Persönlichkeitsentwicklung

Mit dem Träumen ist das wie mit dem Kinder kriegen

Es gibt Menschen, die haben tolle Ideen – sie setzen sie aber nie in die Tat um. Es ist wohl auch ganz gut so, dass es nicht jede Idee als Tat in die Welt schafft. Es ist ja auch anstrengend, alles, wovon man so träumt, auch zu verwirklichen.

Träumen ist sehr sicher, denn man erlebt nie, wenn sich eine Idee als Blödsinn herausstellt. Träumen ist bequem, man braucht sich dafür nicht vom Sofa runterzubewegen. Träumen ist angenehm, denn man stellt sich immer nur die guten Seiten des Traums vor.

Nur zu träumen hat nur einen Nachteil – es erfolgt keine Entwicklung, es gibt keine Erfolge, es gibt kein Scheitern, aus dem man lernen kann.

Der Träumer bleibt immer an der Stelle, an der er sich gerade befindet. Er bleibt eben ein Träumer. Respekt für diejenigen Menschen, die sich trauen, ihre Träume in die Tat umzusetzen. Die rausgehen, loslaufen, um etwas zu bewegen, etwas zu erschaffen, um etwas in die Welt zu tragen.

Es ist mit dem Träumen, wie mit dem Kinder kriegen. Es braucht immer zwei Dinge. Um ein Kind zu bekommen einen Mann und eine Frau. Für die Entwicklung einen Traum und das Handeln. Das eine ohne das andere ist fruchtlos.

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Autor: Mirko Seidel am 4. Nov 2017 09:20, Rubrik: Persönlichkeitsentwicklung, Themen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback-URL

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