September 2017

Das Gefühl ist entscheidend …

… nicht das Ergebnis

Kennst du das? Du machst etwas im Leben, hast Erfolg, aber ein ungutes Gefühl? Oder anders herum, du scheiterst und hast trotzdem ein gutes Gefühl? Ist doch komisch, eigentlich sollten Erfolg und ein gutes Gefühl untrennbar zusammengehören und wer scheitert kann sich doch gar nicht gut fühlen.

Bei allem, was du tust, brauchst du eine positive Grundeinstellung, ein klares Ziel und eine Vision vom Ergebnis. Das allein ist noch keine Garantie für Erfolg, aber die drei Dinge schaffen in dir ein gutes Gefühl. Und wenn es dann nicht klappt? Okay, dann hat etwas nicht gestimmt, das Ziel war nicht klar, die Vision nicht ausgereift. Aber das Gefühl bleibt. Du wirst enttäuscht sein, aber du hast einen Ansporn, weiter zu machen, um zu dem guten Gefühl auch noch ein gutes Ergebnis hinzuzufügen.

Beispiel: Du machst eine Weiterbildung und stehst vor der Prüfung. Dein Ziel ist, die Prüfung mit maximalem Ergebnis zu bestehen, weiterlesen »

Kalenderblatt 39. Woche 2017

Das Ziel im Leben ist es,
all unser Lachen zu lachen
und all unsere Tränen zu weinen.
Was auch immer sich uns offenbart,
es ist das Leben, das sich darin zeigt,
und es ist immer ein Geschenk,
sich damit zu verbinden.

Marshall B. Rosenberg (1934 bis 2015),
US-amerikanischer Psychologe

Erfolg musst du sehen können

Warum sind manche Menschen erfolgreich und andere nicht, trotz größter Anstrengungen? Der Unterschied ist – erfolgreich wird, wer seinen Erfolg sehen kann. Auch dann schon, wenn er noch meilenweit entfernt liegt. Was du sehen kannst, was du dir vorstellen kannst und was für die perfekt ist, das ist erstrebenswert – da willst du hin.

Vor den Erfolg haben die Götter die mentalen Bilder gesetzt. Male dir dein erfolgreiches Leben in den buntesten Farben aus und dann verfolge dein Ziel, mit deinem Weg und in deiner Geschwindigkeit. Der Erfolg wird dir gewiss sein.

Die Erkenntnis des Tages

Vor kurzem habe ich mich mit jemandem unterhalten. Er fragte mich, wie es denn so sei als Selbstständiger, das wäre doch schwierig, weil man doch nicht wüsste, ob immer genug Aufträge da sind … Und dann kamen sintflutartig Argumente, warum es denn besser sei, nicht selbstständig zu sein.

Ich habe mir den Redeschwall angehört und gesagt: „Ich kann jeden Tag entscheiden, was und wie viel ich arbeiten will. Ich kann mir meinen Tag frei einteilen. Wenn die Sonne scheint, kann ich rausgehen und wenn es regnet kann ich arbeiten. Jeder Euro, den ich verdiene, bleibt bei mir.“
Er überlegte eine Weile und sagte: „Hm, klingt eigentlich ganz gut, aber es ist nicht jeder zum Unternehmer geboren.“ weiterlesen »

Die Karawane zieht weiter …

… die Schlauen bleiben stehen

Schon wieder ein neues Buch auf dem Markt. Dort ein neuer Vortrag und ein neuer Workshop. Und letzte Woche standen in der Zeitung wieder ganz neue Erkenntnisse.

Es gibt Menschen, die nehmen alles mit, was sich ihnen in den Weg stellt. Jeder Workshop, jeder Vortrag besucht, jedes Buch gelesen, jedem Guru Glauben geschenkt. Die müssen es ja wissen, sind ja die Experten. Und irgendwann wird schon das Richtige für mich dabei sein.

Irgendwann? Das Angebot an Lebens-Veränderungs- und Lebens-Verbesserungs-Hilfen ist schier endlos. Klar, damit lässt sich auch viel Geld verdienen. Und so manch ein lebensgeplagter Mitbürger saugt alles in sich auf – und wundert sich, warum sich in seinem Leben nichts verändert. weiterlesen »

Hör auf mit dem Vergleichen

Großes Problem einiger Menschen: Sie vergleichen sich mit anderen Menschen. Den ganzen Tag. Das Dumme daran ist:

Vergleichen bringt dich nicht weiter. Vergleichen zieht viel, viel Energie ab.

