Januar 2015

Kalenderblatt 3. Woche 2015

Die Zeit vergeht nicht schneller als früher,
aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.

George Orwell (1903 bis 1950),
englischer Schriftsteller

Die Zeit und wie sie gemessen wird

Eine kurze Reise durch die Kulturgeschichte der Zeitmessung

zeit-uhrwerk-raederwerk.kirche.unterfarnstaedtDie Zeit ist eine physikalische Größe. Zeit beschreibt die Abfolge von Ereignissen und hat damit im Gegensatz zu anderen physikalischen Größen eine eindeutige, unumkehrbare Richtung.

Aus der philosophischen Perspektive beschreibt die Zeit das Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit kommend hin zur Zukunft hin.

Die Relativitätstheorie von Albert Einstein beschreibt Raum und Zeit als untrennbar zusammengehöriges, gekrümmtes Gebilde. Je mehr Masse ein Objekt besitzt, desto mehr krümmt es den umgebenden Raum und verlangsamt gleichzeitig den Zeitfluss. Dies gilt auch für bewegte Objekte: schneller bewegte Objekte unterliegen einem langsameren Zeitfluss als weniger schnell bewegte, jeweils aus Sicht eines externen Beobachters.

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Kalenderblatt 2. Woche 2015

Die Zeit verweilt lange genug für denjenigen,
der sie nutzen will.

Leonardo da Vinci (1452 bis 1519),
italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Philosoph

Kalenderblatt 1. Woche 2015

Zeit, die wir uns nehmen,
ist Zeit, die uns etwas gibt.

Ernst Ferstl,
(*1955), Österreichischer Lehrer und Dichter

Alle Jahre wieder … der gleiche Stress

Weihnachten steht vor der Tür. Nur noch wenige Wochen und dann ist es da, das Fest der Familie und der Besinnlichkeit. Es wird geplant, organisiert, eingekauft, eingepackt. Schließlich soll es in diesem Jahr perfekt werden, gemütlich, besinnlich und vor allem – ohne Stress. Ein guter Vorsatz. Doch wird er erfüllt werden?

Wer will es nicht, das perfekte, harmonische Weihnachtsfest. Alles soll klappen, reibungslos ablaufen. Alles wird minutiös durchgeplant. Wann kommt der Braten auf den Tisch, wann ist Bescherung, wann der Spaziergang oder Gang in die Kirche. Und bei aller Planerei gerät schnell eines in Vergessenheit – der eigentliche Sinn des Weihnachtsfestes. Und wie groß ist erst die Enttäuschung, wenn dann doch nicht alles so klappt, wie geplant. Wenn der Zeitplan aus dem Ruder läuft, ist der Stress vorprogrammiert. Es wird hektisch, planlos, laut. Und dann ist der Krach vorprogrammiert. Und aus dem schönsten Fest des Jahres wird schnell eine bittere Enttäuschung. weiterlesen »

Zeit für Müßiggang

Zeit für Ruhe

In der „Internationale“, dem wohl weltweit bekanntesten Arbeiterlied, heißt es: „Die Müßiggänger schiebt beiseite!“ Der Text stammt aus dem Jahr 1871, die Melodie aus dem Jahr 1888, also aus der Zeit der industriellen Revolution. Die Welt wurde schneller, lauter, rückte näher zusammen. Fortschritt hieß der anbetungswürdige Götze. Auf der anderen Seite stand die materielle, körperliche und seelische Ausbeutung von Millionen von Menschen als Preis. Die noch jungen sozialdemokratischen Parteien in Europa sahen sich als Sprachrohr der Arbeiterbewegung und als die Befreier der unterdrückten Schichten. Mit Müßiggänger waren all diejenigen gemeint, die sich der neuen Idee einer sozialen, proletarischen Welt in den Weg stellten. weiterlesen »

Kalenderblatt 40. Woche 2014

Kein Mensch ist so beschäftigt,
dass er nicht die Zeit hat,
überall zu erzählen,
wie beschäftigt er ist.

