Persönlichkeitsentwicklung

Warum „gute Vorsätze“ sinnlos sind

Ein neues Jahr hat begonnen, und so mancher nimmt sich wieder mal seine „guten Vorsätze“ vor. Abnehmen, aufhören mit dem Rauchen, weniger Stress, mehr Zeit mit der Familie usw. Vier Wochen, sechs Wochen, vielleicht acht Wochen, dann ist es auch schon wieder vorbei mit den „guten Vorsätzen“. Alles wieder beim Alten, bis zum nächsten Jahresbeginn.

„Gute Vorsätze“ sind sinnlos. Menschen „setzen etwas vor sich“, halten das für gut und dann sitzt es eben dort – fett und bräsig. Es braucht keine „guten Vorsätze“ – es braucht Ziele. Es braucht Motivation. Es braucht die Erkenntnis, warum ich etwas ändern will und was dadurch in meinem Leben besser wird. Es braucht auch kein bestimmtes Datum, kein neues Jahr, um etwas zu verändern. Mit Veränderungen kann ich an jedem Tag des Jahres beginnen.

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Autor: Mirko Seidel am 2. Jan 2019 09:21, Rubrik: Persönlichkeitsentwicklung, Themen, Veränderung, Kommentare per Feed RSS 2.0, Kommentar schreiben,

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