Themen

Anspruch und Wirklichkeit

Wie oft klaffen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Menschen sagen Dinge und sind innerlich nicht davon überzeugt. Wir sind, wie wir sind, wollen aber ganz anders sein.

Wenn Anspruch und Wirklichkeit nicht übereinstimmen, gerät das innere Gleichgewicht in Schieflage. Wir fühlen uns nicht mehr wohl in unserer Haut. Wenn das der Fall ist, wird es Zeit für Veränderung.

Wenn ich nicht habe, was ich gern hätte, besorge ich es mir. Oder ich begnüge mich mit dem, was ich habe und fange an, es zu lieben. Wenn ich mit mir nicht zufrieden bin, fange ich, mich zu verändern oder ich akzeptiere mich so, wie ich bin.

Wenn Anspruch und Wirklichkeit sich annähern, entsteht Zufriedenheit.

Selbstbild von innen und von außen

Unser Selbstbild entsteht durch unsere Sicht und Bewertung unseres eigenen Selbst. Andere Menschen sehen in uns allerdings oft Dinge, die wir selbst gar nicht erkennen.

Wer ein vollumfängliches Bild seines Selbst haben möchte, der sehe nicht nur sich selbst, sondern der stelle anderen Menschen die Frage: „Was macht mich, deiner Meinung nach, aus? Was sind meine besten Eigenschaften?“

Diese Fragen sollte man nur Menschen stellen, denen man vertraut. Und man sollte mit den Antworten weiterlesen »

Sichtweisen verändern

Wir nehmen Dinge wahr, interpretieren und ordnen sie in unser Weltbild ein. Oft beharren wir dann viele Jahre auf unseren Wahrnehmungen und Interpretationen. Allzu oft machen wir uns die Welt dadurch schön und wollen eventuelle Veränderungen und Gefahren nicht sehen. Anders herum kann es auch sein, dass ich die Welt zu schwarzsehe und Dinge vorausahne, die gar nicht eintreffen.

Vier Fragen können helfen, die Sichtweise zu verändern:

  1. Was ist, wenn Dinge nicht eintreffen (z.B. Sorgen, Nöte, Ängste)?
  2. weiterlesen »

Kalenderblatt 46. Woche 2018

Man sollte nie so viel zu tun haben,
dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.

Georg Christoph Lichtenberg (1742 bis 1799),
deutscher Mathematiker und Naturforscher

Der Blick in die Kristallkugel

Wer wünscht sich nicht, einmal in die Kristallkugel schauen zu dürfen um die Zukunft zu sehen. Geht nicht.

Was wir für unsere Zukunft tun können ist, mit Wahrscheinlichkeiten zu arbeiten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es morgen so bleibt, wie es heute ist. Es ist weniger wahrscheinlich, dass in 5 Jahren noch alles so ist, wie es heute ist. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass in 10 Jahren noch alles so ist, wie es heute ist.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich irgendwann in der Zukunft Dinge verändern. Wenn du das berücksichtigst, ergeben sich zwei Dinge: weiterlesen »

Erwartungen an das Leben

„Erwarte das Beste von dir und dem Leben, und du wirst genau das bekommen. Erwarte wenig und Mittelmäßigkeit, und genauso sieht dein Leben dann auch aus.“

Diesen Satz habe ich im Internet gelesen. Dein Leben gibt dir das, was du von ihm erwartest. Wie ist deine Einstellung zu deinem Leben? Was erwartest du von deinem Leben? Nach welchen Grundsätzen und Glaubenssätzen lebst du? Wie willst du leben?

Denk darüber nach und dann handel danach.

Stimmungen sind steuerbar

Unsere Stimmung hängt von vielen Faktoren ab. Wie viel Schlaf hatten wir, wie erholsam war der Schlaf? Was haben wir gegessen? Haben wir uns bewegt? Was ist uns und um uns herum passiert? Wie bewerten wir das? Wie viel Stress habe ich?

Stimmungen hängen von vielen Faktoren ab. Einige können wir kaum oder gar nicht beeinflussen, z.B. das Wetter. Aber erstaunlich viele können wir beeinflussen – Schlafen, Essen, Stress, Erholung, Bewertung…

Achten Sie auf diese Dinge und so haben Sie Ihr Gefühlsmanagement in der Hand.

Kalenderblatt 45. Woche 2018

Am Ziel deiner Wünsche
wirst du jedenfalls eines vermissen:
dein Wandern zum Ziel.


Marie von Ebner-Eschenbach (1830 bis 1916),
mährisch-österreichische Schriftstellerin

Spüre deinen Körper

Alltag, Stress und Hektik bestimmen unser Leben. Nur wenig Zeit bleibt uns für Ruhe und Entspannung.

Es gibt einen einfachen Trick, dem Stress zu entfliehen und ein bisschen glücklicher zu werden.

Einfach nur still dasitzen. Den Atem beobachten. Den Körper spüren. Ein paar Minuten reichen aus.

Unseren Körper bewusst zu fühlen, macht uns ein Stück glücklicher.

Wie fühlt sich das an? Bei mir fühlt sich das immer richtig, richtig gut an. Woher kommt das? Wir leben allzu oft nur in unserem Kopf. Und durch diese einfache Übung stellen wir die Verbindung zu unserem Körper wieder her, zu unserem tiefsten Inneren, wo Ruhe, Gelassenheit und Lebensfreude zuhause sind. Wir müssen es nur zulassen.

Auf in den Konsumwahnsinn?

Weihnachtsmarkt und Altes Rathaus in Leipzig

Bald ist es wieder soweit – Weihnachten. Die Geschäfte bieten schon seit Ende August Pfefferkuchen und Marzipan an. Die Läden füllen sich und Ende November geht das Gerenne durch die Geschäfte wieder los – man braucht ja auch so allerlei Geschenke und, und, und …

Wenn du dich dem Konsumwahnsinn anschließen möchtest – bitte, gern. Aber überlege doch mal: macht es dich wirklich glücklich? Gäbe es nicht andere Dinge, die du stattdessen gern machen möchtest? Nein – dann geh shoppen. Ja – dann entziehe dich dem Konsumterror und genieße die Vorweihnachtszeit.

©2018 – blicklicht-leben.de – Burnout-Therapeut & Burnout-Coach Mirko Seidel, Sigismundstraße 3, 04317 Leipzig, Telefon: 0341 46 86 68 73
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