Persönlichkeitsentwicklung

Du bist etwas Besonderes

Es gab mal eine Werbung für Bonbons, da wurde Kindern gesagt, sie seien etwas ganz Besonderes, weil sie das Bonbon lutschen. Ein Bonbon zu lutschen macht einen noch nicht zu einem besonderen Menschen. Und doch sind wir etwas Besonderes, jeder von uns.

Manche Menschen drehen das Besondere an ihnen aber um ins Negative. Keiner versteht sie, keiner kennt und versteht ihre Gefühle, niemand weiß, wie es in ihnen aussieht.

Wir sind etwas Besonderes, jeder von uns. Doch alles, was wir denken, fühlen, fühlen und denken viele andere Menschen auch. Da sind wir dann wieder Teil der großen Masse. weiterlesen »

Leben im Wandel. Wandel im Leben.

Früher war ich der Meinung, der Sinn des Lebens besteht darin, Erfolg und Geld zu haben. Heute sehe ich das anders. Der Sinn des Lebens besteht heute für mich darin, zu leben, das zu machen, was mir Spaß macht, damit auch das notwendige Geld zu verdienen.

Früher wusste ich nicht, was ich brauche, um erfolgreich zu sein und ausreichend Geld zu haben. Heute weiß ich, dass eine gute Schulbildung, eine gute Ausbildung zwar gute Grundlagen sind, aber nicht ausreichen. weiterlesen »

Die Sonntagsaufgabe

Wann hast du zum letzten Mal über deine Ziele nachgedacht oder sie aufgeschrieben? Lange her? Na dann nutze doch einfach mal wieder den Sonntag, um genau das zu tun – schreibe deine Ziele auf.

Aufschreiben ist wichtig, denn nur so wird dir klar, was wirklich wichtig für dich ist. Ziele ändern sich. Sie entwickeln sich, so wie sich jeder Mensch entwickelt.

Ziele werden erreicht. Dann entstehen neue Ziele, Wünsche, Sehnsüchte. Neue Ziele brauchen einen zeitlichen Rahmen, eine Vision.

Viel Spaß beim Aufschreiben deiner Ziele.

Unsere Bedürfnisse sind unser Antrieb

Alles, was wir tun, tun wir, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen. Alles, ausnahmslos. Das Sinnvolle, wie das Sinnlose. Hinter allem steckt ein Bedürfnis. Wie bewusst ist uns das?

Manchmal ist es uns bewusst, wenn wir wissen, welche unsere Bedürfnisse sind. Wenn wir uns wegen Unordnung aufregen oder streiten, dann streckt dahinter unser Bedürfnis nach Ordnung und Klarheit. Wenn wir aber nicht wissen, welches Bedürfnis hinter unseren Handlungen steckt, dann kann das, was wir tun, schnell zur Qual werden. weiterlesen »

Wie erkenne ich, welche meine Werte sind?

Jeder Mensch hat sein eigenes Wertesystem. Doch nicht jeder Mensch weiß, welches seine Werte sind. Zu wissen, welche unsere Werte sind ist wichtig, um zu erkennen, mit wem wir uns umgeben, was wir tun und was wir besser lassen.

Es gibt eine einfache Methode herauszufinden, welche unsere Werte sind. Immer, wenn wir uns über irgendetwas aufregen, wenn wir meckern, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit einer unserer Werte verletzt worden. Und genau in diesem Moment ist es gut sich selbst die Frage zu stellen: „Was genau stört mich hier gerade, über was genau rege ich mich gerade auf? Welche Sache, die mir wichtig ist – also welcher Wert – wird gerade verletzt?“

Wer sich diese Fragen stellt und nach einer Antwort sucht, dem nützt auch das eigene Meckern um voran zu kommen.

Wenn du Profi sein willst …

… dann tu die Dinge konzentriert und mit Hingabe

Immer wieder kommt es vor, dass ich auf Menschen treffe, die das, was sie tun, nicht mit Konzentration und Hingabe machen. Dann kommt es oft zu Fehlern, Hektik und Frust.

