Februar 2019

Wenn du keine Zeit hast …

Wenn wir (vermeintlich) keine Zeit haben, erledigen wir die Dinge, die zu erledigen sind, noch schneller. Wir lasen die Dinge weg, die unnötig erscheinen, die uns oft ab gut tun würden.
Wir rennen und rennen, immer in der Hoffnung, dadurch noch mehr zu schaffen, um dann irgendwann endlich einmal Zeit zu haben.

Ein fataler Kreislauf des Rennens und des Irrtums. Das funktioniert so nicht. Je schneller wir rennen, umso schneller dreht sich auch das Hamsterrad – der Hamster rennt und rennt und kommt doch nie zum Ziel. Folgen: weiterlesen »

Terminankündigung: 5. Deutscher Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige in Leipzig

Am 21. und 22. September 2019 laden das Deutsche Bündnis gegen Depression und wir die Deutsche DepressionsLiga zum Deutschen Patientenkongress Depression für Betroffene und Angehörige in Leipzig ein. Der 1. Kongresstag am Samstag, 21.9.2019, wird von Schirmherr Harald Schmidt moderiert. Neben einem informativen Kongressprogramm gibt es unter dem Motto „Den Betroffenen eine Stimme geben“ wieder die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen und eine Vielzahl von Info-Ständen.

Kalenderblatt 9. Woche 2019

Herrschen ist Unsinn,
aber regieren ist Weisheit.
Man herrscht also,
weil man nicht regieren kann.


Johann Gottfried Seume (1763 bis 1810),
deutscher Dichter und Schriftsteller

Aktionen zum Tag der Seltenen Erkrankungen 2019

Zum Tag der Seltenen Erkrankungen 2019 führen die Universität Leipzig und das Städtische Klinikum Dessau Informationsveranstaltungen durch:

Leipzig, 28. Februar 2019 von 10.00 bis 14.00 Uhr
Universität Leipzig, Medizinische Fakultät
Haus 4: Hörsaal
Liebigstraße 20, 04103 Leipzig
und weiterlesen »

Selbstvertrauen, Affirmationen und Wortwahl

Zum Thema Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein schwirrt so alles Mögliche durchs Internet – Ratgeber, Kurse und Tipps, Affirmationen.

Und so fand ich letztens beim Stöbern folgende Affirmationen zum Thema Selbstvertrauen:

„Ich kann das.
Ich kann das lernen.
Ich kann hier besser werden.
Ich kann hier aus meinen Fehlern lernen.“

Super, dachte ich im ersten Moment. Doch dann fiel mir etwas auf – die Wortwahl. „Ich kann …“. Das Verb können sagt, das ich in der Lage bin, etwas zu tun, das ich die Fähigkeiten und Möglichkeiten habe, etwas zu tun. Können sagt aber nicht aus, dass ich es auch tue.

Welches Verb ist also besser weiterlesen »

Kalenderblatt 8. Woche 2019

Wer nicht zufrieden ist
mit dem, was er hat,
der wäre auch nicht zufrieden mit dem,
was er haben möchte.

Berthold Auerbach (1812 bis 1882),
deutscher Schriftsteller

Soziale Netzwerke ersetzen kein soziales Umfeld

Quelle: pixabay

Die Zahl sozialer Netzwerke nimmt stetig zu. Manch einer ist bei 4, 5, 6 oder mehr sozialen Netzwerken angemeldet und veröffentlicht sein ganzes Leben im Internet, wartet auf „Likes“ und meint, sozial gut eingebunden zu sein. Ist das so?

Soziale Netzwerke können hilfreich sein, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die weit weg wohnen. Soziale Netzwerke können nützlich sein für Informationen. Sie ersetzen aber nicht den direkten Kontakt zu Menschen. Soziales Miteinander entsteht durch persönlichen Umgang, durch Nähe, durch Auseinandersetzung.

Soziale Netzwerke bieten auch Gefahren. weiterlesen »

„Meine Freundin, die Depression“ Lesung mit Victoria van Violence

Am Samstag, 16.02.2019, findet in Lehmanns Buchhandlung, Grimmaische Str. 10 in Leipzig um 20:15 Uhr eine Lesung mit Victoria van Violence statt, die sich seit 2016 als Botschafterin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe engagiert. Nun hat sie ihre eigenen Erfahrungen mit der Erkrankung Depression in einem Buch niederschrieben. In „Meine Freundin, die Depression“ beschreibt sie, wie die Erkrankung bei ihr aufgetreten ist, welche Erfahrungen sie in der Klinik machte und wie es ihr heute geht.“ Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist mit einem Infostand vor Ort und hat auch uns als Verein zur Teilnahme am Stand eingeladen.

Kalenderblatt 7. Woche 2019

Wer mit 19 kein Revolutionär ist,
hat kein Herz.
Wer mit 40 immer noch ein Revolutionär ist,
hat keinen Verstand.

Theodor Fontane (1819 bis 1898),
deutscher Schrifsteller

Eine Sache musst du …

Manchen Menschen gehen durchs leben und denken, sie müssen alles machen, was ihre Umwelt von ihnen erwartet. Nein, man muss gar nichts. Man kann Dinge tun, man darf Dinge tun, wenn man will. Müssen muss man nur eines – sterben.

Man muss noch etwas: mit den Konsequenzen seines Handelns leben. Alles, was wir tun, hat Konsequenzen. Alles, was wir nicht tun, hat auch Konsequenzen. Bedenke bei allem, was du tust und bei allem, was du nicht tust, die Konsequenzen. Und lebe mit ihnen. Willst du das nicht, dann ändere dein Tun.

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