Angst

Wie umgehen mit Verlust?

Früher oder später kommt jeder Mensch in die Situation, einen geliebten Menschen für immer zu verlieren.

Für viele bricht eine Welt zusammen.

Sie wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Sie fühlen sie verlassen und machtlos. Lethargie, Lustlosigkeit und nicht selten Depressionen sind die Folgen.

Was kann man in einer solchen Situation tun?

Tief durchatmen. Und noch einmal tief, tief Durchatmen. Das ist das allererste, was man in solch einer Situation machen kann. Durchatmen entspannt und nimmt schon mal den ersten Stress.

Wer war ich vorher, wer bin ich jetzt, wer werde ich sein?
Wer war ich, bevor ich diesen Menschen kennengelernt habe? Ein glücklicher Mensch? Also kann ich auch danach ein glücklicher Mensch sein.

Das Einzige, was vielen Menschen dabei im Weg steht, sind ihre Gedanken. Die sagen nämlich solche Dinge, wie: „Ohne diese Person kann ich nicht mehr glücklich sein. Nie mehr. Sie war mein ein und alles, mein Leben. Ich werde für immer unglücklich sein.“
Die Gedanken lügen.

Wir müssen alle gehen
Früher oder später gehen wir alle. Sich diesen Fakt vor Augen zu halten, ist immer mal wieder hilfreich. Alles ist vergänglich und es nützt gar nichts, an vergänglichen Dingen festzuhalten. Wer an der Vergangenheit festhält, hält an einer Illusion fest. An einem Wunschtraum. Und der tut gehörig weh, wenn er dann zusammenbricht.

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Autor: Mirko Seidel am 15. Jul 2016 16:06, Rubrik: Angst, Persönlichkeitsentwicklung, Themen, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben, Trackback-URL

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