Politik & Gesellschaft

Der 9. November – deutscher Schicksalstag?

Am 9. November fanden drei Ereignisse statt die die Wandlungen und Wirrungen der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert eindrücklich widerspiegeln.

1918 ruft Philipp Scheidemann vom Westbalkon des Reichstages in Berlin die Republik aus und beendet damit die Monarchie in Deutschland beendet. 14 Jahre später endet die erste, wenn auch noch wackelige Demokratie in Deutschland in der Nationalsozialistischen Diktatur, die am 9. November 1938 mit Überfällen und Brandanschlägen auf jüdische Geschäfte und Synagogen den größten Massenmord in der Weltgeschichte einleitet.

12 Jahre dauert die Schreckensherrschaft der Nazis. Für die Deutschen im Westen weiterlesen »

Entweder … Oder … Du MUSST dich entscheiden

Habe ich im Internet letztens folgendes gelesen:

    Was ist befriedigender und erfüllender?
    a) etwas zu erschaffen
    b) etwas zu konsumieren?
    Wann fühlst du dich eher besser und was gibt deinem Selbstwertgefühl eher einen Schubs:
    a) Wenn du etwas gebaut, gebastelt, geschrieben, entwickelt oder dir ausgedacht hast?
    b) wenn du im Internet gesurft, etwas gelesen oder eine Serie geschaut hast?
    Was nährt dich und deine Seele mehr?
    Und noch eine Frage: Wie viel deiner Zeit verbringst du mit dem Konsumieren und wie viel mit dem Erschaffen von Dingen?
    Oder noch anders gefragt: Bist du in deinem Leben eher ein Konsument oder ein Schöpfer?

Soweit der Text: Entweder oder … schöpfe oder konsumiere … weiterlesen »

Weihnachten – der liebe Familienfrieden

Bald ist wieder Weihnachten. Die Erwartungen sind hoch, das Konfliktpotential ist vorprogrammiert. Und dann kommt es oft zum Unvermeidlichen – der Familienfrieden gerät in Gefahr und der Streit bricht los. Soll man um des lieben Familienfriedens Willen nachgeben?

Das ist eine Abwägungssache. Wenn es dir wichtig ist, zu deiner Position zu stehen, dann mach das. Wenn es dir aber mehr Stress verursacht, als es dir Freude bereitet, dann spiel einfach „der Klügere gibt nach“.

Schluck nicht alles, aber spring auch nicht auf alles auf. Schaff dir Freiraum. Und nicht vergessen: Auch Weihnachten geht vorbei.

Kalenderblatt 50. Woche

Demokratie ist eine Einrichtung,
die es den Menschen gestattet,
frei zu entscheiden,
wer an allem schuld sein soll.

(unbekannt)

„Überholen ohne einzuholen“

Dieser Satz stammt von Walter Ulbricht, Staatsratsvorsitzender der DDR. Man muss sich Walter Ulbricht nicht zum Vorbild wählen, doch der Satz ist gut.

Wer immer nur versucht, die anderen einzuholen, um auch mal vorn zu sein, muss viel Energie aufwenden und er wird immer auf einen anderen Menschen treffen, der schneller ist. Ein ewiges Gehetze.
Viel bequemer ist es, die anderen voran hetzen zu lassen und sich zu überlegen: Was kann ich anders machen umso auf leichtem Weg nach vorn zu kommen.

Beispiel: Ich will Autos bauen. Ich kann genau die gleichen Autos bauen, wie die anderen. Da muss ich mich sehr anstrengen, um der erste in der Kette der Autobauer zu werden. Oder ich überlege mir, was ich ganz anders machen kann, welches ganz neue Auto ich bauen kann, um so automatisch der erste zu sein. weiterlesen »

Meine Forderung: „Feedback“ aus der deutschen Sprache streichen

Quelle:www.pixabay.de

Feedback ist in aller Munde. Doch was heißt das Wort auf Deutsch?

Es gibt kein deutsches Wort dafür. Feedback heißt auf Deutsch Feedback. Feed heißt Futter, back heißt zurück.

Also Futter zurück. Was soll das denn sein? Friss oder stirb, so könnte man Feedback übersetzen.

Streichen wir dieses Wort aus der deutschen Sprache. Feedback ist unsinnig und überflüssig.

Die einsame Gesellschaft

Letztens habe ich im Fernsehen eine Reportage über Menschen gesehen, die einsam zuhause sterben und erst nach Tagen oder Wochen entdeckt werden.

Schlimm, wenn man von niemandem vermisst wird, wenn niemand nach einem schaut und fragt: „Wie geht’s dir denn?“

Ich habe das Gefühl, die Menschen werden in unserer Gesellschaft immer einsamer. Sind wir alle weniger abhängig voneinander geworden und müssen deswegen weniger zusammenwirken?

Vielleicht liegt es daran, dass immer mehr Menschen ihr eigenes Ding machen wollen, statt zusammen etwas zu tun oder andere teilhaben zu lassen. Vielleicht haben wir höhere Ansprüche an die Menschen in unserer Umgebung.

Oder liegt es daran, dass es zu viele Möglichkeiten gibt, sich selbst alleine zu Hause abzulenken, vor dem Fernseher oder im Internet? weiterlesen »

Was die Tiere den Menschen voraus haben

Vom Sinn des Lebens

Menschen sind irgendwie in einer komischen Situation. Wir sind hier auf der Erde und viele haben keine richtige Idee, warum sie eigentlich hier sind und was das alles soll mit dem leben und seinen Irrungen und Wirrungen. Da geht es den Tieren besser. Sie sind einfach da, fressen, schlafen, fortpflanzen – fertig.

Die Natur hat es so gewollt und uns mit einem hochkomplizierten Denkapparat ausgestattet – dem Gehirn. Und das macht es uns manchmal ganz schön schwer. Wir wollen überleben – Urtrieb. Wir reagieren deswegen unentspannt, wenn unser Leben bedroht wird. Das haben wir mit den Tieren gemeinsam.

Offensichtlich sind wir aber nicht nur auf der Welt, um zu überleben. Viele von uns haben den Drang, sich fortzupflanzen weiterlesen »

Du bist der Herr über Dein Leben

Ach ja, was war es mal wieder schön – Wahlkampf, Wahltag und Wahljammer. Aller vier Jahre dasselbe Theater. Politiker versprechen das Blaue vom Himmel herunter und nach der Wahl wird sowieso alles besser, denn dann packen sie es nämlich an. Warum nicht schon vor der Wahl?

Egal. Es gibt ein paar Grundregeln für ein selbstbestimmtes Leben:

  1. Trau niemandem – denk selber!
    Was tun nicht wenige Menschen? Sie glauben einfach nur blind alles, was andere ihnen vorschwatzen. Sie übernehmen das, was sie irgendwo mal in einem Buch oder Newsletter gelesen haben. Aufwachen! Wer ein selbstbestimmtes Leben leben will, muss sein eigenes Hirn benutzen, eine eigene Philosophie für das eigene Leben entwickeln, weiterlesen »

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert …

… vergiss den Scheiß und fang an zu leben!

Dank unzähliger Fernsehsender, Zeitungen und Zeitschriften erfahren wir tagtäglich die Lebens-Weltansichts-Philosophien mehr oder minder begabter Politiker, Schauspieler und Fernsehköche. Jeder hat was Wichtiges zu gackern. Und was bringt das dem geneigten Zuschauer oder Leser?

Nichts. Absolut gar nichts.

Alles Philosophieren über irgendwelche Dinge und den Zustand der Welt und die Deutung der Bedeutung bringt niemanden weiter. Und irgendein Problem wird damit auch nicht gelöst. weiterlesen »

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