Aktuell

Kalenderblatt 8. Woche 2019

Wer nicht zufrieden ist
mit dem, was er hat,
der wäre auch nicht zufrieden mit dem,
was er haben möchte.

Berthold Auerbach (1812 bis 1882),
deutscher Schriftsteller

Soziale Netzwerke ersetzen kein soziales Umfeld

Quelle: pixabay

Die Zahl sozialer Netzwerke nimmt stetig zu. Manch einer ist bei 4, 5, 6 oder mehr sozialen Netzwerken angemeldet und veröffentlicht sein ganzes Leben im Internet, wartet auf „Likes“ und meint, sozial gut eingebunden zu sein. Ist das so?

Soziale Netzwerke können hilfreich sein, mit Menschen in Kontakt zu bleiben, die weit weg wohnen. Soziale Netzwerke können nützlich sein für Informationen. Sie ersetzen aber nicht den direkten Kontakt zu Menschen. Soziales Miteinander entsteht durch persönlichen Umgang, durch Nähe, durch Auseinandersetzung.

Soziale Netzwerke bieten auch Gefahren. weiterlesen »

„Meine Freundin, die Depression“ Lesung mit Victoria van Violence

Am Samstag, 16.02.2019, findet in Lehmanns Buchhandlung, Grimmaische Str. 10 in Leipzig um 20:15 Uhr eine Lesung mit Victoria van Violence statt, die sich seit 2016 als Botschafterin der Stiftung Deutsche Depressionshilfe engagiert. Nun hat sie ihre eigenen Erfahrungen mit der Erkrankung Depression in einem Buch niederschrieben. In „Meine Freundin, die Depression“ beschreibt sie, wie die Erkrankung bei ihr aufgetreten ist, welche Erfahrungen sie in der Klinik machte und wie es ihr heute geht.“ Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist mit einem Infostand vor Ort und hat auch uns als Verein zur Teilnahme am Stand eingeladen.

Kalenderblatt 7. Woche 2019

Wer mit 19 kein Revolutionär ist,
hat kein Herz.
Wer mit 40 immer noch ein Revolutionär ist,
hat keinen Verstand.

Theodor Fontane (1819 bis 1898),
deutscher Schrifsteller

Eine Sache musst du …

Manchen Menschen gehen durchs leben und denken, sie müssen alles machen, was ihre Umwelt von ihnen erwartet. Nein, man muss gar nichts. Man kann Dinge tun, man darf Dinge tun, wenn man will. Müssen muss man nur eines – sterben.

Man muss noch etwas: mit den Konsequenzen seines Handelns leben. Alles, was wir tun, hat Konsequenzen. Alles, was wir nicht tun, hat auch Konsequenzen. Bedenke bei allem, was du tust und bei allem, was du nicht tust, die Konsequenzen. Und lebe mit ihnen. Willst du das nicht, dann ändere dein Tun.

Veranstaltungen „Leistungen Pflegeversicherung“ und „Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung“ in Leipzig

Das Beratungszentrum des Pflegenetzwerkes Leipzig e. V. biete folgende Veranstaltungen an:

  • 21. Februar 2019 von 15 bis 17 Uhr: Leistungen der Pflegeversicherung
    Referentin: Frau J. Heinrich, Pflegeberaterin der AOK Plus
  • 19. März 2019 von 16 bis 18 Uhr: Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
    Referent: Herr RA S.E. Obermaier, Fachanwalt für Sozialrecht

Die Veranstaltungen finden im Beratungszentrum des Pflegenetzwerkes Leipzig e.V., Rosa-Luxemburg-Str. 27 (Listhaus) statt. Der Eintritt ist frei.
Eine Anmeldung wird erbeten unter Tel. 0800 5832411 (gebührenfrei) bzw. kontakt@pflegenetzwerk-leipzig.de.

Selbstoptimierung

Selbstoptimierung ist in aller Munde. Das ständige Arbeiten an sich selbst, optimaler zu machen, was da ist scheint unausweichlicher Lebensinhalt aller derjenigen zu werden, die mit allem, was schon da ist, nicht zufrieden sind.

„Sollen wir Menschen uns so akzeptieren, wie wir sind? Nein, wir können uns gar nicht genug optimieren!
Selbstoptimierung: Im wohlstandsgesättigten Westen hat das einen schlechten Beiklang bekommen. Zu Unrecht. Wer sich nicht optimiert, hat sich aufgegeben.“

So steht es in der Neuen Zürcher Zeitung. Im Gegensatz zum Optimierungswahn stimmen Klagegesänge an, die Selbstoptimierung mit Zwang, Sucht oder Wahn gleichsetzen. Die Mahner heben den Finger vor dem Verbiegen des Menschen nach den Vorgaben der Leistungsgesellschaft und der Unterwerfung des Menschen unter die Diktatur der Perfektion. Akzeptiere dich, wie du bist! So heißt die Losung der Anti-Selbstoptimierer.

Der Begriff Selbstoptimierung ist ausgelutscht, weiterlesen »

Kalenderblatt 6. Woche 2019

Tradition ist eine Laterne,
der Dumme hält sich an ihr fest,
dem Klugen leuchtet sie den Weg.


George Bernard Shaw zugeschrieben (1856 bis 1950), irischer Dramatiker

Der Aufreger an der Supermarktkasse

Quelle: pixabay

Letztens stand ich an der Kasse im Supermarkt. Eine lange Schlange und es ging nur langsam vorwärts. Hinter mir stand ein Mann, vier Flaschen Bier im Arm. Und der meckerte die ganze Zeit nur rum. Warum das so lange dauert und warum nur eine Kasse geöffnet ist und warum die da vorn nicht schneller machen usw.

Mir ging das Gemecker ziemlich auf die Nerven, weil es absolut nichts gebracht hat. Ich kannte den Mann vom Sehen. Der hatte ich schon öfter im Park gesehen, auf einer Bank mit seinen Kumpels sitzend mit einer Flasche Bier in der Hand. Ich dachte bei mir: Was regst du dich so auf? Du hats doch den ganzen Tag Zeit und dein Bier kannst du auch noch in zehn Minuten trinken.

Erkenntnis aus dieser Situation: weiterlesen »

Berufung

Viele Menschen sind auf der Suche nach ihrer Berufung. Sie suchen, und suchen, und suchen, so lange, dass man den Eindruck hat, die Suche selbst wäre Ihre Berufung.

Wer seine Berufung sucht, wird sie nur selten finden. Unsere Berufung findet uns. Sie kommt, wenn es Zeit dafür ist. Wir müssen sie nur erkennen, annehmen und mit Leben ausfüllen.

Ich habe viele Jahre alte Gebäude fotografiert, ohne zu wissen, was ich mit den Bildern anfangen will. Bis ich auf die Idee kam, eine Internetseite zu erstellen und die Bilder dort zu veröffentlichen. Und heute kommt kaum jemand, der nach historischen Gebäuden im Raum Leipzig sucht, an meiner Seite vorbei.

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