März 2019

Den richtigen Platz im Leben finden

Manche Menschen sind ihr Leben lang auf der Suche nach dem richtigen Platz für ihr Leben. Sie suchen nach dem Ort, wo sie leben möchten, sie suchen nach den Menschen, die sie um sich haben wollen, sie suchen nach der Betätigung, die sie gern machen möchten.

Und manche kommen nie an ihrem richtigen Platz im Leben an.

Folgende Fragen können helfen, den richtigen Platz im Leben zu finden:

  • Wer bin ich? (Was macht mich aus? Was denke und fühle ich? Was kann ich gut?)
  • Wofür stehe ich? (Welches ist mein Wertesystem?)
  • Woran glaube ich? (Was ist meine unerschütterliche Lebensgrundlage?)
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Wer grübelt, verliert …

… oder: Den Mutigen gehört die Welt

Grübeln, abwägen, prüfen, vertagen, besprechen, verschieben, zurückstellen … wer keine Entscheidung treffen kann, kann nur verlieren. In den zeit des ewigen Nachdenkens, Abwägens und Prüfens haben andere Menschen bereits 10 Entscheidungen getroffen, umgesetzt und ihr Leben voran gebracht.

Entscheidungsunfreudigkeit entsteht durch die Angst, Fehler zu machen. Wer entscheidet, macht keine Fehler. Entscheidungen und Fehler schließen sich aus. Es gibt keine richtigen oder falschen Entscheidungen. Es gibt nur Entscheidungen.

Entscheide – beobachte – weiterlesen »

Der Wahn ist kurz, die Reue ist lang

Wir Menschen neigen dazu, aus einer Situation heraus Dinge zu tun, die uns kurzfristig etwas bringen, langfristig aber eher schaden. Alkoholexzess, Drogen, Fressattacken, Beschimpfungen und Beleidigungen, Gier, Neid und Hass.

Alles, was mir kurzfristig Befriedigung und Genugtuung bringt, kann langfristig negative Folgen für mein Leben haben. Im kurzsichtigen Wahn, in Aufregung und Empörung sollte man gar keine weiterlesen »

Kalenderblatt 13. Woche 2019

Die ganz Schlauen sehen um fünf Ecken und sind geradeaus blind.

Benjamin Franklin (1706 bis 1790),
US-amerikanischer Verleger, Schriftsteller und Staatsmann

Erwarte nichts

Wie oft sind wir enttäuscht, wenn etwas nicht so gekommen ist, wie wir es erwartet oder gehofft haben. Aber es hätte …. Erstens kommt es anders als man zweitens denkt.

Menschen verhalten sich anders, als wir es erwarten. Menschen müssen unsere Erwartungen auch nicht erfüllen. Je mehr Erwartungen und „das-muss-doch-aber-so-sein-Regeln“ wir im Kopf haben, desto eingeschränkter und enttäuschungsreicher ist unser Leben.

Wer wenig erwartet, wird weniger enttäuscht.

Freiheit

Die Freiheit beginnt dort, wo ein Mensch, in schweren Sorgen und Nöten erkennt, das er, und nur er allein, durch seine Energie, seinen Willen und seinen Glauben an sich selbst sein Leben so gestalten kann, wie er es sich in seinem kühnsten und buntesten Träumen immer vorgestellt hat.

Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. – Impulskalender Veranstaltungen im März 2019

Lesung mit Heide Fuhljahn – am Freitag, 22.03.19 im Budde-Haus, Lützowstr. 19, 18.30 bis 20.00 Uhr
Im Rahmen von „Leipzig liest“ und in Kooperation mit dem Budde-Haus veranstaltet das Leipziger Bündnis gegen Depression e.V. eine Lesung mit Heide Fuhljahn, Fachjournalistin und selbst seelisch krank. Sie erzählt die bewegendsten Sitzungen von Psychotherapeuten und Patienten. Nach der Lesung, die musikalisch begleitet wird, gibt es in einer moderierten Diskussion ausreichend Gelegenheit, mit der Autorin ins Gespräch zu kommen. Auf der Website des Bündnisses finden Sie alle Details zur Lesung „Über Wahn und Sinn“. weiterlesen »

Kalenderblatt 12. Woche 2019

Derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen.

J.R.R. Tolkien (1892 bis 1973),
Britischer Schriftsteller und Philologe

Tipps zur Leipziger Buchmesse

Für alle Besucher der Leipziger Buchmesse und des Lesefestes Leipzig liest hier drei Tipps:

Die Alzheimer Angehörigen-Initiative Leipzig e. V. lädt ein am Freitag, 22. März 2019 um 18.00 Uhr zu einer Lesung in der Petersbogen-Apotheke mit Burkhard Plemper aus seinem Buch „…und nichts vergessen?!: Die gesellschaftliche Herausforderung Demenz“.

Am Samstag, 23. März wird, 18.00 Uhr Buchvorstellung in der Petersbogen-Apotheke „Mein Leben mit Martha“ mit Martina Bergmann.

Der Behindertenverband Leipzig lädt ein am 21. März 2019 und 22. März 2019 jeweils von 15:00 bis 15:30 Uhr zu einem Vortrag: „Behindern ist heilbar“ mit Autorin Franziska Höhle, Moderation: Gunter Jähnig, Präsentation eines Quartetts über Barrierefreiheit, mit Gebärdensprachdolmetscherin, Ort: Forum Kinder-Jugend-Bildung Halle 2, Stand A601/B600 weiterlesen »

Mittelmaß ist keine Option

Manche Menschen werden von ihrer Trägheit durch ihr Leben geleitet. Trägheit des Tuns, Trägheit des Denkens. Ich habe keine Lust habe, etwas zu tun, was vernünftig wäre. Ich habe keine Lust, ausreichend über wichtige Dinge nachzudenken.

Das Ergebnis des trägen Lebens ist Mittelmaß im Tun und im Denken. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Katastrophe führen.

Wer mittelmäßig denkt und agiert hat auch nur ein mittelmäßiges Leben. Mittelmaß ist keine Option für ein erfülltes, erfolgreiches und glückliches Leben. Das braucht ein Höchstmaß an Tun und Denken.

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