Was der andere hat, wie er aussieht, was er macht, wie viel er verdient usw. – was passiert, wenn du das nicht hast? Genau, du fühlst dich schlecht und minderwertig.

Und das ist ungünstig für deine Gedanken und deinen Fokus, der dadurch natürlich in die komplett falsche Richtung gezogen wird – weg von dir selbst, hin zu anderen.

Die Lösung dafür: Miss dich ab heute nur noch an einer einzigen Person – an dir selbst. Geh deinen Weg, hin zu dir und dem, was du bist. Korrigiere das, was dir an dir selbst nicht gefällt, folge deinem Weg zu deinem Ziel. weiterlesen »

Deine Gewohnheiten bestimmen Dein Leben

„Zuerst formst du deine Gewohnheiten und dann formen deine Gewohnheiten dich“

Diesen Satz hab ich mal irgendwo gelesen und da fiel mir gleich ein Beispiel ein. Ladentüren, sofern sie nicht automatisch gesteuert sind, gehen oft von außen nach innen auf. Manchmal auch nicht. Damit jeder weiß, in welche Richtung er die Tür betätigen soll, steht auf dem meisten Türen drauf „ziehen“ oder „drücken“. Und das in den allermeisten Fällen so, dass man es nicht übersehen kann.

Haben Sie schon mal beobachtet, wie viele Menschen trotz Aufkleber die Tür in die falsche Richtung bedienen? Ich sags Ihnen: viele. Und warum? Steht doch alles drauf und so viele Legastheniker kann es gar nicht geben. weiterlesen »

Aufregen – ja oder nein?

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel geschrieben und gesagt, das Aufregen nichts bringt. Einige Leser fragten mich, ob man sich dann über gar nichts mehr aufregen soll? Alles nur noch über sich ergehen lassen? Sich für gar nichts mehr einsetzen?“

Meine Antwort: Mach was Du denkst. Es steht jedem Menschen frei sich individuell zu entscheiden, wie er Leben will.

Wer glaubt, dass es etwas bringt, sich aufzuregen, dann soll er es tun. Wer glaubt, dass es etwas bringt, auf die Straße zu gehen und zu protestieren, dann soll er es tun. Meine Erfahrung sagt mir: es bringt gar nichts. Weder mir noch dem Rest der Welt.
Ganz im Gegenteil. Umso mehr ich mich mit negativen Dingen beschäftige, desto negativer wird mein Weltbild und desto negativer werde ich. Will ich das?

Wenn ich negativ eingestellt bin, trage ich überhaupt nichts zu meiner Umgebung bei. Das Ziel sollte doch sein, so positiv wie möglich weiterlesen »

Aufmerksamkeit

In unserer heutigen Zeit scheinen Zeit und Aufmerksamkeit die wertvollsten Güter zu sein und gleichzeitig sind es die Dinge, die scheinbar nur wenige Menschen haben.

Viele sind ständig abgelenkt, tippen auf dem Handy herum, lesen E-Mails und Nachrichten in Sozialen Netzwerken oder lassen sich vor dem Fernseher berieseln.

Sie vernebeln ihr Bewusstsein und verlieren immer mehr die Fähigkeit, sich aufmerksam auf eine Tätigkeit zu konzentrieren und diese bis zum Ende durchzuziehen.

Voran kommst du nur, wenn du dich über einen längeren Zeitraum auf eine Sache konzentrierst. Ihr all deine Aufmerksamkeit schenkst und sie durchziehst.

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Schuld und Pflicht

Letztens habe ich diesen Satz gelesen: „Die effektivsten Werkzeuge, um dich zu kontrollieren und dich von deinen Lebenszielen abzuhalten, sind Schuld und Pflicht.“

Yo, so isses. Diese Werkzeuge werden häufig eingesetzt von Religionsgemeinschaften, Familienmitgliedern, Freunden und Mitarbeitern, Parteien und Organisationen, um Menschen zu manipulieren, sie von ihren eigenen Zielen abzubringen und sie stattdessen für aufgezwungene Ziele auszunutzen.

Und darum folgender Tipp: Tue niemals etwas, nur weil du denkst, du müsstest es tun. Kein Mensch muss irgendetwas müssen.

Und eines musst du schon mal gar nicht – weiterlesen »

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