November 2019

So wirst du zum Superhelden

Wer träumt nicht davon, einmal im Leben Superheld sein, Superkräfte haben, alles können, keine Furcht. Dabei ist das ganz einfach und sogar so einfach, dass du dein ganzes Leben lang Superheld sein kannst.

Nicht Kraft, Furchtlosigkeit, Mut und Muskeln machen einen Superhelden aus. Der wahre Superheld ist mitfühlend, empathisch, dankbar, demütig. Der wahre Superheld kann vergeben, verzeihen, zuhören und zurückstecken.

Lerne, deinen Mitmenschen zuzuhören, lerne mit ihnen mitzufühlen, gehe empathisch mit ihnen um. Sei dankbar für alles, weiterlesen »

Integrität – im Inneren wie im Äußeren

Alles, was wir tun, kommt von innen und wirkt nach außen. Unsere Gefühle bestimmen, wie wir uns nach außen geben, unsere Einstellungen bestimmen, was wir sagen und tun. Was passiert, wenn innen und außen nicht zusammenpassen?

Manche Menschen sind sehr gut darin, ihr Inneres zu verstecken und nach außen etwas ganz anderes darzustellen, als sie im Inneren fühlen. In manchen Berufen wird das sogar verlangt – immer lächeln, egal wie man sich fühlt. Hin und wieder zu lächeln, obwohl einem zum Heulen zumute ist, schadet nicht, Doch wenn wir uns ständig verstellen, kann das zu inneren und auch äußeren Konflikten führen und sogar krank machen.

Integrität ist, weiterlesen »

Kalenderblatt 48. Woche 2019

Wahrheit ist eine widerliche Arznei;
man bleibt lieber krank,
ehe man sich entschließt, sie einzunehmen.

August von Kotzebue (1761 bis 1819),
deutscher Dramatiker und Schriftsteller

Ich habe keine Zeit

Uhr am Krochhochhaus in Leipzig

Wie oft sagst du diesen Satz? Wie oft hörst du diesen Satz von anderen? Vermutlich sehr oft. Fast täglich. Was heißt: „Ich habe keine Zeit“

Zeit können wir nicht haben, Zeit können wir uns nur nehmen. Sie ist da, unveränderlich. Ich habe keine Zeit, kann heißen:

    „Ich habe keine Lust.“
    „Ich interessiere mich nicht dafür.“
    „Ich habe Angst davor.“
    „Das ist mir zu aufwändig.“
    „Ich habe etwas Besseres vor.“

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Erfolg braucht ….

…nicht nur eine gute Idee, sondern auch eine perfekte Verkaufsstrategie.

Gefunden in Quedlinburg am harz.

Kalenderblatt 47. Woche 2019

Hass ist die Rache des Feiglings dafür,
dass er eingeschüchtert wurde.

George Bernard Shaw (1856 bis 1950),
irischer Dramatiker, Lyriker und Nobelpreisträger

Kampf dem Absolutismus

Absolutismus ist allgegenwärtig. Nein, der König ist tot, doch es lebe der König – denn das absolutistische Denken hält sich bis heute hartnäckig, im Alltag, in der Wirtschaft, in der Politik. Die Dinge sind wie sie sind, einfach und alle machen es so. Basta!

Absolutismus ist der klägliche Versuch, Änderungen und Wandel zu ignorieren, mantraartig hohle Phrasen zu verbreiten und das Gefühl zu suggerieren, es sei im Interesse aller, weil alle es genauso sehen und machen.

Nichts ist absolut, außer vielleicht in der Mathematik. Das Leben ist ein ständiger Wandel. Was gestern gut war, weiterlesen »

Kalenderblatt 46. Woche 2019

Lache nie über die Dummheit der Anderen.
Sie ist Deine Chance.

Winston Churchill (1874 bis 1965),
britischer Staatsmann

Probleme sind wie Hundekacke?

Wer hat sie nicht – Probleme, das Leben ist voll von Dingen, die nach unserem Empfinden gern anders sein dürften, als sie sind. Und nicht selnetn kleben die Probleme an uns, wie Hundekacke am Schuh. Wie gehst du mit Problemen um?

Nun, du kannst herumjammern, einen Schuldigen suchen, der jeder sein kann, nur nicht du. Du kannst sie verdrängen, kannst sie ignorieren. Aber lösen sich die Probleme dadurch auf?

Eher nicht. Das Wort Problem kommt aus dem Griechischen und bedeutet das Vorgeworfene, das Vorgelegte, das, was (zur Lösung) vorgelegt wurde. Aha, zur Lösung vorgelegt. Wo ein Problem wartet, da braucht es eine Lösung. Denn das Problem löst sich in der Regel nicht in Wohlgefallen auf.

Nimm das Problem, das vor dir liegt, an. Es ist da, Realität. Analysiere, ob es ein wirkliches Problem ist, also real, oder ob es nur eingebildet oder aufgebauscht ist. Kannst du das Problem nicht lösen, dann akzeptiere es und lebe damit.

Kannst du mit dem Problem nicht leben, das finde eine Lösung. Was brauchst du dafür, wen brauchst du dafür. Welche Lösungen gibt es? Nur eine oder mehrere (kleiner Tipp: es gibt immer mehrere Lösungen für ein Problem, wir müssen nur unser Denken erweitern).

Dann setzte Deine Lösung in die Tat um und löse das Problem. Und am besten sorgst du gleich dafür, dass dasselbe Problem nicht ein zweites Mal auftritt.

Mein 9. November 1989

Bornholmer Brücke in Berlin

Bornholmer Brücke in Berlin

Heute jährt sich zum 30. Mal der Tag, an die Mauer in Berlin Risse und die innerdeutsche Grenze Löcher bekamen. Wohl fast jeder, der diesen Tag mit Bewusstsein wahrgenommen hat weiß noch, was er an diesem Tag gemacht hat.

Der 9. November 1989 war zunächst ein ganz normaler Donnerstag. Ich war damals Schüler der 11. Klasse an der Erweiterten Oberschule „Otto Grotewohl“ in Gera. Donnerstags fanden in meiner Heimatstadt Gera Demonstrationen für Freiheit und Demokratie statt. Und so verabredeten sich einige meiner Mitschüler und ich, dass wir uns, wie an den Donnerstagen vorher, gegen 17.00 Uhr an der Johanniskirche treffen.

So geschah es, ich ging zur Johanniskirche und nahm anschließend an der Demonstration teil, 25.000 Demonstranten sollen es an diesem Tag in Gera gewesen sein. Wir forderten lautstark Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Demokratie und Reisefreiheit. weiterlesen »

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