Januar 2019

Die Rolle der Bedeutung

Welche Bedeutung Dinge haben, welche Rolle sie in deinem Leben speilen, liegt nicht an den Dingen selbst, es liegt an der Bedeutung, die du diesen Dingen beimisst.

Es gibt wichtige Dinge – die Dinge, die dir viel bedeuten. Die Dinge, die du vermissen würdest, wenn sie nicht mehr da wären.

Dann gibt es Dinge, über die regst du dich kurz auf. Aber schon nach kurzer Zeit denkst du nicht mehr daran. Und es gibt die Dinge, die keine Auswirkung auf dein Leben haben, die dir absolut unwichtig sind.

Die Größe der Bedeutung der Dinge liegt darin, weiterlesen »

Kalenderblatt 5. Woche 2019

Zwischen Hochmut und Demut steht
ein drittes, dem das Leben gehört,
und das ist der Mut.

Theodor Fontane (1819 bis 1898), deutscher Schrifsteller

Sozialer Druck

Sozialer Druck entsteht, wenn Selbstbewusstsein fehlt. Im Idealfall tun wir Dinge, die gut für uns sind, und von anderen akzeptiert oder gar bewundert werden. Im schlechtesten Fall tun wir Dinge, die schlecht für uns sind, weil andere diese Dinge gern so hätten oder wir bewundert werden möchten.

Noch besser ist es, Dinge zu tun, die gut für uns sind und bei denen uns völlig egal ist, wie andere darüber denken. Wir brauchen Menschen in unserer Umgebung, die uns so nehmen, wie wir sind, akzeptieren, was wir tun und uns in dem unterstützen, was wir tun. Egal, was es ist.

Wenn wir uns von uns selbst entfernen, weiterlesen »

Wer bin ich?

Die Frage beschäftigt wohl viele Menschen. Wer wissen will wer er ist, oder wie er ist, beobachte dich sich selbst, wenn keiner hinschaut.

Stelle dich vor einen Spiegel und rede mit dir. Beobachte dich dabei. Gefällt dir, was du siehst? Oder nicht? Was gefällt dir an dir nicht, was kannst du wie verändern? Wie willst du sein? Und wie kommst du dahin.

Wem es schwer fällt, sich im Spiegel zu betrachten, der kann auch einen Perspektivwechsel vornehmen. Stelle dir selbst eine Frage weiterlesen »

Ausstellung „Erfasst, verfolgt, vernichtet: Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“ in Leipzig

Neues Rathaus Leipzig

Neues Rathaus Leipzig

Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2019 lädt die Stadt Leipzig zur Eröffnung der in diesem Rahmen gezeigten Ausstellung „Erfasst, verfolgt, vernichtet: Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“ der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) am 27.01.2019, 12:30 Uhr in das Neue Rathaus Leipzig ein.

Die Ausstellung kann in der Zeit vom 21.1. bis 05.02.2019 im Neuen Rathaus Leipzig, Untere Wandelhalle, besucht werden.

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Kalenderblatt 4. Woche 2019

Warum sollen wir uns alle nach der selben Mode kleiden? Der Frost malt mir nie dieselben Eisblumen zweimal an mein Fenster.

Lydia Maria Child (1802 bis 1880),
US-amerikanische Schrifstellerin

Dafür oder dagegen?

Letztens habe ich eine Dokumentation über das Jahr 1968 gesehen. Studentenproteste in Westdeutschland gegen den Staat, gegen die Kirche, gegen das Establishment.

Dagegen, dagegen, dagegen … Die Studenten waren auch für etwas – für freie Liebe. Mir drängte sich allerdings der Eindruck auf, sie haben Liebe mit Sex verwechselt.

Aber immerhin, es hat sich etwas getan in der verstaubten Nachkriegsgesellschaft Westdeutschlands. Und immerhin waren die Studenten auch für etwas – für Liebe. weiterlesen »

Höfliche Hartnäckigkeit hilft

Das ist die 3-H-Regel: Höfliche Hartnäckigkeit hilft. Das habe ich kurz vor Weihnachten erlebt. Ich ging an einem Geschäft vorbei. Vor dem Laden stand ein Kleiderständer mit preisreduzierten Waren. Ich interessierte mich für eine Weste und betrat den Laden.

Sofort kam eine Verkäuferin auf mich zu, fragte mich, was ich suche und erkannte sofort: ich suche ein neues Weihnachtsoutfit. Das suchte ich zwar nicht, aber gut. Sie führte mich gleich zu Oberhemden, suchte ein – wie sie meinet – für mich passendes Hemd heraus und legte die von mir avisierte Weste darauf. „Probieren Sie doch mal an.“ Sah sehr gut aus. „Und nun noch die passende Hose dazu. „Welche Größe haben Sie?“ wurde ich gefragt. Als ob Männer das wüssten. „Warten Sie.“ Sie griff weiterlesen »

Kalenderblatt 3. Woche 2019

Nur wer im Wohlstand lebt,
schimpft auf ihn.

Ludwig Erhard (1897 bis 1977),
deutscher Politiker

Lügen ist Stress

Oder: Wer lügt braucht ein gutes Gedächtnis

Hier und da mal eine Notlüge. Oder auch mal eine richtig fette Lüge. Hat wohl jeder schon einmal gemacht. Was ist das Schwere am Lügen? Man muss eine Lüge ständig aufrechterhalten. Und man muss sich immer sehr genau erinnern, was man gesagt hat. An die wahre Geschichte muss erinnert man sich immer wieder, ohne Nachzudenken. Das Lügengebilde haben wir nicht real erlebt, es ist also in uns nicht automatisch abgespeichert.

Schon, wenn ich mich als jemand ausgebe, der ich nicht bin, lüge ich. Wenn ich sein will, wie andere, und mich verleugne, lüge ich mich zuerst selbst an. Das hat etwas mit fehlendem Selbstwertgefühl zu tun.

Dieses Lügengebäude weiterlesen »

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