Robert Lembke, 1913 bis 1989,
deutscher Journalist und Moderator

Konfliktlösung im Alltag – praktische Tipps

Konflikte gehören zum Leben, wie das Salz in der Suppe. Wir mögen sie nicht, wollen sie vermeiden. Doch sie haben auch etwas Gutes. Konflikte zeigen uns die Meinung anderer, lassen uns eigene Fehler und Schwächen erkennen. Sie dienen dem Überdenken eigener Sichtweisen und Standpunkte.

Oft beginnt ein Konflikt im Kleinen. Menschen ärgern sich über das, was Andere sagen oder tun oder eben nicht sagen oder nicht tun. Die meisten gehen dem aus dem Weg. Nur kein Streit, keine Diskussionen. Was mit Kleinigkeiten beginnt und nie ausgesprochen wird, türmt sich schnell zu einem Berg auf. Dann reicht oft ein winziger Anlass. Der Konflikt ist da und mit einem Mal kommt alles hoch, was sich über lange Zeit aufgestaut hat.

Wird der Konflikt zum Streit, verhärten sich die Fronten. Die Objektivität schwindet, Machtgehabe, Starrsinn und Unlogik setzen sich durch. Schließlich wird der Konflikt zu einem unüberwindbaren Hindernis – Ehen scheitern, Freundschaften zerbrechen, Geschäftsbeziehungen lösen sich auf. Und schließlich wird die Verantwortung an eine höhere Instanz abgegeben – meistens an ein Gericht.
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Abnehmen mit Essen – Teil I

Warum bin ich dick?

Zu dick?

Zu dick?

Geht es Ihnen auch so? Sie können essen, was sie wollen, Sie nehmen nicht ab.

Bejamin Franklin sagte einmal: Seit der Erfindung er Kochkunst essen die Menschen doppelt so viel, wie es die Natur verlangt.

Die Probleme unserer Zeit sind:

  • Nahrung steht uns praktisch rund um die Uhr zur Verfügung.
  • Wir müssen kaum noch Energie aufwenden, um an Nahrung zu gelangen.
  • Wir verbrauchen dank moderner Technik immer weniger Energie für Arbeit, Fortbewegung.
  • Die Industrie nimmt uns die Nahrungszubereitung weitgehend ab.
  • Wir wissen wenig über die Verdauungsfunktionen unseres Körpers.
  • Wir essen zu viel, zu oft, zu gedankenlos.
  • Wir verlassen uns auf die Industrie, den Handel, Fernsehexperten.

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Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Neun Grundregeln gesunder Ernährung

Wer wünscht sich das nicht? Gesund bleiben bis ins hohe Alter, schlank und fit sein. Ernährung ist für all das die wichtigste Grundlage. Das wissen wir auch. Und doch nimmt die Zahl übergewichtiger und kranker Menschen zu. Krankheiten, wie Diabetes mellitus Typ 2 (Alterstzucker), Rheuma, Arthrose, Gicht, Herz-Kreislauf-Beschwerden treffen immer mehr Menschen in immer jüngerem Alter.

Mit Tabletten lassen sich die Symptome der Krankheiten unterdrücken oder zumindest lindern und erträglich machen. Ein Ersatz für ein gesundes und erfülltes Leben bis ins hohe Alter sind sie nicht.

Wer die folgenden neun Grundregeln für eine gesunde Ernährung berücksichtigt, der kommt seinem persönlichen Wohlergehen und einer langanhaltenden Gesundheit schon ein großes Stück näher.

  1. Abwechslungsreich (Vielfältig und Ausgewogen)
  2. Eine einseitige Ernährung ist nicht hilfreich, Mangelerscheinungen können die Folge sein. Deshalb gilt: Je abwechslungsreicher die Ernährung, desto besser. Nutzen Sie die ganze Palette der natürlichen und naturnahen Lebensmittel – bevorzugt regional und saisonal.
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