Aktuell

Du schaffst dir deine Welt

Erwachsen zu sein, bedeutet, sich selbst bewusst zu sein und seine Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten zu kennen.

Die Welt ist sehr komplex. Sie ist nicht einfach so, wie sie ist, sie wird jeden Tag neu geschaffen, durch uns. Durch unsere Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten. An vielen Dingen, die um uns herum passieren, haben wir aktiv Einfluss. Manchmal ohne, dass wir es merken oder wissen. Unser Handeln, Kommunizieren und Unterlassen gestalten wir unsere Welt jeden Tag.

Sei dir bewusst, dass du die Welt mit erschaffst.

Kalenderblatt 32. Woche 2019

Es gibt ebensowenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

Sigmund Freud (1856 bis 1939),
Österreichischer Neurologe und Tiefenpsychologe

Die Theorie bringt dich kein Stück weiter

Theoretisch ist alles einfach und klar. Da funktioniert einfach alles. Und Theorie ist sehr praktisch, man muss nichts machen, keine Entscheidung treffen und kann sich in seinen theoretischen Gedankenwelten weiten.

Das bringt dich aber kein Stück voran. Nur was du praktisch umsetzt, zählt. Theoretiker haben das, was sie theoretisch durchgepflügt haben, oft nie selbst erlebt. Sie reden von Dingen, die sie nicht kennen und verkaufen dann ihre subjektive Ansicht als objektive Wahrheit. weiterlesen »

Kalenderblatt 31. Woche 2019

Wer sagt: hier herrscht Freiheit,
der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.

Erich Fried (1921 bis 1988),
Österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist

Kalenderblatt 30. Woche 2019

Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.

Kurt Tucholsky (1890 bis 1935),
deutscher Journalist und Schriftsteller

Selbstkontrolle

Die vielleicht wichtigste Eigenschaft, wenn du etwas im Leben erreichen willst, ist Selbstkontrolle. Selbstkontrolle ist die Fähigkeit, die inneren Impulse in Form von Gedanken und Emotionen kontrollieren zu können.

Wer das nicht kann, wer sich von seinen Impulsen leiten lässt, wird zum Sklaven seiner Gedanken und Gefühle.

Gedanken und Gefühle kommen und gehen, unbewusst und kaum beeinflussbar, unterbewusst.

Wer in den entscheidenden Momenten in der Lage ist, weiterlesen »

Kalenderblatt 29. Woche 2019

Ein Widerstand um jeden Preis ist das Sinnloseste, was es geben kann.

Friedrich Dürrenmatt (1921 bis 1990),
Schweizer Schriftsteller

Ehrgeiz

Ehrgeiz, gern auch als Ambition bezeichnet, ist das im Charakter eines Menschen verankerte Streben nach persönlichen Zielen, wie z.B. wie Leistung, Erfolg, Anerkennung, Einfluss, Führung, Wissen oder Macht. Im Gegensatz zu Engagement ist Ehrgeiz aber eher auf den eigenen Nutzen gerichtet, als auf selbstlose Ziele. Nicht zu verwechseln ist Ehrgeiz mit Besitzstreben, denn Ehrgeiz ist nicht direkt auf materielle Vorteile gerichtet.

Das Wort Ehrgeiz setzt sich zusammen aus den althochdeutschen Worten êre für Ehre und gite für Gier. Seit dem 19. Jahrhundert wird dem Begriff des ungesunden Ehrgeizes der gesunde Ehrgeiz gegenübergestellt. Was gesund und was ungesund ist, ist eher nicht definiert.

Gesunder Ehrgeiz ist weiterlesen »

Optimismus

Optimismus kommt aus dem lateinischen und heißt „das Beste“. Nicht ungefähr das Beste oder annähernd das Beste, sondern einfach nur „Das Beste.

Wer eine optimistische Lebensauffassung hat, betrachtetet die Welt oder eine Sache von der besten Seite – zuversichtlich, lebensbejahend und heiter. Alles was ist und alles was kommt wird positiv gesehen bzw. erwartet.

Der 1646 in Leipzig geborene Gottfried Wilhelm Leibniz meinte, dass Gott in seiner Allmacht und Güte nur „die beste aller möglichen Welten“ geschaffen habe, auch wenn man sie nicht gut nennen kann. Voltaire widersprach ihm, angesichts des Erlebens des Erdbebens von Lissabon 1755. Philosophisch betrachtet ist die Welt die beste aller möglichen Welten, in der alles gut und vernünftig ist oder sich zum Besseren entwickelt.

Philosophie hin und her – Optimisten machen sich keine Sorgen. weiterlesen »

Nachdenken über die Zukunft

Es kann sinnvoll sein, über die Zukunft nachzudenken, und gleichzeitig ist es auch irgendwie sinnlos. Niemand kann die Zukunft voraussagen, niemand hat die berühmte Glaskugel. Also, wozu über Dinge nachdenken, die man gar nicht wissen kann?

Es kann sinnvoll sein, über Dinge nachzudenken, die sich langfristig auf unser Leben auswirken. Manche Dinge brauchen Zeit, ehe sie verwirklicht sind. Und deshalb kann es sinnvoll sein darüber nachzudenken, was in zwei Jahren, fünf Jahren zehn Jahren ist, wie das Leben sein soll.

Wer erfolgreich sein will, braucht weiterlesen »

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