(Lebens-)Ziele

Kalenderblatt 6. Woche 2019

Tradition ist eine Laterne,
der Dumme hält sich an ihr fest,
dem Klugen leuchtet sie den Weg.


George Bernard Shaw zugeschrieben (1856 bis 1950), irischer Dramatiker

Berufung

Viele Menschen sind auf der Suche nach ihrer Berufung. Sie suchen, und suchen, und suchen, so lange, dass man den Eindruck hat, die Suche selbst wäre Ihre Berufung.

Wer seine Berufung sucht, wird sie nur selten finden. Unsere Berufung findet uns. Sie kommt, wenn es Zeit dafür ist. Wir müssen sie nur erkennen, annehmen und mit Leben ausfüllen.

Ich habe viele Jahre alte Gebäude fotografiert, ohne zu wissen, was ich mit den Bildern anfangen will. Bis ich auf die Idee kam, eine Internetseite zu erstellen und die Bilder dort zu veröffentlichen. Und heute kommt kaum jemand, der nach historischen Gebäuden im Raum Leipzig sucht, an meiner Seite vorbei.

Es lebe der Selbst-Führer

Du weißt, was dir wirklich wichtig ist im Leben? Du sagst Nein zu den Dingen, die dir nicht wichtig sind im Leben? Du kennst deine Prioritäten und konzentrierst dich darauf?

Du gehst deinen eigenen Weg? Du verlässt die einfachen, bequemen und gewohnten Pfade? Du trennst dich von den Dingen und Personen, die nicht in dein Leben passen? Du kennst deine Kräfte und deine Ressourcen und gehst sparsam und verantwortungsvoll mit ihnen um? Du kennst deine Ziele und deine Bedürfnisse und verfolgst sie, auch gegen Widerstand?

Wenn du alle Fragen mit Ja beantworten kannst, herzlichen Glückwunsch. Denn dann hast du es geschafft, zum Selbst-Führer deines Lebens.

Kalenderblatt 48. Woche 2018

Ich bin nicht gescheitert –
ich habe 10.000 Wege entdeckt,
die nicht funktioniert haben.

Thomas Alva Edison (1847 bis 1931)
US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer

Kalenderblatt 45. Woche 2018

Am Ziel deiner Wünsche
wirst du jedenfalls eines vermissen:
dein Wandern zum Ziel.


Marie von Ebner-Eschenbach (1830 bis 1916),
mährisch-österreichische Schriftstellerin

Du MUSST dir dein Ziel vorstellen können

Letztens habe ich in einem Blog folgendes gelesen:

    „Du musst dir das Erreichen deines Ziels nur klar und bildhaft genug vorstellen, so als ob du es schon erreicht hättest. Das kannst du in Erfolgsratgebern oft lesen. Leider deuten die Ergebnisse psychologischer Experimente darauf hin, dass diese Vorstellungen unsere Motivation kaputt machen. Also die Motivation, etwas für unsere Ziele zu tun. Es fühlt sich gut an und macht uns zufrieden, uns unsere erreichten Ziele vorzustellen. Dabei ist gerade unsere Unzufriedenheit die Triebkraft hinter unseren Erfolgen. Stell dir also nicht vor, wie du dein Ziel erreicht hast. Stell dir lieber vor, wie du etwas für dein Ziel tust. Stell dir vor, wie du die Schwierigkeiten und Hindernisse überwindest. Stell dir vor, wie du es trotz Unlust und trotz Frustration tust. Dann erreichst du deine Ziele eher. Realismus schlägt Wunschdenken eben jeden Tag.“

Das sehe ich völlig anders. Zunächst verstehe ich nicht, wie positive, schöne Vorstellungen unsere Motivation weiterlesen »

Kalenderblatt 37. Woche 2018

Das größte Vergnügen im Leben besteht darin,
das zu tun, von dem die Leute sagen,
du könntest es nicht.

Walter Bagehot (1826 bis 1877),
britischer Volkswirt und Journalist

Der Weg ist die Veränderung

Manche Menschen neigen dazu, sich bei Veränderungen zu viel auf einmal vorzunehmen. Das klappt oft nicht und sie sind frustriert und fallen in ihren alten Trott zurück.

Veränderungen können erfolgreich umgesetzt werden, wenn du dir Dinge vornimmst, bei denen du dir zu mindestens 99% sicher bist, dass du sie auch wirklich willst und einhalten kannst.

Der Weg zum Ziel ist die Veränderung. Veränderungen brauchen Zeit und kleine Schritte. Nimm dir eine Veränderung erst einmal für ein paar Tage vor, probiere aus, wie es sich anfühlt, und dann verlängere deinen Vorsatz.

Erfolg kann sich nur einstellen, weiterlesen »

Kalenderblatt 35. Woche 2018

Die Zukunft kann man
am besten voraussagen,
wenn man sie
selbst gestaltet.

Alan Kay (*1940),
US-amerikanischer Informatiker

Wer zu viel auf einmal will …

… hat am Ende oft gar nichts

Ich habe letztens mal wieder das Märchen „Vom Fischer un syner Frau“ gelesen. Was die gute Fischersfrau nicht alles wollte. Und am Ende – saß sie wieder in ihrem Pissbutt.

Wie oft wolltest du mehr, und immer mehr und immer mehr? Wie oft warst du nicht zufrieden mit dem, was du hattest? Wie oft hast du dann alles verloren?

Wie oft konntest du es nicht erwarten? Wie oft hast du, anstatt klein und vorsichtig anzufangen und dich langsam zu steigern, gleich den zehnten Schritt vor dem ersten gemacht? Und wie oft ist das schief gegangen?

Geduld ist eine Tugend. Dankbarkeit weiterlesen »

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