Aktuell

Antidepressiva bei Minderjährigen weitgehend wirkungslos

Zeit-Online hat einen Artikel zu einer Studie veröffentlicht, die sich mit der Wirkung von Antidepressiva bei Minderjährigen beschäftigt.

Das Ergebnis der Studie: Antidepressiva sind bei Kindern und Jugendlichen weitgehend wirkungslos. Sie können sogar suizidale Tendenzen verstärken. Bei der Abwägung von Risiken und potenziellem Nutzen habe sich kein klarer Vorteil gezeigt.

Lesen Sie den ganzen Artikel.

Aufruf für den 4. Deutschen Patientenkongress Depression in Leipzig

Welche Fragen haben Sie zum Thema Depression?

Im Spätsommer 2017 findet der 4. Deutsche Patientenkongress Depression in Leipzig statt. Die in Deutschland einmalige Veranstaltung bietet depressiv Erkrankten und deren Angehörigen praktische Hilfe in Vorträgen und zahlreichen Workshops zu verschiedenen
Aspekten der Erkrankung. Die Deutsche Depressionshilfe startet bereits jetzt mit der Planung für das Programm und würde dazu gerne von Ihnen wissen, welche Themen Sie interessieren. Welche Fragen haben Sie rund um das Thema Depression? Wozu würden Sie sich gerne mit anderen Teilnehmern austauschen? Die Deutsche Depressionshilfe freut sich über Ihre Ideen und Vorschläge, die Sie bitte an pr@deutsche-depressionshilfe.de senden.

Leipzig ist BUNT – 16.07.2016 auf dem Marktplatz in Leipzig

Termin: 16.07.2016, 11.00 bis 18.00 Uhr am Marktplatz
Der Christopher-Street-Day ist nicht nur mit einem großen Umzug in der Innenstadt zugegen, sondern der Leipziger Marktplatz bietet auch die Bühne für Informationen und Gespräche.
Das Leipziger Bündnis gegen Depression wird einen Informationsstand zum Thema Depression betreuen und Betroffenen und
interessierten Bürgern Antworten auf Fragen zum Thema geben. Depressionen treffen nicht nur die Erkrankten selbst, auch deren Angehörige und Freunde werden mit in den Sog der Erkrankung gezogen und finden manchmal selbst keine Antwort.

Was haben eine Ölpest und das Leben gemeinsam?

(Quelle: www.pixabay.de)

Vor kurzen habe ich im Fernsehen Bilder einer Ölpest in den 1990er Jahren gesehen. Es waren schlimme Bilder, wie Tiere in dem Ölteppich feststeckten und qualvoll verendeten. Und da kam mir der Gedanke, dass sich Menschen ähnlich verhalten.

Anstatt auf die kleinen „Öllecks“ im Leben sofort zu reagieren und das weitere Ausbreiten des giftigen Teppichs zu vermeiden bzw. davon zu schwimmen, bleiben sie passiv stehen und machen – nichts.

Ich habe dabei vor allem an die vielen kleinen Dinge im Alltag gedacht: Probleme nicht ansprechen, Kleinigkeiten runterschlucken, Ja-Sagen, obwohl man doch lieber Nein sagen möchte usw. weiterlesen »

Kalenderblatt 26. Woche 2016

Drei Dinge helfen,
die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen:
Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.

Immanuel Kant (1724 bis 1804),
deutscher Philosoph

Drei Typen selbstbewusster Menschen

Im Laufe der Jahre habe ich so einige Leute kennengelernt – solche und solche. Einige waren schon da, wo ich gerne hin wollte, andere waren genauso wie ich auf dem Weg und wiederum andere taten nur so als ob.

Ich habe die Menschen beobachtet und nach einiger Zeit hat sich mein Fokus geschärft, wie Selbstbewusstsein aussieht und wer tatsächliche selbstbewusst ist. Heutzutage glaube ich, schnell zu erkennen, ob jemand in sich ruht oder ob er nur so tut.

Meine Erkenntnisse

  1. Ob ein Mensch echtes Selbstbewusstsein hat oder nicht, erkennt man nicht unbedingt daran, was die Person erzählt. Das spielt nur eine untergeordnete Rolle.
  2. Das echte Selbstbewusstsein einer Person erkenne ich daran, was dieser Mensch ausstrahlt (also die Energie, die er aussendet).

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„Hier werden sie platziert!“ Eine theatrale Collage über die Unbequemlichkeit des Lebens

Eine neue Produktion hat Premiere. Das Theater Selbst & Los gründete ich letztes Jahr als Projekt der Leipziger Selbsthilfe in Kooperation mit dem Leipziger Bündnis gegen Depression.

Nun treten die neun erwachsenen SpielerInnen das erste Mal vor ein Publikum: am Samstag, 2. Juli 2016 um 19 Uhr in der Halle 5 (Windscheidstr. 51, Leipzig, hinterm Werk II) – barrierefrei

Inspiriert durch ein gleichnamiges Essay, haben die Darsteller den richtigen Platz im Leben gründlich hinterfragt: Zugewiesen oder frei gewählt, fremdbestimmt oder selber eingebrockt, glücklich oder nur bequem? Und wenns nun wirklich der falsche Platz ist? Verflucht, was mach ich denn
dann? Und vor allem wie?

Die Laiendarsteller haben sich von Stuhl zu Stuhl improvisiert, ihrem Körpern Ausdruck und ihren Gedanken weiterlesen »

Lassen Sie sich doch mal ans Bein pissen

Wie geht man damit um, wenn jemand einem ans Bein pissen will? Nun, man kann zurückpissen, oder sich sagen: „Alles im Leben ist ein Angebot“.

Wenn jemand zu mir sagt: „Du bist ein Idiot“, dann ist das ein Angebot. Ich kann es annehmen oder ablehnen.

Wenn mir jemand sagt, ich hätte dieses oder jenes falsch gemacht und ich mache sowieso immer alles falsch, dann ist das ein Angebot. Ich kann es annehmen oder ablehnen. weiterlesen »

Wir kommunizieren immer

Menschen kommunizieren immer, in allem, was sie tun (und auch nicht tun). Auch Schweigen ist Kommunikation.

Wir kommunizieren über

  • Sprache,
  • Mimik,
  • Gestik,
  • Tonfall,
  • Blickkontakt.

All das ist Kommunikation. Nur etwa 20 % unserer gesamten Kommunikation erfolgt über unsere Stimme. Der überwiegende Teil unserer Kommunikation erfolgt nonverbal über unsere Körpersprache und wird – in der Regel – völlig unbewusst gesendet.

Es ist ein Unterschied, ob ich eine ruhige und entspannte Körperhaltung habe oder meine Bewegungen unruhig und hektisch sind. weiterlesen »

Kalenderblatt 25. Woche 2016

Die Strafe des Lügners ist nicht,
dass ihm niemand mehr glaubt,
sondern dass er selbst
niemandem mehr glauben kann.

George Benard Shaw (1856 bis 1950),
irischer Dramatiker und Politiker

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