Politik & Gesellschaft

Kalenderblatt 28. Woche 2017

Die Welt hat genug für
jedermanns Bedürfnisse,
aber nicht für jedermanns Gier.

Mahatma Gandhi (1869 bis 1948)
indischer Rechtsanwalt und Politiker

Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert …

… vergiss den Scheiß und fang an zu leben!

Dank unzähliger Fernsehsender, Zeitungen und Zeitschriften erfahren wir tagtäglich die Lebens-Weltansichts-Philosophien mehr oder minder begabter Politiker, Schauspieler und Fernsehköche. Jeder hat was Wichtiges zu gackern. Und was bringt das dem geneigten Zuschauer oder Leser?

Nichts. Absolut gar nichts.

Alles Philosophieren über irgendwelche Dinge und den Zustand der Welt und die Deutung der Bedeutung bringt niemanden weiter. Und irgendein Problem wird damit auch nicht gelöst. weiterlesen »

Kalenderblatt 27. Woche 2017

Belohnung ist die
postmoderne Version
der Bestrafung.
Das schafft keine
Nähe-Beziehung.
Das ist ein Verhältnis
zwischen Chef
und Mitarbeiter.

Jesper Juul (*1948),
dänischer Familientherapeut

Kalenderblatt 20. Woche 2017

Kinder zweifeln doch nicht,
sie werden zum Zweifeln erzogen.

Arno Stern (*1924),
deutsch-französischer Pädagoge

Putzfrauen aus dem Ruhrgebiet …

… und ihr größter Denkfehler

Quelle: www.pixabay.deWer erinnert sich nicht an den legendären Auftritt der Putzfrau Susanne Neumann aus Gelsenkirchen auf dem SPD-Parteitag im Mai 2016. Da kommt doch eine kleine, unbedeutende Frau und stutzt den großen SPD-Chef zurecht. Klasse! Möchte man meinen …

Vor einiger Zeit schaute ich Fernsehen und da saß wieder eine Putzfrau aus dem Ruhrpott. Sie erzählte aus ihrem Leben und wie viel (oder besser wenig) sie verdient und das es für eine auskömmliche Rente kaum reicht und ihr Altersarmut droht undsoweiterundsofort. Laber, mecker, jammer …

Und dann fragt der minderbemittelte Reporter, wie sich das Dilemma denn ändern lasse und wer es ändern soll. Und nun kommt die Antwort der Putzfrau: Die Politik soll etwas verändern. weiterlesen »

Kalenderblatt 17. Woche 2017

Wir sind nicht dazu da,
Menschen an vorgegebene
Systeme anzupassen.
Unser Beruf,
unsere Berufung ist es,
für und vor allem mit Menschen
Systeme so als ihre eigenen
zu gestalten,
dass sie sich in ihnen
wohl fühlen und dadurch
Lebens-Sinn erfahren.

Otto Herz (*1944),
deutscher Reformpädagoge,
Autor und Psychologe

Kalenderblatt 15. Woche 2017

Wenn Kinder an
einem Thema interessiert sind,
dann geschieht Bildung.

Arthur C. Clarke (1917 bis 2008),
britischer Physiker und Schriftsteller

GEZ zahlen oder GEZ nicht zahlen?

Quelle: www.pixabay.de

Wie viele Menschen mag es in Deutschland wohl geben, die sich regelmäßig über den Gebührenbescheid der GEZ ärgern? Dabei heißt die gar nicht mehr GEZ sondern Beitragsservice.

Der Name ist zum Totlachen. Beitragsservice – wer bietet hier wem Service? Die Behörde dem Bürger, wie es eigentlich sein sollte, oder der Bürger der Behörde, wie es Realität ist? Aber zurück zum Thema.

Das Thema Rundfunkgebühren höre ich immer wieder und immer das gleiche Gejammer. Warum muss ich das zahlen, ich schau die öffentlich-rechtlichen Sender gar nicht, oder ich habe keinen Fernseher oder, oder, oder …

Ich verstehe die Aufregung – doch was ändert das Aufregen, Meckern und Rumjammern? Nichts. Ich muss die Zwangsabgabe zahlen, hat der freiheitlich-demokratische Staat in diktatorischer Manier eben so festgelegt. weiterlesen »

Diskussionen – Achtung! Laberalarm!

Wenn ich das Wort Diskussion höre, ergreife ich die Flucht. Diskussionen sind sinnlos, denn in 99% der Fälle gehen alle Beteiligten mit genau der gleichen Meinung wieder nach Hause, wie sie gekommen sind.

Ein Beispiel gefällig? Der Deutsche Bundestag:

Eigentlich sollte dort diskutiert werden, also Dinge untersucht, erörtert, abgewogen werden. Sollte. Was aber passiert im Bundestag tatsächlich?

Jeder Hinterbänkler darf mal nach vorne ans Rednerpult treten, irgendetwas ins Mikrofon labern und sich dabei auch noch so richtig wichtig fühlen.

Was macht der Rest des „Hohen Hauses“ unterdessen? weiterlesen »

Kalenderblatt 13. Woche 2017

Die Erziehung streut keinen Samen
in die Kinder hinein,
sondern lässt den Samen in ihnen aufgehen.

Khalil Gibran (1883 bis 1931),
libanesisch-amerikanischer Dichter, Maler und Philosoph

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