach vorprogrammiert. Und aus dem schönsten Fest des Jahres wird schnell eine bittere Enttäuschung. weiterlesen »

©2018 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum