Politik & Gesellschaft

Hass ist das Dümmste, was es gibt

Quelle: pixabay.de

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Alles Positive hat ein negatives Pendant. Das Pendant zu Liebe ist Hass. Hass scheint etwas zu sein, was wir Menschen in und tragen. Er bricht aus, wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen. Doch Hass macht blind und engt das Blickfeld auf einen schmalen Korridor ein. Hass erzeugt nur eins – Hass.

Ich betreibe auch die Internetseite architektur-blicklicht.de. Und da lese ich doch folgenden Kommentar: weiterlesen »

Kalenderblatt 18. Woche 2019

Stufen auf der Leiter zu erklimmen nützt nichts, wenn die Leiter an der falschen Wand steht.

Stephen Covey (1932 bis 2012),
US-amerikanischer Autor

Was wir in der Schule nicht lernen …

In der Schule wird Kindern so alles Mögliche beigebracht – Lesen, Schreiben, Rechnen, Fremdsprachen, Naturwissenschaften, logisches Denken und ein paar Gedichte auswendig lernen.

So weit, so gut. Einige entscheidende Dinge werden Kindern in der Schule nicht beigebracht:

  • Wie funktioniert ein Mensch (nicht im biologischen Sinn, sondern im menschlichen Sinn)?
  • Was sind Glück und Erfolg?
  • Wie funktioniert Kommunikation?

Ich fordere die Einführung eines Schulfaches, in dem genau diese Dinge vermittelt werden. Ich betone VERMITTELT, nicht gelehrt. Glück kann man nicht lehren. Aber man kann vermitteln:

  • wie unsere Gedanken unsere Gefühle und unser Handeln beeinflussen,
  • wie Sprache unser Denken und Handeln beeinflusst,
  • dass Glück ein natürlicher Grundzustand des Menschen ist, nicht vom Himmel fällt und nicht von äußeren Umständen abhängig ist,
  • dass Kommunikation der Schlüssel zur Lösung aller Probleme ist.
  • weiterlesen »

Die Bewertungsrepublik Deutschland

Es scheint in Deutschland zum guten Ton zu gehören, alles und jeden zu bewerten. Internetforen beschäftigen sich mit nichts anderem. (Fast) jede Internetseite hat ein Bewertungsportal. Nach jedem Internetkauf erhalten ich eine freundliche Aufforderung, meinen Einkauf doch zu bewerten.

Und dann gibt es diejenigen, die nichts mehr kaufen oder ausprobieren, ohne Bewertungen anderer zu lesen.

Mit einer Bewertung gebe ich einer Sache oder einer Person einen Wert – oder ich werte sie ab. Der Wert einer Sache ist jedoch subjektiv. Was ich sehr hoch bewerte, kann für einen anderen Menschen wertlos sein. weiterlesen »

Kalenderblatt 17. Woche 2019

In der Politik ist es manchmal wie in der Grammatik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.

André Malraux (1901 bis 1976),
französischer Schrifsteller, Regisseur und Politiker

Kalenderblatt 16. Woche 2019

In der modernen Geschäftswelt ist es nutzlos, ein kreativer Denker zu sein, wenn man das, was man erschaffen hat, nicht auch verkaufen kann.

David Ogilvy (1911 bis 1999), britischer Werbetexter

Kalenderblatt 15. Woche 2019

Kein Problem wird gelöst,
wenn wir träge darauf warten,
dass Gott sich darum kümmert.

Martin Luther King (1929 bis 1968),
US-amerikanischer Bürgerrechtler

Kalenderblatt 11. Woche 2019

Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

Jean-Jacques Rousseau (1712 bis 1778),
schweizerisch-französischer Schriftsteller und Philosoph

Zum Internationalen Frauentag

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

So steht es in Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Der Staat wird verpflichtet. Auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Die Realität sieht anders aus. Auch in Deutschland gibt es im Jahr 2019 keine Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Frauen bekommen weniger Geld für gleiche Arbeit, sie werden benachteiligt bei der Vergabe von Jobs, ihnen wird der Zugang oder Wiedereinstieg ins Arbeitsleben erschwert, wenn sie ein Kind bekommen.

All das müsste der deutsche Staat beseitigen, wenn er sich an die Buchstaben des Grundgesetzes halten würde. Seit Jahren wabern Diskussionen durchs Land um gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit, Frauenquoten und Zugang zum Arbeitsmarkt. Passiert ist wenig.

Der Staat hat die Möglichkeit, per Gesetz und weiterlesen »

Fasten für Entlastung

Die närrische Zeit ist vorbei, die Fastenzeit beginnt. Bis Ostern kann man, sollte man, müsste man mal auf irgendwas verzichten. Aber auf was und warum?

Die Fastenzeit, die einen christlichen Hintergrund hat, hat ihre Bedeutung mehr und mehr verloren. Verzicht zu üben scheint nicht mehr aktuell zu sein in unserer Zeit des Überflusses. Doch gerade im Überfluss ist Fasten eine sinnvolle Idee.

Viele Menschen bringen Fasten mit Diäten in Verbindung nach der Völlerei der Weihnachtszeit. Fasten hat nichts mit Diäten zu tun. Fasten ist der bewusste Verzicht auf Dinge, die uns lieb und teuer geworden sind und damit erweitern sich die Möglichkeiten des Fastens weit über das Essen hinaus.

Unsere Zeit ist geprägt von Überfluss, weiterlesen »

©2019 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
Burnout & Depressionen - Beratung, Coaching, Hilfe, Prävention, Perspektiven, Unterstützung  -  Kontakt   -   Impressum