Letzte Woche wollte ich auf dem Stadtfest in Leipzig Langos essen. Also an den Stand und auf das Schild mit den Angeboten geschaut. Sieben verschiedene Sorten mit Nummer und noch ein Angebot auf einem Schild auf dem Tresen ohne Nummer. In der sehr kleinen Imbissbude standen fünf junge Menschen. Eine junge Frau nahm Bestellungen entgegen und kassierte, die andere junge Frau stellte die Speisen zusammen, zwei waren im Hintergrund beschäftigt und der fünfte junge Mann stand rum und laberte. Alle laberten darüber, wie Langos nun ausgesprochen wird. Nach jedem Kunden wurde erst mal gelabert, der nächste Kunde musste warten, bis seine Bestellung aufgenommen wurde. weiterlesen »

Wenn alles zu viel ist, dann füge noch etwas hinzu

Manche Menschen haben einen so vollen Tagesablauf, dass ihnen kaum Zeit für sich selbst oder für das bleibt, was ihnen Spaß macht. Wenn es dir auch so geht, wenn du merkst, dein Tag müsste eigentlich 25 Stunden haben und wenn dir wichtige Dinge fehlen, dann füge genau diese Dinge dazu.

Klingt widersprüchlich? Auf den ersten Blick ja. Du kannst es natürlich auch anders herum machen. Du lässt etwas weg. Dann hast du automatisch mehr Zeit für die Dinge, die dir fehlen.

Nur leider sind wir Menschen so gestrickt, dass wir an dem hängen bleiben, weiterlesen »

Du denkst du machts Fehler?

Fehler machen wir alle – denken wir zumindest. Wir machen keine Fehler, wir treffen Entscheidungen. Die stellen sich dann als optimal oder nicht optimal dar.

Man kann auch beim Wort Fehler bleiben. Entscheidend ist nicht, wie ich es nenne, entscheidend ist, was ich daraus mache.

Geisel ich mich oder lerne ich aus meinen Fehlern? Ersteres ist besser:

  • Welchen Anteil habe ich an meinem Fehler?
  • Was hat gepasst, was hätte ich anders machen können/müssen?
  • Was brauche ich, damit es beim nächsten Mal besser läuft?
  • Was genau mache ich anders?
  • Welches Ergebnis will ich erzielen?

Durch diese Fragen lernt man, wird klüger und die Fehler werden weniger.

Was eine Stadt mit Selbstbewusstsein zu tun hat

Die Innenstadt von Leipzig

Letztens stand ich auf dem Cityhochhaus in Leipzig und habe mir meine Stadt von oben angeschaut. Ein toller Blick über das Zentrum, die Vorstädte, den Auwald, Stadion, Zoo …

Und da kam mir in den Sinn, dass eine Stadt viel zu tun hat mit unserem Selbstbewusstsein. Vor tausend Jahren gab es diese Stadt nicht. Da gab es nur eine kleine Siedlung mit ein paar Häuser im Sumpf der Flüsse. Dann kamen immer mehr Menschen, die Siedlung wuchs, aber sie war immer noch recht klein, die Häuser schlicht. Die Menschen haben gearbeitet, Handel betrieben, so kam Geld in die Siedlung. Und eines schönen Tages wurde die Siedlung zur Stadt. Eine Mauer wurde gebaut, eine Kirche und die Häuser wurden größer.

Das ging viele Jahrhunderte ganz gut, die Stadt wurde prächtig, doch eines weiterlesen »

Unzufriedenheit positiv nutzen

Unzufriedenheit wird meist als etwas Negatives angesehen. Aber sie ist dann noch nicht ganz so schlecht, wie ihr Ruf.

Man muss erst einmal unterscheiden zwischen Unzufriedenheit und Meckern. Meckern ist negativ, weil oft keine Aktivität folgt. Unzufriedenheit deckt Mängel auf und wenn dann eine Aktion folgt, die die Mängel beseitigen hilft, dann ist Unzufriedenheit sehr positiv.

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