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Kalenderblatt 21. Woche 2019

Wer sein eigenes Leben und das seiner Mitmenschen als sinnlos empfindet, der ist nicht nur unglücklich, sondern kaum lebensfähig.

Albert Einstein (1879 bis 1955),
deutscher Physiker

Du denkst du machts Fehler?

Fehler machen wir alle – denken wir zumindest. Wir machen keine Fehler, wir treffen Entscheidungen. Die stellen sich dann als optimal oder nicht optimal dar.

Man kann auch beim Wort Fehler bleiben. Entscheidend ist nicht, wie ich es nenne, entscheidend ist, was ich daraus mache.

Geisel ich mich oder lerne ich aus meinen Fehlern? Ersteres ist besser:

  • Welchen Anteil habe ich an meinem Fehler?
  • Was hat gepasst, was hätte ich anders machen können/müssen?
  • Was brauche ich, damit es beim nächsten Mal besser läuft?
  • Was genau mache ich anders?
  • Welches Ergebnis will ich erzielen?

Durch diese Fragen lernt man, wird klüger und die Fehler werden weniger.

Wenn sich jeder um sein eigens Glück kümmert …

… müssten dann nicht alle glücklich sein?

Gute Frage. Eigentlich müsste es so sein – jeder kümmert sich um sein Glück und alle sind glücklich. Was ist Glück, was brauche ich, um glücklich zu sein? Diese Frage kann jeder nur für sich beantworten.

Ich denke, zum Glück ist kein Ding, dass ich nur für mich allein machen kann. Wer glücklich ist, der will sein Glück auch teilen oder zumindest es mitteilen. Zum glücklich sein braucht es oft auch noch andere Menschen. Und glücklich macht auch, wenn ich andere glücklich sehe oder an deren Glück mitwirken kann. weiterlesen »

Kalenderblatt 20. Woche 2019

Die Schwester des Glücks ist das Leid.
Wer es verleugnet, verdrängt oder betäubt, der betäubt auch sein Glück.
Nur wer lernt, Leid zu besiegen, macht sich wirklich frei von negativen Gefühlen – findet dauerhaft zu innerer Zufriedenheit.

Dalai Lama (*1935, eigentlich Tenzin Gyatso),
geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter

Was eine Stadt mit Selbstbewusstsein zu tun hat

Die Innenstadt von Leipzig

Letztens stand ich auf dem Cityhochhaus in Leipzig und habe mir meine Stadt von oben angeschaut. Ein toller Blick über das Zentrum, die Vorstädte, den Auwald, Stadion, Zoo …

Und da kam mir in den Sinn, dass eine Stadt viel zu tun hat mit unserem Selbstbewusstsein. Vor tausend Jahren gab es diese Stadt nicht. Da gab es nur eine kleine Siedlung mit ein paar Häuser im Sumpf der Flüsse. Dann kamen immer mehr Menschen, die Siedlung wuchs, aber sie war immer noch recht klein, die Häuser schlicht. Die Menschen haben gearbeitet, Handel betrieben, so kam Geld in die Siedlung. Und eines schönen Tages wurde die Siedlung zur Stadt. Eine Mauer wurde gebaut, eine Kirche und die Häuser wurden größer.

Das ging viele Jahrhunderte ganz gut, die Stadt wurde prächtig, doch eines weiterlesen »

Unzufriedenheit positiv nutzen

Unzufriedenheit wird meist als etwas Negatives angesehen. Aber sie ist dann noch nicht ganz so schlecht, wie ihr Ruf.

Man muss erst einmal unterscheiden zwischen Unzufriedenheit und Meckern. Meckern ist negativ, weil oft keine Aktivität folgt. Unzufriedenheit deckt Mängel auf und wenn dann eine Aktion folgt, die die Mängel beseitigen hilft, dann ist Unzufriedenheit sehr positiv.

Sieben elementare Regeln des Lebens

… gerade bei Facebook gefunden bei Positive Zitate:

Du stehst dir selbst im Weg

Wenn Erfolg im Leben ausbleibt, dann liegt das nicht an den äußeren Umständen, es liegt immer an uns selbst. Wir stehen unserem Erfolg und Glück selbst im Weg, durch die Art und Weise, wie wir über uns und unser Leben denken.

Nichts zieht uns mehr Energie ab, als unsere Gedanken. Und nichts gibt uns mehr Energie, als unsere Gedanken. Negativ oder positive – Energieräuber oder Energiespender.

Selbstzweifel, negative Gedanken, Grübeleien über uns und die Welt. Ordne deine Gedanken und fokussiere weiterlesen »

Der magnetische Mensch

Quelle: pixabay.de

Wir Menschen haben oft Dinge in unserem Leben, die wird eigentlich gar nicht wollen. Und oft haben wir das Gefühl, das alles, was wir brauchen, gerade nicht da ist.

Menschen sind wie Magneten. Sie ziehen das an, was sie gerade am nötigsten brauchen oder sie ziehen das an, was sie ausstrahlen. Wenn ich eine positive Ausstrahlung habe, ziehe ich positive Menschen an. Wenn ich an meiner inneren Einstellung arbeiten möchte, ziehe ich Menschen oder Dinge an, die mich dabei unterstützen. Ich muss es nur erkennen. Und daran scheitert es oft im Leben.

Manchen Menschen wünschen sich Geld, um sich ihre Träume erfüllen zu können, haben weiterlesen »

Was wir in der Schule nicht lernen …

In der Schule wird Kindern so alles Mögliche beigebracht – Lesen, Schreiben, Rechnen, Fremdsprachen, Naturwissenschaften, logisches Denken und ein paar Gedichte auswendig lernen.

So weit, so gut. Einige entscheidende Dinge werden Kindern in der Schule nicht beigebracht:

  • Wie funktioniert ein Mensch (nicht im biologischen Sinn, sondern im menschlichen Sinn)?
  • Was sind Glück und Erfolg?
  • Wie funktioniert Kommunikation?

Ich fordere die Einführung eines Schulfaches, in dem genau diese Dinge vermittelt werden. Ich betone VERMITTELT, nicht gelehrt. Glück kann man nicht lehren. Aber man kann vermitteln:

  • wie unsere Gedanken unsere Gefühle und unser Handeln beeinflussen,
  • wie Sprache unser Denken und Handeln beeinflusst,
  • dass Glück ein natürlicher Grundzustand des Menschen ist, nicht vom Himmel fällt und nicht von äußeren Umständen abhängig ist,
  • dass Kommunikation der Schlüssel zur Lösung aller Probleme ist.
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