(Lebens-)Ziele

Wer zu viel auf einmal will …

… hat am Ende oft gar nichts

Ich habe letztens mal wieder das Märchen „Vom Fischer un syner Frau“ gelesen. Was die gute Fischersfrau nicht alles wollte. Und am Ende – saß sie wieder in ihrem Pissbutt.

Wie oft wolltest du mehr, und immer mehr und immer mehr? Wie oft warst du nicht zufrieden mit dem, was du hattest? Wie oft hast du dann alles verloren?

Wie oft konntest du es nicht erwarten? Wie oft hast du, anstatt klein und vorsichtig anzufangen und dich langsam zu steigern, gleich den zehnten Schritt vor dem ersten gemacht? Und wie oft ist das schief gegangen?

Geduld ist eine Tugend. Dankbarkeit weiterlesen »

Verstehen – Loslassen – Verändern

3 Schritte sind notwendig für ein erfolgreiches und glückliches Leben:

  1. Verstehen – was willst du? Was brauchts du? Wo gehörst du hin? Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  2. Loslassen – lerne Dinge loszulassen, was dich auf deinem Weg behindert. So machst du dein Leben einfacher. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.
  3. Verändern – Bleib nicht stur auf deinem Weg. Überlege dir immer wieder, was du tun kannst, um dein Ziel zu erreichen. Wo ist der Weg? Stimmt das Ziel noch? Was brauche ich dafür? Geh deinen Weg, Schritt für Schritt. Genieße dein Leben so, wie es zurzeit ist und so gut, wie du es kannst.

Ich glaube, mehr braucht es nicht. Aber auch nicht weniger. Und Konsequenz braucht es noch dringend dazu.

Kalenderblatt 29. Woche 2018

Aus kleinem Anfang
entspringen alle Dinge.


Marcus Tullius Cicero
(106 v. Chr. bis 43 v. Chr.)
römischer Politiker, Schriftsteller und Philosoph

Kalenderblatt 27. Woche 2018

Mehr als die Vergangenheit
interessiert mich die Zukunft,
denn in ihr gedenke ich zu leben.

Albert Einstein (1879 bis 1955),
deutscher Wissenschaftler

Der Sinn einer Reise …

… ist nicht das Erreichen des Ziels, sondern die Reise. Den Satz habe ich letztens gelesen. Das gilt auch für das Leben.

Manchen Menschen haben große Ziele und fokussieren sich auf genau diese. Sie vergessen aber, darüber nachzudenken wie sie am besten und leichtesten an ihr Traumziel kommen und rackern sich ein Leben lang ab. Am Ende sind sie unglücklich, weil sie ihr Ziel nicht erreicht und ihr Leben nicht gelebt haben.

Eine Reise ist entspannt, wenn sie fließend passiert. Locker und leicht, ohne Stress und Hektik, mit Pausen. Für das Leben gilt, wer in Fluss kommen will, kann das nicht erzwingen. Anstrengungen funktionieren hier nicht. Wer verbissen an eine Sache herangeht, wird das Ziel nicht erreichen.

Bei Reisen geht es heute meistens darum, irgendwohin zu kommen. Mit Auto, Zug oder Flugzeug heute kein Problem. Doch im Leben haben wir keinen ICE, weiterlesen »

Kalenderblatt 21. Woche 2018

Die Meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.

Max Frisch (1911 bis 1991),
Schweizer Architekt und Schriftsteller

Kalenderblatt 13. Woche 2018

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.

Marlene Dietrich (1901 bis 1992),
deutsche Schauspielerin und Sängerin

Kalenderblatt 10. Woche 2018

Entweder wir finden einen Weg
oder wir schaffen einen.

Hannibal (um 247 v. Chr bis 183 v. Chr.),
Karthagischer Heerführer

Die Vision steht vor dem Tun

Letzens habe ich diesen Satz gelesen: „Wenn du etwas nicht sehen kannst, dann kannst du es auch nicht tun!“

Was meint der Satz? Egal was ich tun oder verändern will, zuerst brauche ich ein entsprechendes Bild (oder besser noch, einen ganzen Film) davon in meinem Kopf! Wann gehen uns die Dinge am leichtesten von der Hand? Wahrscheinlich immer dann, wenn wir sie klar und deutlich in unserem Kopf vorstellen können. Wenn ich das Ergebnis so richtig vor mir sehen kann – bunt und lebensfroh. Und wann scheinen uns die Dinge schier unmöglich zu sein? Wahrscheinlich immer dann, wenn wir sie uns nicht vorstellen können.

Alles beginnt im Kopf. Egal, was du machen willst, egal was du verändern willst – du musst es dir zuerst vorstellen können. Erst dann lassen sich die Sachen in die Realität umsetzen. weiterlesen »

Der Glaube kann Berge versetzen

Letztens stand ich auf dem Fockeberg in Leipzig. Das ist kein richtiger Berg, das ist der „Scherbelberg“ von Leipzig, hier wurde der Schutt des 2. Weltkrieges abgeladen. Egal. Man hat von dort oben einen wunderbaren Blick über die Stadt.

Und wie ich da so stehe kommt mir der Satz: „Der Glaube kann Berge versetzen“ in den Sinn. Furchtbar! Man stelle sich mal vor, das ginge und eines schönen Tages ist der Berg weg, an den man sich gewöhnt hatte (kleiner Scherz).

Übertragen: Du musst wirklich an dich glauben. Du musst wirklich an deine Ziele und Wünsche und Träume glauben. Da kommt mir eine andere Idee. Auf der Welt sind schon viele sehr grausame und menschenverachtende Dinge passiert, nur weil ein paar Menschen an etwas so fest geglaubt haben, dass sie es nicht mehr hinterfragt haben. Auch nicht gut. weiterlesen »

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